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Schlagwort: Gericht

Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

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Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

Reporterin Klara Roth über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

wir hätten nie gedacht, dass wir mit unserem Interview im Dezember 2008 mit dem Autoleasinganbieter Carsten Reimers von Metropol Leasing aus Pinneberg in Schleswig-Holstein einen Dauerbrenner produzieren würden. Bei Reimers haben die Kunden immer selbst schuld, wenn sie trotz Anzahlung für ein Leasingauto am Ende zu Fuß gehen müssen. Zivilklagen sind bei „Reimers Kalkulationsgrundlage“ kommentierte vor zwei Jahren ein Kunde unseren Artikel und empfahl die Kanzlei Poppe aus Pinneberg. Am 27. September 2016 bestätigte wieder einmal ein Kunde in einem neuen Kommentar:

„Auch ich muss mich den Vorrednern anschließen, bin aktuell auch auf das Unternehmen reingefallen und hoffe, dass ich meine Zahlung über 4.723 Euro wiedersehe. Metropol Leasing oder 4yourCar, wie der Verein noch heißt, ist Abzocke. Ich kann nur jedem abraten, sich auf einen Vertrag mit Herrn Reimers einzulassen. Man wird immer wieder vertröstet. Und es fehlen ständig irgendwelche Unterlagen, Wertgutachten et cetera. Das geht dann so lange, bis der Wagen, für den man das Leasing wollte, vom Autohaus anderweitig verkauft wird. Und dann bekommt man zu hören, man sei ja selbst schuld, wenn man so lange braucht, bis alle Unterlagen vollständig vorliegen. Aber man könne ja ein anderes Fahrzeug zum Leasing vorschlagen und könnte einen angepassten Vertrag bekommen…ganz ehrlich: FINGER WEG!!!! Man muss diesem Unternehmen beziehungsweise dem Inhaber so langsam mal das Handwerk legen.“ Nun denn…

Bleiben Sie stark!Ihre Klara Roth

Exklusiv

Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

Es geht um inzwischen 150 vermögende Kunden, die für angeblich lukrative Bankengarantiegeschäfte 10 Millionen Euro nach Spanien überwiesen haben sollen, aber weder Rendite noch ihr Geld zurückerhielten. Bei einem Kunden gab es im März vor Gericht in Valencia einen Freispruch für den deutschen Anbieter. Doch  nun liegt ein erneutes Protokoll dieses Gericht vor, das besagt, daß der in der Klage behauptete Betrug, mutmaßlich begangen durch Swen Uwe Palisch (44) aus Markranstädt in Sachsen, tatsächlich stattgefunden haben soll und – weil sich mehrere Nebenkläger aus verschiedenen europäischen Staaten der Klage angeschlossen haben – die Verhandlung darüber an das in Valencia residierende regionale „Strafgericht für schwere Verbrechen“, Audiencia Nacional, übergeben wurde. Mehr

Verbotene Gold-Aktien als Rückzahlung Partiarischer Darlehen an Gold International SE

Die Bonner Finanzaufsicht BaFin verbot mit Wirkung vom 8. Juli 2014 den Handel der Aktien der Gold International SE, weil Eckhard Schulz, der 76jährige Leitwolf, wie ihn die Mitarbeiter seines Dortmunder Callcenters CallOn nenne, keinen Verkaufsprospekt vorlegen konnte, den die BaFin akzeptieren hätte können.
Und genau diese nirgendwo handelbaren und verbotenen Gold Aktien bietet nun Schulz in seinem aktuellen Investment-Angebot als Rückzahlung an. Es handelt sich bei dem Investmentangebot um Partiarische Darlehen, also Darlehen, die am Gewinn seiner Gold International SE beteiligt werden sollen. Die Sache hat nun neben den dubiosen Gold-Aktien gleich noch drei weitere dicke Haken. Mehr
Magellan: Eigentumsstreit blockiert Mietzahlungen an Anleger
Vor einem Jahr sagte Carsten Jans, der damalige geschäftsführende Gesellschafter der Magellan Maritime Services GmbH: „Dank unseres Engagements sind wir seit 20 Jahren ein zuverlässiger Partner für unsere Linien-Reedereien und Investoren.“ Nun blockiert ein Streit darüber, wer der rechtmäßige Eigentümer der See-Container ist – die 9.000 Anleger oder die Pleite-Emittentin MAGELLAN -, die Auszahlung der laufenden Mieteinnahmen an die Anleger wohl auf Jahre, teilte am 8. September 2016 Insolvenzverwalter Peter-Alexander Borchardt von der Kanzlei Reimer in Hamburg mit. Dabei war das an die Anleger ausgehändigte Zertifikat doch eindeutig. Mehr
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BGH: Kunstpapst Helge Achenbach muss doch 20,9 Millionen an ALDI-Clan zahlen
Deutschlands Kunstpapst Helge Achenbach (64) war am 16. März 2015 in Essen zu sechs Jahren Haft verurteilt worden, weil er den 2012 verstorbenen ALDI-Nord-Erben Berthold Albrecht Gemälde und Oldtimer besorgt, aber bei den Preisen und Provisionen zu seinen eigenen Gunsten seinen Klienten mächtig übers Ohr gehauen hat, wie wir berichteten. Dennoch wollte Achenbach nicht die zu viel kassierten Honorare in Höhe von 20,9 Millionen Euro an den ALDI-Clan zurückzahlen. Doch nun ist er vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Der BGH in Karlsruhe hat am 27. September 2016 bestätigt, dass nicht nur die Gefängnisstrafe richtig ist, sondern dass auch der Betrugsschaden richtig berechnet worden ist. Achenbach schuldet demnach dem ALDI-Clan 20,9 Millionen Euro. Die Begründung des BGH lesen Sie hier.Bilanzfälschung der DM Beteiligungen AG? Strohmann Gronemeyer und Steuerberater Kuhn vor Gericht
Zehn Jahre nach der Pleite der Düsseldorfer DM Beteiligungen AG ist am Dienstag (27.09.2016) der Strafprozess gegen den als Strohmann geltenden Vorstand Michael Gronemeyer (55) aus Leverkusen und den Steuerberater Johannes Kuhn (51) gestartet, meldete die Nachrichtenagentur dpa. In dem Verfahren gegen die zwei mutmaßliche Kapitalanlagebetrüger geht es um 9.000 Opfer und 90 Millionen Euro Schaden. Vor dem Düsseldorfer Hauptgericht verlasen die Staatsanwälte die Anklage: Die Betreiber des Immobiliengeschäfts sollen mit geschönten Handelsbilanzen ein sogenanntes Schneeballsystem betrieben haben, wie wir berichteten. Dabei hätten sich innerhalb kürzester Zeit die Werte der gehandelten Unternehmensanteile vervielfacht, obwohl keines der angekauften Unternehmen Gewinne erwirtschaftet habe. Statt den Anlegern die versprochenen Zinsen von 5,5 bis 7 Prozent zu erwirtschaften, hätten sie die Mittel in ihren kostenintensiven Lebensstil gesteckt, heißt es in der Anklage. Kuhn sagte Sönke Iwersen vom Tagesspiegel schon vor fünf Jahren: „Ich war an der betreffenden Gesellschaft nicht beteiligt und auch nicht operativ tätig. Ich war als Steuerberater engagiert. Ich habe dargelegt, dass ich meine steuerberatende Tätigkeit stets im gesetzlichen Rahmen ausgeführt habe.“ Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Denn Michael Gronemeyer, der Vorstand der DM Beteiligungen AG, war bereits geständig. Die Einzelheiten lesen Sie hier.

Kursgewinne steuerfrei?
Julia Topar, die Pressesprecherin des Bankenverbandes in Berlin, schickte uns diese Woche folgenden Finanz-Tipp:
„Aufatmen ist angesagt. Nach dem Kurseinbruch zu Jahresbeginn haben sich die Aktienkurse mittlerweile wieder erholt. Der Dax hat sich seit seinem Tiefpunkt im März 2009 sogar fast verdreifacht. Auch die Börsenkurse vieler Anleihen sind in den vergangenen Jahren aufgrund des historischen Zinstiefs deutlich gestiegen. So notieren die 2014 ausgegebenen zehnjährigen Bundesanleihen heute etwa 15 Prozent höher, 30-jährige Bundesanleihen haben sogar über 50 Prozent zugelegt. Da liegt es nahe, dass so mancher Aktienanleger an Gewinnmitnahmen denkt, nach der klassischen Anlageregel ‚Nur realisierte Gewinne sind echte Gewinne’. Dabei stellt sich dann die Frage: Verdient der Fiskus mit? Ja und nein, es kommt auf den Zeitpunkt des Kaufs an.“ Die Antworten lesen sie hier.

SdK vertritt Interessen der Anleihegläubiger der KTG Energie AG
Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. aus München wird die Interessen der Anleiheinhaber der KTG Energie AG aus Hamburg im kommenden Insolvenzverfahren vertreten. Die KTG Energie AG hatte 2012 eine Anleihe (WKN A1ML25 / ISIN DE000A1ML257) mit einem Volumen von 50 Millionen Euro emittiert, die ursprünglich 2018 zur Rückzahlung fällig geworden wäre. Erst Mitte September hatte die Gustav Zech Stiftung die Übernahme von 50,06 % der Aktien der KTG Energie AG von der bereits seit Anfang Juli insolventen ehemaligen Muttergesellschaft KTG Agrar SE aus Hamburg mit Verwaltungssitz in Oranienburg bei Berlin bekannt gegeben. Aufgrund einer nun festgestellten Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft wurde nun vom Vorstand ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beim zuständigen Insolvenzgericht in Neuruppin gestellt. Was das bedeutet und was die Anleger tun können, lesen Sie hier.

Cum-Ex: Maschmeyer als Kronzeuge in den Bundestag geladen
Wer wüsste inzwischen besser Bescheid über Cum-Ex-Geschäfte der Banken als der niedersächsische Unternehmer Carsten Maschmeyer? Rund 40 Millionen Euro hatte Maschmeyer von seinem eigenen Ersparten in die riskanten Fondsprodukte des Sheridan Solutions Equity Arbitrage Fund investiert, wie wir berichteten. Zusätzliches Kapital für den Fonds kam ebenfalls aus Maschmeyers Umfeld. Rund 50 Anleger, wie der deutsche Drogeriekönig Erwin Müller, investierten etwa 300 Millionen Euro. Der Cum-Ex-Ausschuss des Bundestages will sich nun von Carsten Maschmeyer erklären lassen, wie es möglich war, dass der deutsche Fiskus durch dubiose Steuertricks mit Dividenden Milliarden Euro einbüßte. So hatten sich Fonds und Banken die einmal gezahlte Kapitalertragssteuer von den getäuschten Finanzämtern gleich mehrfach erstatten lassen. Hier

Squeeze-Out-Nachschlag für Aktien der Kraftübertragungwerke Rheinfelden AG
Die gute Nachricht zuerst: 14 Jahre nach dem Squeeze-Out der Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG, die in Energiedienst AG, umfirmierte, steht den damals rausgeflogenen Aktionären nun eine Nachzahlung von 111,22 Euro je Anteilsschein plus Zinsen zu. Das entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe und veröffentlichte das Urteil am 5. Juni 2016 im Bundesanzeiger. Die schlechte Nachricht: Die Energiedienst AG überweist die Nachzahlung nicht automatisch. Jeder damalige Aktionär muss darum kämpfen. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. aus München bietet Hilfe an. Mehr lesen Sie hier.

Berlin dementiert Notfallplan für Deutsche Bank – DIE ZEIT bleibt dabei
Die Bundesregierung hat einen Bericht der ZEIT von Anfang dieser Woche dementiert, wonach sie einen Rettungsplan für den Fall einer Schieflage der Deutschen Bank vorbereitet. Auch aus den Reihen der deutschen Finanzaufsicht BaFin wurde ein solches Vorhaben verneint. „So etwas gibt es nicht“, wurden Insider zitiert. Auch der Deutsche-Bank-Vorstandschef John Cryan hat in einem Zeitungsinterview mit der BILD angebliche Gespräche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zur staatlichen Unterstützung seines Instituts zurückgewiesen: „Ich kann nicht verstehen, wie jemand das behaupten kann. Ich habe die Bundeskanzlerin zu keinem Zeitpunkt um Hilfe gebeten. Ich habe auch nichts dergleichen angedeutet.“ Doch DIE ZEIT bleibt dabei: „Trotz aller Dementi: Beamte arbeiten nach Informationen der ZEIT an einem Notfallplan für das größte deutsche Geldinstitut. Auch Staatshilfen könnten gezahlt werden.“ Mehr Einzelheiten lesen Sie hier.

Roberto Saviano: Mafia in Deutschland ist Realität
„Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass ihr Mut eines Tages dazu führen wird, dass die Missstände, die sie beschreiben, beseitigt werden“ – mit diesen Worten würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel Roberto Saviano. Der italienische Enthüllungsjournalist und Buchautor Roberto Saviano ist am 15. September 2016 in Potsdam mit dem diesjährigen M100 Media Award ausgezeichnet worden. In seinem Buch „Gomorrha“, über das wir noch vor Erscheinen der deutschen Fassung berichteten,  beschreibt Saviano die Machenschaften der Camorra, der neapolitanischen Form der Mafia. Dabei geht es auch um deren weitreichende globale Vernetzung mit der legalen Wirtschaft. Seit dem Erscheinen des Buches wird Saviano bedroht und lebt unter Polizeischutz. Bundeskanzlerin Merkel würdigte den Journalisten bei der feierlichen Ehrung in der Orangerie von Schloss Sanssouci als als mutigen Kämpfer für die Pressefreiheit und nannte ihn ein „leuchtendes Beispiel“. Die ZDF-Reporterin Katrin Lindner von heute.de fragte den Enthüller: „Das organisierte Verbrechen – inwieweit ist es Ihrer Meinung nach auch in Deutschland verstrickt?“ Die Antworten lesen Sie hier.

V + GMBH & CO. FONDS 1 KG: VERJÄHRUNG DROHT
Gerade für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG aus Landshut, die fehlerhaft beraten wurden, hat die Verjährungsfrist eine besondere Bedeutung. Dies deshalb, weil der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG vom Dezember 2005 datiert und die Beteiligungen ab Dezember 2005 bis ins Jahr 2007 vertrieben wurden. Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Anlegern rät daher allen Anlegern, die sich fehlerhaft beraten fühlen, unverzüglich rechtlichen Rat einzuholen, damit ggfs. verjährungshemmende Maßnahmen eingeleitet werden können. Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung stehen dem Anleger dann zu, wenn er nicht „anleger- und objektgerecht“ beraten wurde. Im Rahmen der anlegergerechten Beratung darf dabei zum Beispiel gegenüber einem konservativen Anleger ohne Fachwissen nur eine Anlage empfohlen werden, bei der Risiken weitgehend ausgeschlossen sind. Im Rahmen der objektgerechten Beratung muss der Anleger ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken des Anlageprodukts, wie das Verlustrisiko oder die fehlende Handelbarkeit, aufgeklärt werden. Kommen Berater dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, bestehen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich Schadensersatzansprüche. Hinzukommt, dass nach Auffassung der CLLB Rechtsanwälte der Prospekt der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG Fehler enthält. Hier

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ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht

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Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth über ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht

Reporterin Klara Roth über ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht

uns erreichte heute die Nachricht, dass die engagierte Anlegerschutz-Kanzlei Schirp Neusel & Partner Rechtsanwälte mbB  in ihrem Büro Leipziger Platz 9 in Berlin-Mitte vor einigen Tagen unangekündigten, nächtlichen „Besuch“ hatte.  Es wurde zwar nichts Wesentliches gestohlen.  Dennoch hat sich der Einbrecher fast zwei Stunden in den Büroräumen aufgehalten, sodass die Anwälte nun annehmen, dass etwas anderes gesucht wurde und vielleicht auch etwas im System oder an der Telefonanlage installiert wurde.

Die Kanzlei bittet um Hilfe: „Können Sie uns zufällig einen Experten empfehlen, der uns zuverlässig sagen kann, ob hier irgendetwas zum ausspionieren installiert worden ist? Vielleicht kennen Sie ja jemanden.“ Wir kennen leider keinen, aber vielleicht unsere Leser. Nun denn…

Bleiben Sie stark!Ihre Klara Roth

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ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht

Der Schweizer Vermögensverwalter Martin Schlegel (50) wird wegen gewerbsmässigen Betrugs, qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung angeklagt und im November 2016 in Eiken vor Gericht gestellt. Er steht unter dem Verdacht, als Chef der ASE Investment AG in Fricktal (Aargau) 2.500 Anleger um rund 157 Millionen Euro betrogen zu haben, die mit einer Rendite von 18 Prozent im Jahr gelockt worden waren. Schlegel war bei der Max Entertainment Group dabei. Die ASE kaufte Riesenaktienpakete von dieser Scheinfirma, die vorgab, im Bereich von Kampfsport-Events tätig zu sein. Lesen Sie die Einzelheiten in unserem Artikel.

Euro Grundinvest: Sven Donhuysen schickte Treuhänderin und Manager in die Insolvenz

Gründer Malter Hartwieg sei angeblich schuld, dass zwischen den Münchner Immobilienfonds der Euro Grundinvest AG die eingezahlten 70 Millionen Euro an Kommanditkapital und 23 Millionen Euro an Genussrechten wohl nur hin- und hergeschoben worden seien. 90 Prozent der Gelder seien weg, gab Fondsgeschäftsführer Sven Donhuysen auf den Gesellschafterversammlungen der Fonds bereits im Juli 2016 bekannt. Eigentlich wollte er die Fonds liquidieren und den Anlegern 10 Prozent auszahlen, wenn sie dafür auf Klagen verzichten würden. Doch weil die Anlegeranwälte sich sträubten, gab er am 12. Oktober 2016 bekannt, dass er die Gründungs- und Managementgesellschaften der Fonds einfach in die Insolvenz geschickt hat, um die Fonds-Assets vor den Anwälten zu sichern. Was Anwalt Hartmut Göddecke dazu sagt, lesen Sie in unserem Artikel.
Offener Brief: Geno-System – Aufsichtsräte haften für Kollabierung
Wie viele Alarmsignale brauchen die Aufsichtsräte der Geno Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg in Schwaben noch, um aufzuwachen? Analyst Struckischreck schrieb in einem offenen Brief: „Würden Sie Ihrem Bruder, Ihrer Schwester, Ihrem Ehepartner guten Gewissens heute einen GENO- Wohnsparvertrag verkaufen und dafür zwei- oder dreitausend Euro Provisionen einstreichen?“ Struckischreck schlägt vor, dem Macher Jens Meier einige sehr kritische Fragen zu stellen. Welche, liesen Sie in unserem Artikel.
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Die von Philip Nerb gelobten Ausfallbürgschaften erwiesen sich bei der NLQ AG Schönefeld als Schall und Rauch
Nachdem gestern der Berliner Anwalt Dr. Sven Tintemann die Häufung von Fehleinschätzungen des Werteanalysten intelligenter Geldanlagen Philip Nerb aus der Schweiz bemängelte und als Beispiele die Leipziger Immobilienfirma Brest Taurus GmbH sowie S&K, United Investors und Sam Management Group AG nannte, legte heute unsere Profi-Userin Angis nach: Auch bei der Einschätzung eines New Life Quality Fonds der NLQ AG aus Schönefeld bei Berlin „hat die Werteanalyse von Herrn Nerb vom 13.08.2008 total danebengelegen. Er bemängelte zwar die ‚Schlankheit‘ des Prospekts, die Stärken sah er aber trotzdem: ‚Interessanter Markt mit gutem Renditepotential, hohe Grundabsicherung durch Umsatzorientierung und Ausfallbürgschaften’. Letztere haben sich bei der Insolvenz als Schall und Rauch erwiesen.“ Mehr dazu im Forum.Erneute Verhaftungen im Fall Wölbern
Nach einer Durchsuchung der Räume der Hamburger Kanzlei Bird & Bird ist es zu Verhaftungen gekommen. Zwei Rechtsanwälte, die damals Wölbern-Chef Heinrich Maria Schulte beraten haben, und sein damaliger Generalbevollmächtigter sind in Untersuchungshaft. Private User lesen die Einzelheiten im Private Diskussionsforum. Hier können Sie zum Private User upgraden.

Deutsche Bank vergleicht sich im Streit um manipulierten Silberpreis
Die Deutsche Bank hat sich in New York mit Investoren auf einen Vergleich im Streit um angeblich manipulierte Silberpreise geeinigt. Dafür zahlt das Institut 38 Millionen Dollar (34,5 Millionen Euro). Das Geldhaus war jahrelang gemeinsam mit der HSBC und der Bank of Nova Scotia für das sogenannte Silber-Fixing zuständig. Nun muss noch das Gericht der Einigung zustimmen. Es ist aber nur ein gelöster Fall von 1.000 anderen Fällen, in denen die Deutsche Bank verwickelt ist. Mehr im Forum.

LOMBARD CLASSIC 3 – BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT VERKLAGT ANLEGER
Wie wir im Sommer berichteten, hat die Staatsanwaltschaft Hamburg am 14. Juni 2016 deutschlandweit die Geschäftsräume der Firmen um das Hamburger Edel-Pfandleihhaus Lombardium mit Sitz in der Hamburger Altstadt (Buchhardstraße 10) wegen des Verdachts auf systematischen Anlagebetrug und Verstoß gegen das Kreditwesengesetz durchsucht. Ermittelt wird gegen neun Beschuldigte der Lombardium GmbH und der Fidentum GmbH. Heute teilte Rechtsanwalt Dr. jur. Thomas Pforr aus Bad Salzungen in Thüringen mit: „Die Beteiligungsgesellschaft des Fonds ‚Lombard Classic 3‘ vertritt die höchst zweifelhaften Forderungen gegenüber den Anlegern mit Nachdruck und verklagt erste Fondsgesellschafter auf Rückzahlung bereits erhaltener Vorab-Ausschüttungen.“ Die Einzelheiten lesen Sie im Forum.

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Thormählen der Notar und Makler Müller vor Gericht: Witwe aus Bismarck-Dynastie betrogen?

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Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth über Thormählen der Notar und Makler Müller vor Gericht: Witwe aus Bismarck-Dynastie betrogen?

Reporterin Klara Roth über Thormählen der Notar und Makler Müller vor Gericht: Witwe aus Bismarck-Dynastie betrogen?

als es heute klar wurde, dass der Republikaner Donald Trump das Rennen um das Amt des Präsidenten gewinnen würde, reagierten die Edelmetallmärkte, wie wir im August 2016 in unserem Newsletter erwartet hatten: Schon kurz nach 3 Uhr unserer Zeit war heute der Goldpreis angestiegen. Um 8:30 Uhr wurde die Feinunze Gold für 1.318 US-Dollar gehandelt. Das entsprach einem Kursanstieg von 3,5 Prozent gegenüber dem Vortag. Gegen 6 Uhr waren schon 1.337 US-Dollar/Unze erreicht worden, meldete Diplomkaufmann Jürgen Fröhlich auf Goldreporter.de aus Bayern. Im August hatten wir über Donald Trumps neu berufene Wirtschaftsberaterin Dr. Judy Shelton berichtet. Die sagte dem US-Magazin Fortune, dass sie Trump zur Rückkehr zu gesundem, mit Gold unterlegten Geld rät. Ein erster Schritt wäre die Auflage goldunterlegter Staatsanleihen (Bonds). Die Einzelheiten können sie noch einmal hier nachlesen. Nun denn…

Bleiben Sie stark!

Ihre Klara Roth

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Thormählen der Notar und Makler Müller vor GerichtWitwe aus Bismarck-Dynastie betrogen?

Bereits 2011 hatten wir im Forum vor dem Immobilienmakler Dörk-Theodor Müller aus Niedersachsen gewarnt. Seit Jahren macht er mit dem Notar Jan Thormählen aus Schleswig-Holstein Geschäfte. Dennoch ernannte das Amtsgericht Einbek im Jahr 2012 den Notar zum Betreuer der demenzkranken Millionenerbin Ursula Kühling aus der Bismarck-Dynastie. Der Fehler sei passiert, räumte man jetzt in Reinbek zerknirscht ein, weil man sich darauf verlassen habe, dass ein Notar als hoch angesehenes Organ der Rechtspflege schon keine krummen Dinger drehen werde. Was die Staatsanwaltschaft ermittelte, lesen Sie in unserem Artikel.

DKM Dortmund: Makler mieden die meisten Fintechs – bis auf eines

Die DKM-Moderatorin wollte bei der Podiumsdiskussion in Dortmund wissen, was der Kunde von heute denn eigentlich will. Dennis Just vom Versicherungsstartup Knip AG hat die Vision: „Der Kunde will in Zukunft nur noch einen Button, der heißt: Sicher mich ab.“ Ein solcher Button kommt vom Maklerpool der JDC Group AG und heißt allesmeins.  Wie die Stimmung bei Maklern auf der diesjährigen Finanzvermittlerleitmesse DKM war, lesen Sie in unserem Artikel.
Pius Valerian Gödecke: Von der maroden HLO Industries zum Kiri Holzhandel?
Der Name Valerian Gödecke ist verbrannt. Also tritt der hessische Exbanker Gödecke nur noch mit seinem ersten Vornamen auf: Pius. Und nur noch als Assistent, wie wir von einem Informanten erfuhren. Gödicke hatte viele Inhaber von Lebensversicherungen und Bausparverträge dazu überredet, die Policenwerte gegen Beteiligungen an einer gewinnlosen Maschinen- und Fabrikhandelsfirma HLO Industries aus Darmstadt einzutauschen, an deren Gruppe Gödecke selbst beteiligt war. Von den 4,9 Millionen Euro der Policeninhaber flossen nur rund 770.000 Euro zurück. Gödecke wurde 2012 verhaftet, im letzten Jahr kam er wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug vor Gericht. Nun soll er sich für rumänische Wunder-Kiri-Bäume engagieren, vor denen wir schon seit zwei Jahren warnen. Die Einzelheiten lesen Sie in unserem Artikel.
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Box!t Leipzig: Was taugt die Bürgschaft von Bauträger Hans-Martin Diehl?
Bauträger Hans-Martin Diehl aus NRW sammelt für einen neu zu bauenden Lagerpark in Leipzig über die Crowd-Funding Plattform Zinsland 750.000 Euro in Form qualifizierter Nachrangdarlehen ein. Dafür gibt er eine persönliche Bürgschaft ab. Was diese taugt, lesen Sie im Forum.

Gesetzentwurf zur Offenlegung von Beteiligungen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (74, CDU) will mit einem 37seitigen Gesetzentwurf, der noch im Dezember 2016 den Bundestag passieren soll, die Deutschen zur Offenlegung ihrer Briefkastenfirmen in Steueroasen zwingen. Steuerpflichtigen drohen Geldstrafen von 25.000 Euro, den Banken von 50.000 Euro. Die Steuern können künftig 20 Jahre lang nachgefordert werden. Die Einzelheiten im Forum.

FMA: Extreme Rendite-Unterschiede bei Prämienbegünstigter Zukunftsvorsorge
Auch in Österreich gibt es seit langem eine staatliche Förderung für Lebensversicherungs- und Fondsprodukte. Eine Studie der FMA brachte eine erfreuliche Rendite von 5,9 Prozent im Jahr 2015 zutage. Nur haben die Anleger wenig davon, da die Kosten der Anbieter die Rendite unterm Strich auffressen würden. Die Einzelheiten im Forum.

BGH: Gebühr für Bauspardarlehen unzulässig
Die in den AGBs der Bausparkassen festgelegte Gebühr (meist 2 Prozent) auf die aufzunehmende Darlehenssumme ist unzulässig, entschied nun der BGH am 8. November 2016. Welche Bausparer nun wie ihr Geld zurückerhalten können, lesen Sie im Forum.

Torsten Thormählen nun Unternehmensberater „Wohlfühlmanagement“
Auch wenn Torsten Thormählen 2014 als Bürgermeister von Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein abgewählt und in erster Instanz vom Amtsgericht Norderstedt zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil er als Chef von Kommunalbetrieben fast 70.000 Euro veruntreut haben soll, hindert das den Ex-Politiker nicht daran, eine Unternehmensberatung mit dem Namen Wohlfühlmanagement aufzumachen. Die Einzelheiten im Forum.

Bundestag: Unternehmensberatung ist keine Zeitarbeit
Unternehmensberater oder IT-Spezialisten müssen nicht wie ein überlassener Zeitarbeiter behandelt werden, sondern erhalten vom Auftragsunternehmen einen Werk- oder Dienstleistungsvertrag für die Erfüllung des Projekts. Das hat der Bundestag in einem neuen Gesetz geregelt, das am 1. April 2017 in Kraft treten soll. Was das bedeutet, lesen Sie im Forum.

Tesco Bank stoppt Online-Banking wegen Hacker-Angriffs
Nach einem Hackerangriff auf Kunden-Konten hat die britische Tesco Bank vorübergehend ihr Online-Banking eingestellt. Auf insgesamt 40.000 Konten seien verdächtige Transaktionen festgestellt worden, teilte Vorstandschef Benny Higgins mit. Näheres im Forum.

Affäre um herrenlose Häuser in Leipzig wird neu verhandelt
War es tasächlich nur Schusseligkeit oder handelten die Mitarbeiter des Leipziger Rathauses doch mit Vorsatz. Der BGH verlangte heute (9. November 2016) eine Neuverhandlung vor einer neuen Strafkammer. Damit wird die Affäre um den vorschnellen Verkauf vermeintlich herrenloser Häuser in Leipzig neu aufgerollt. Hintergründe im Forum.

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GVW Wirtschaftsclub: Boss wegen Betrugsvorwürfen vor Gericht

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Reporterin Klara Roth über GVW Wirtschaftsclub: Boss wegen Betrugsvorwürfen vor Gericht

Reporterin Klara Roth über GVW Wirtschaftsclub: Boss wegen Betrugsvorwürfen vor Gericht

die irische Tochter SachsenLB Europe in Dublin hat nicht nur das Kunststück fertig gebracht, im Jahr 2006 der Düsseldorfer apoBank giftige Wertpapiere in Höhe von 5,5 Milliarden Euro zu verkaufen. Die Dubliner Tochter soll die eigene SachsenLB-Zentrale in Dresden mit einem risikoverkürzendem Bild getäuscht haben, um sich Kreditersatzgeschäfte mit notleidenden US-Immobilien über Dubliner Zweckgeschäfte genehmigen zu lassen, was die SachsenLB 2007 schließlich an den Rand des Ruins brachte. Mit der Ausrede „Wir wurden selbst getäuscht“ kamen die Bosse der Mutter SachsenLB nun vor Gericht durch. Der Deal: Wenn die Angeklagten bis heute die damals im Durchschnitt bezahlten Erfolgsboni pro Vorstand in Höhe von 80.000 Euro an die Staatskasse zurückzahlen, bleiben sie straffrei. Nun denn…

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GVW Wirtschaftsclub: Boss wegen Betrugsvorwürfen vor Gericht

GVW Wirtschaftsclub: Seit zehn Jahren warnen wir vor dem angeblichen „clubinternen Hilfsfonds auf Gegenseitigkeit“ des ersten Wirtschaftsclubs für Norddeutschland aus Rosdorf in Niedersachsen: „Finger weg vor diesem gefährlichen Angebot!“ Nun wird seit dieser Woche dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden Ulrich Gremmler wegen mutmaßlichen Millionenbetruges der Prozess in Göttingen gemacht. Lesen Sie dazu unseren Artikel.

„Gerlachreport“ versus Sabine Kühn von der AUTARK-Gruppe

Ein anonymer und anscheinend höchst krimineller Trittbrettfahrer ist in das Gewand des toten Heinz Gerlach geschlüpft und versucht, mit erfundenen Stories und gestohlenen Privatfotos erfolgreiche Köpfe der Finanzbranche zu erpressen. Wie bei Gerlach soll es Ruhe gegen Cash geben. Doch Sabine Kühn von der Autark-Guppe (Forex, Aktien, Rohstoffe, Theater) lässt sich das nicht gefallen. Lesen Sie dazu unter Interview.
Sonnenkönig München: Schlüsselpersonenrisiko bei te Solar Sprint Festzins IV
Mit Hilfe von 10 Millionen Euro aus qualifizierten Nachrangdarlehen wollen Münchens Sonnenkönig Konstantin Strasser und sein Partner Stefan Keller  auf deutschen Privatdächern Solaranlagen für den Eigenstrom bauen und an die Hausbesitzer vermieten. Wegen der Streuung auf viele Dächer in Deutschland sei das Risikio kalkulierbar, betont der Vertriebschef Goerg Hetz aus Roth in Bayern. Doch Analystin Heike Eberius von Hammel vom Berliner fondstelegramm hat etliche Risiken ausgemacht. Die Einzelheiten lesen Sie in unserem Artikel.
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Premium Safe Ltd: Daniel Uckermann (34) in U-Haft
Vor einem Jahr berichteten wir, dass Daniel Uckermann (34) von der Premium Safe Ltd. aus Rottach-Egern im Lamborghini mit mutmaßlich 100 Millionen Euro von 3.000 Anlegern nach Rumänien davongedüst sein soll. Wegen einer gefälschten Allianz-Ausfallbürschaft  über 48 Millionen Euro erging internationaler Haftbefehl. Trotz seines Diplomatenpasses als Honorarkonsul von Kongo wurde er geschnappt. Seit 7. Oktober 2016 sitzt Daniel Uckermann in der JVA Stadelheim in Untersuchungshaft. Er soll Geld vergraben haben. Wo, lesen Sie im Forum.

Erstes S&K-Urteil: Hauke Bruhn (50) 5 Jahre und 3 Monate Haft
Im Frankfurter S&K-Prozess ist am Montag (5. Dezember 2016) das erste Urteil gefallen. Der Hamburger Wertpapierhändler und Mehrheitsinhaber des Hamburger Emissionshauses United Investors Hauke Bruhn (50) wurde wegen besonders schwerer Untreue in vier Fällen und Anstiftung zur Untreue in weiteren sechs Fällen zu 5 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt. Warum er dennoch auf freien Fuß gesetzt wurde, lesen Sie im Forum.

Schweizer Privatbank EFG baut Stellen ab
Die Schweizer Privatbank EFG International will im Zuge der Übernahme der Konkurrentin BSI in den kommenden drei Jahren bis zu 450 Stellen abbauen. Mehr dazu im Forum. Die BSI wurde wegen Beihilfe zur Geldwäsche nach Diebstählen aus dem malaysischen Staatsfonds 1MDB von der Schweizer Finanzaufsicht abgewickelt.

Garantie-Dividenden bei Aktien
Bis zu sechs Prozent Dividendenrendite bei Aktien – und das für Jahre garantiert? Ja, das gibt es: bei Aktien übernommener Unternehmen. Bei diesen übernimmt der neue Mehrheitseigener die Ausschüttung und zahlt den übrigen Aktionären eine so genannte Garantiedividende. Die ist aber nicht auf Dauer. Worauf Kleinaktionäre achten sollten, lesen Sie im Forum.

Prof. Dr. Werner Kiss steht nicht im Internet
Private User lepus erklärt im Forum, warum es nichts Ungewöhnliches sei, dass man über Professor Dr. Werner Kiss nichts im Internet findet, und mahnt Einzelheiten für einen vermuteten Betrug an.

Schlecker-Familie kommt ab 6. März 2017 auf die Anklagebank
Der Bankkrott der Drogeriekette könnte vorsätzlich gewesen sein. Vor Gericht verantworten müssen sich nun Anton Schlecker und seine Frau sowie deren Kinder. Die Einzelheiten lesen Sie im Forum.

Konjunkturelle Großwetterlage: Die USA präsentieren sich gegen Jahresende am sonnigsten
Die vom designierten US-Präsidenten Donald Trump in Aussicht gestellten fiskalpolitischen Stimuli werden die US-Binnenkonjunktur stützen und für steigende Einkommen und eine Belebung der Industrieproduktion sorgen. Eine „gezähmte“ Trump-Administration könnte gar die gesamte Weltwirtschaft wachrütteln. Davon geht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in ihrem Marktausblick für Dezember 2016 aus. Die Einzelheiten im Forum.

Mango Farm Investment: „Roulette spielen ist aussichtsreicher“
User Dietmar Wohlleben schickte uns zu Mango Farm Investment in der DomRep, Nerver2hot Zitronen in Thailand und Orangenrente aus Paraguay von der Agri Terra KG aus Bielefeld folgenden Kommentar: „Alle Farminvestment-Anbieter sind unerfahrene Neuanbieter, ohne track record und ohne Erfahrung im Anbau und Vermarktung der Früchte. Da ist Roulette spielen aussichtsreicher…“ Seine Begründungen lesen Sie im Forum.

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UIF-Vermögensverwalter Dr. Swen Uwe Palisch in Spanien verhaftet

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt - UIF-Vermögensverwalter Dr. Swen Uwe Palisch in Spanien verhaftet

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt – UIF-Vermögensverwalter Dr. Swen Uwe Palisch in Spanien verhaftet

LETZTER GOMOPA-NEWSLETTER

Liebe(r) Leser (in),

Reporterin Klara Roth über UIF-Vermögensverwalter Dr. Swen Uwe Palisch in Spanien verhaftet

Reporterin Klara Roth über UIF-Vermögensverwalter Dr. Swen Uwe Palisch in Spanien verhaftet

seinetwegen mussten wir und auch Sie, liebe Mitglieder und Leser, etliche DDOS-Attacken ertragen. Vier Jahre lang ermittelte die Kölner Staatsanwalt gegen den nach Spanien ausgewanderten Sachsen Dr. Uwe Swen Palisch wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Betrug und Geldwäsche. 60 Anleger hatten innerhalb von drei Jahren 12 Millionen Euro nach Valencia überwiesen und verloren. Palisch garantierte ihnen ab 100.000 Euro mit seiner United Investment Föderation (UIF) eine gewinnunabhängige  Jahresrendite von 5 Prozent.

Doch mit dem Geld wurden wohl keine Rohstoffe und Derivate vom beauftragten Trader International Trust & Trade Inc. in Dubai gehandelt, sondern es soll auf Privatkonten in Spanien, Portugal und der Schweiz geflossen sein. Generalmanager war Uwe Erich Bennekemper-Knopp aus Ratingen in NRW. Beide Herren beteuerten abwechselnd uns gegenüber, dass mit ihren Geschäften alles gut laufe.

Am 29. Januar 2019 wurde Palisch in Galicien verhaftet. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung beantragt. Seine 14 Zuchtpferde, Luxusautos und Schmuck wurden beschlagnahmt. Zeitgleich wurden bei 13 weiteren mutmasslichen Bandenmitgliedern Büros und Wohnungen durchsucht und Konten eingefroren, darunter auch in Ratingen, wo „Prof. Eric Knopp“ wohnt, wie er sich in Arabien nennt. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Ihre Klara Roth

Exklusiv

UIF-Vermögensverwalter Dr. Swen Uwe Palisch alias Yeguada als mutmasslicher Bandenboss in Spanien verhaftet 

Nun ist Palischs Erpresser-Story, die er uns über den geschädigten SPD-Politiker und Unternehmensberater Heiko Cyris aus Sachsen-Anhalt erzähte, wohl nicht mehr zu halten. Cyris hat Palisch wegen „widerrechtlicher Aneignung“ von 3 Millionen Euro angezeigt und zog gegen Palisch in Spanien vor geschädigten. Lesen Sie unseren Artikel.

Waldluft Wohnen: Exporo.de-Anleger finanzierten 5.000fach verschuldete Quell Real Estate Wohnbau

Krampfhaft versucht der Hamburger Immobilienmakler Thomas Zander die 11 geplanten Eigentumswohnungen des im Rohbau befindlichen Neubaublocks Waldluft Wohnen in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Großhansdorf zu einem Preis von 4.700 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu verkaufen. Der Bau ist schon im Verzug. Nur mit Geld aus dem Vorverkauf kann der Hamburger Bauträger Quell Real Estate zuende bauen. Exporo-Anleger bangen um investierte 2,5 Millionen Euro. Lesen Sie unseren Artikel.
Schlechte Einkäufe für den LHI Immobilien-Portfolio II Objekte Baden-Württemberg und Bayern?
Noch zum Weihnachtsgeschäft 2018 hatte das Finanzdienstleistungsinstitut LHI Leasing GmbH aus Pullach den Verkaufsprospekt für den neuen Immofonds verschickt. Kein einziger Anleger griff bis Jahresende zu. Nur eine Stiftung zahlte 200.000 Euro an. Die Anleger hatten wohl gute Gründe. Lesen Sie unseren Artikel.
Franz Freiherr von Gregory mit Genussrechten an VG-Concept und VG Capital Investors UG abgetaucht?
Homepage nicht erreichbar, E-Mails kommen zurück, Telefonleitungen tot. Der  Landshuter Genussrechte-Anbieter Franz Freiherr von Gregory (52) ist scheinbar abgetaucht. Ein Blick in die Jahresabschlüsse seiner Firmengruppe brachte Haarsträubendes zutage. Lesen Sie unseren Artikel.
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Themen

Jonas Ufuk Köller (S&K) insolvent
Das Amtsgericht Köln hat am 31. Januar 2019 gegen den 37jährigen Jonas Ufuk Köller (S&K, Frankfurt, 11.000 Anleger verloren 240 Millionen Euro) aus dem Dorf Odendorf der Gemeinde Swisttal in NRW ein Privatinsolvenzverfahren eröffnet. Mehr im Forum.

Project aus Bamberg: Bilanzen sprechen gegen Auszeichnung Goldener Bulle
Thomas Bremer von Die Bewertung aus Leipzig schreibt auf dem zur Gruppe gehörenden Verbraucherschutzforum Berlin: „Wolfgang Dippold vom Unternehmen Project aus Bamberg, so manche Bilanz ist nicht zum strahlen! Dafür sollte man nicht den ‚goldenen Bullen‘ bekommen, sondern den ‚tränenden Anleger’!“ Mehr im Forum.

HSV Fußball AG: Ein pikantes 17-Millionen-Projekt
Der Finanzvorstand des Fußballklubs sagt: „Wir sind ausreichend stabil.“ Dennoch braucht der Hamburger SV eine neue Fananleihe. Mehr im Forum.

Fußball: José Mourinho Spaniens Steuerbetrug wurde in Millionenbeträgen beigelegt
Mourinho gab im Dezember 2018 seinen Job als Manchester United-Manager auf. Er hat in Spanien eine Gefängnisstrafe wegen Steuerbetrugs vereinbart, wird aber nicht ins Gefängnis kommen. Die einjährige Gefängnisstrafe wird stattdessen in eine Geldstrafe von 182.500 Euro (160.160 Pfund) umgetauscht. Dies wird zu einer gesonderten Geldbuße von 2 Millionen Euro hinzugefügt.

P&R: Staatsanwaltschaft München I erhob Anklage gegen Heinz Roth (75)
Im Skandal um die Pleite des bayerischen Containervermittlers P&R ist wegen mutmaßlichen Betrugs zulasten zahlreicher Privatanleger Anklage gegen den langjährigen Hauptverantwortlichen der Gruppe aus München erhoben worden. Mehr im Forum.

Großbritannien: 224 Mio. Euro durch Investment-Betrug verloren
Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA hat berichtet, dass sich die Verluste durch Investment-Betrügereien – auch im Zusammenhang mit Krypto – im Vereinigten Königreich im Jahr 2018 auf umgerechnet insgesamt über 224 Mio. Euro belaufen. Mehr im Forum.

Betrug mit emotionalen Bildern? Kinderkrebshilfe vor Gericht
Wegen vorgeworfenen Betrugs und Untreue stehen ab 7. Februar 2019 zwei Vorstandsmitglieder des Vereins Kinderkrebshilfe Bayern e.V. vor dem Augsburger Amtsgericht. Sie sollen mehr als 150.000 Euro an Spendengeldern in die eigene Tasche gesteckt haben.

Österreich: Wie Michael Tojner seine Immodeals verteidigt
Investor Michael Tojner weist die Vorwürfe rund um seine burgenländischen Genossenschaftsdeals zurück. Im Kern geht es um die Bewertung der Immobilien der indirekt von Tojner erworbenen Wohnbaugenossenschaften Gesfö und Riedenhof. Mehr im Forum.

Deutsches Bundeskartellamt schränkt Facebooks Datensammeln ein
Die Bonner Wettbewerbsbehörde will die Nutzung von Daten durch den amerikanischen Internetriesen drastisch einschränken und greift damit sehr tief in das Geschäftsmodell ein.

EU Datenschutz Grundverordnung: Zigtausende Beschwerden und Strafen in Millionenhöhe
Knapp 60.000 Beschwerden wurden im Europäischen Wirtschaftsraum wegen der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten in den vergangenen acht Monaten gezählt, besagt ein neuer Bericht der internationalen Rechtsanwaltskanzei DLA Piper. In Deutschland waren es rund 12.600. Mehr im Forum.

Juwelierüberfälle: Costa Nostra Drahtzieher in Bielefeld zu 6 Jahren Haft verurteilt
Am 26. April 2016 verübten mehrere Täter einen Raubüberfall auf ein Gütersloher Juweliergeschäft und erbeuteten Schmuck und Bargeld in Höhe von 299.000 Euro. Am 11. Mai 2016 verübte dieselbe Gruppierung einen Überfall auf ein Herforder Juweliergeschäft. In diesem Fall fielen ihr Geld und Wertsachen im Wert von 120.000 Euro in die Hände. Mehr im Forum.

SMS im Namen von Toyota über Gewinn von 960.000 Euro ist Betrug
Aktuell wird eine SMS im Namen von Toyota versendet, die einen Gewinn von 960.000 Euro in der Toyota Neujahrs Lotterie verspricht. Mehr im Forum.

Der A380 wird für die Anleger zum Sorgenkind
Das Interesse des Großkunden Emirates am A380 schwindet. Das verheißt auch für Anleger wenig Gutes. Mehr im Forum.

BGH: Mieter haben Anspruch auf korrekte Abrechnung
Ein Mieter hat bei der Abrechnung der Heizkosten Anspruch auf Änderung eines falschen Verteilungsschlüssels. Das hat der Bundesgerichtshofes in einem aktuellen Urteil entschieden. Mehr im Forum.

Clark kauft weiteren Makler
Das Insurtech Clark hat den Versicherungsmakler Paetau Sports übernommen. Damit sichert sich das Frankfurter Unternehmen bereits das zweite Maklerunternehmen. Mehr im Forum.

Warum auch arbeitslose EU-Ausländer ein Recht auf Kindergeld haben
Der EuGH hat festgestellt, dass EU-Bürger auch ohne Job Kindergeld bekommen müssen, wenn ihr Nachwuchs nicht bei ihnen lebt. Mehr im Forum.

Hacker könnten offenbar Fluggastdaten erbeuten
Mehrere elektronische Ticketsysteme, die von acht Fluggesellschaften genutzt werden, weisen offenbar Sicherheitslücken auf. Das hat die IT-Sicherheitsfirma Wandera herausgefunden. Mehr im Forum.

Kanada: Krypto-Börse QuadrigaCX versucht, ihren Millionentresor zu entschlüsseln
Rund 166 Millionen Euro sollen im digitalen Tresor der Krypto-Börse QuadrigaCX feststecken. Das Passwort kannte angeblich nur der verstorbene Firmengründer. Mehr im Forum.

Industrie wurde 2017 mit acht Milliarden Euro für Strom subventioniert
Die größten Stromschlucker Deutschlands wurden 2017 in Milliardenhöhe subventioniert – auf Kosten einfacher Verbraucher. Der Kohleausstieg könnte dieses Ungleichgewicht noch vergrößern. Mehr im Forum.

Innogy-Deal: Eon sieht sich nicht zum Monopolisten werden
Der Versorger Eon aus Essen hat Vorwürfe zurückgewiesen, durch die geplante Übernahme von Innogy bekomme er eine marktbeherrschende Stellung beim Stromverkauf in Deutschland. Mehr im Forum.

Solarenergie: EnBW will größten Solarpark Deutschlands bauen
Der von EnBW für Brandenburg geplante Solarpark soll rechnerisch 50.000 Haushalte mit Strom versorgen. Der Energieversorger EnBW setzt verstärkt auf Strom aus der Sonne. Das Unternehmen plant, in Weesow-Willmersdorf in Brandenburg einen 164 Hektar großen Solarpark zu errichten, der 175 Megawatt Leistung erbringen soll. Mehr im Forum.

Credit Suisse: Kyriacos Papoui – berüchtigter Trick-Trader im CS Investment Office
Die Vorgänge im Chief Investment Office der Credit Suisse werden immer verworrener. Dort hat Chef Michael Strobaek in den letzten 3 Jahren unzählige Topleute gefeuert. Nun taucht ein Name auf, der aufhorchen lässt. Kyriacos Papoui.

Merck baut US-Forschungszentrum für 70 Millionen Dollar aus
Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck nimmt 70 Millionen Dollar zum Ausbau seiner Biopharma-Forschung in den USA in die Hand. Mehr im Forum.

Hoher Gewinn: Munich Re übertrifft Prognose
2018 lief besser als von Analysten erwartet. Erstmals seit Jahren hat der weltgrößte Rückversicherer Munich Re die Erwartungen der Börse mit einem unverhofft hohen Milliardengewinn übertroffen.

Paul Bieler alias Joseph Winterkorn: Vermögenseinziehung wegen gewerbsmäßigen Betruges
Die Staatsanwaltschaft Stade in Niedersachsen vollstreckte eine Einziehungsanordnung des Amtsgerichts Otterndorf wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Beihilfe und Urkundenfälschung gegen Paul Bieler alias Joseph Winterkorn. Mehr im Forum.

Mietwagenfirma Goldcar – Vorsicht Betrug?
„Goldcar – Palma de Mallorca nie wieder – Betrug“. Lesen Sie die Warnung vor der Mietwagenfirma im Forum.

Luxemburg: Romain Schneider zu Skandal in der staatlichen Gesundheitskasse CNS: „Sie haben versucht, das System auszuschalten“
Über zehn Jahre hinweg haben zwei Mitarbeiterinnen der CNS regelmäßig Geld in die eigene Tasche fließen lassen. Mehr im Forum.

Germania ist insolvent – Was Fluggäste jetzt wissen sollten
Nach Air Berlin hat mit Germania die nächste Berliner Fluglinie Insolvenz beantragt. Alle Flüge sollen am Boden bleiben. Mehr im Forum.

Deutsche Bank: Milliardengeschäfte mit schmutzigem Geld?
Der Geldwäsche-Beauftragte der Deutschen Bank gab sich kooperativ. Er freue sich auf die Debatte über „unseren gemeinsamen Kampf gegen Finanzkriminalität“, sagte Stephan Wilken am 4. Februar 2019 vor einem Sonderausschuss des EU-Parlaments, der sich mit Geldwäsche und Steuerhinterziehung befasst. Doch tatsächlich trug Wilken kaum zur Aufklärung bei.

Raisin (Weltsparen) sammelt mehr als 100 Millionen Euro ein
Das Zinsportal Raisin (Weltsparen), das Sparangebote aus aller Welt bündelt, will weiter expandieren und hat sich dafür 100 Millionen Euro besorgt. Mehr im Forum.

CLLB Rechtsanwälte vertreten Opalenburg – Anlegerin erfolgreich vor Gericht
Das Landgericht München I hat einer von CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anlegerin der Opalenburg
Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest 2. KG Schadensersatz in Höhe von 47.200 Euro nebst Zinsen zugesprochen. Mehr im Forum.

Deutsche Bahn kauft Züge für 550 Millionen Euro bei spanischem Hersteller
Schon 2023 sollen die ersten neuen Züge auf die Gleise kommen. Für rund 550 Millionen Euro soll Talgo zunächst insgesamt 23 Fernverkehrszüge an die Deutsche Bahn liefern, gaben beide Unternehmen am 5. Februar 2019 bekannt.

Australischer Bankenskandal trifft auch Allianz-Tochter
Eine Kommission der australischen Regierung urteilt harsch über die eigene Finanzbranche. Das trifft auch die Allianz. Der Allianz Australia wird Kundentäuschung vorgeworfen. Der Dax-Konzern gibt sich kleinlaut. Mehr im Forum.

Boitzenburg-Urteil: Oliver Erbacher muss nicht in Haft
Der wegen Subventions-Betruges im Fall Schloss Boitzenburg (Brandenburg) verurteilte Geschäftsmann Oliver Erbacher aus Berlin Köpenick muss nicht in Haft. Über den zweiten Verurteilten, Stephan Egbert Holtorf aus Gödenstorf, hat das Landgericht Potsdam noch nicht entschieden. Mehr im Forum.

Österreich: FMA zeigte Wiener Immobilienrendite AG wegen Betruges an 
Die Vorwürfe umfassen schweren Betrug, grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen sowie unrichtige Bilanzierung und Verstöße gegen die Prospektpflicht. Mehr im Forum.

Privatbank Berenberg kappt Anlageberatung um die Hälfte
Mifid II lässt den Aufwand für die Anlageberatung explodieren. Deshalb hat die Hamburger Berenberg, Deutschlands älteste Bank, dieses Geschäft deutlich geschrumpft. Stattdessen wird den betuchten Kunden nun nahegelegt, einen Vermögensverwaltungsvertrag abzuschließen. Mehr im Forum.

9. Februar 2019: ZDFinfo sendet Doku über Anlagebetrüger Felix Vossen
Nach außen war er ein strahlender Unternehmer, doch im Verborgenen agierte er als gewiefter Betrüger, der von FBI und Scotland Yard gesucht wurde. Als Sohn einer deutschen Industriellen-Dynastie fiel Felix Vossen tief. Am Samstag, 9. Februar 2019, 20.15 Uhr, beleuchtet ZDFinfo in der Doku „Abgezockt! Der Anlagebetrüger Felix Vossen“ einen der spektakulärsten Betrugsfälle in Deutschlands jüngster Vergangenheit. Auch wir haben berichtet.

Deutsche Lichtmiete AG kooperiert mit Bega
Zusätzlich zum eigenen Sortiment bietet die Deutsche Lichtmiete AG aus dem niedersächsischen Oldenburg ab sofort ausgewählte Leuchten von Bega an.

Heinz-Jürgen Kuss: BaFin ordnet Abwicklung des Einlagengeschäfts an
Die BaFin hat der Heinz-Jürgen Kuss, München, mit Bescheid vom 11. Januar 2019 aufgegeben, das Einlagengeschäft unverzüglich abzuwickeln.

Finanzämter widerrufen Befreiung von der Abgabepflicht zur Umsatzsteuer-Voranmeldung
Wenn ein Unternehmer einen innergemeinschaftlichen Erwerb von Waren tätigt oder als Empfänger einer von einem ausländischen Unternehmer erbrachten Leistung die Umsatzsteuer im Inland schuldet (Reverse Charge). In diesen Fällen ist eine Umsatzsteuer-Voranmeldung neuerdings immer für das Kalendervierteljahr abzugeben, in dem die Leistung bzw. der Erwerb ausgeführt wurde. Diese Abgabepflicht will die Finanzverwaltung jetzt konsequent durchsetzen. Die Finanzämter widerrufen deshalb in vielen Fällen die bisher erteilte Befreiung von der Abgabepflicht.

Warnliste

Es befinden sich 39 neue Einträge in der Warnliste.
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Incam AG: Dubiose Depot-Abrechnungspraxis?

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

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letzter GoMoPa-Newsletter

Liebe(r) Leser (in),

Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

nach über 20 Jahren als Portfoliomanager „für Ihre individuelle Vermögensverwaltung“ hat Incam AG-Alleinvorstand Jörg Urlaub aus Neuss in NRW die 32er KWG-Lizenz an die BaFin zurückgegeben wie einen Mantel. Das könnte daran liegen, dass ein Anleger der Fonds Spezial Depot GbR aus Neuss gegen den Vermögensverwalter eine Abrechnungs-Betrugsklage beim zuständigen Gericht eingereicht hat.

Urlaub bestreitet alle Vorwürfe. Doch schon vor 12 Jahren hatte unser Fachautor Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte aus Berlin in der GoMoPa-Buschtrommel über Widersprüche in den Abrechnungen der Gold- und Silber-Bruchteilsgemeinschaft der Kopp AG im niedersächsischen Walsrode berichtet. Es gab wohl auch Diskrepanzen zwischen telefonisch mitgeteilten Depotständen und den tatsächlichen Auszahlungsbeträgen. Auch hier war Jörg Urlaub und die Incam AG der Portfolioverwalter. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Ihre Klara Roth

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Incam AG: Dubiose Abrechnungspraxis? Betrugsklage gegen Alleinvorstand Jörg Urlaub

Die an die Gesellschafter versandten Depotauszüge deuten auf ein dubioses Handeln der Geschäftsführung der Incam AG hin.  Selbst in guten Börsenzeiten wurden den Anlegern Verluste bescheinigt.  Lesen Sie unseren Artikel.

Physible.de: KGAL bietet neue Sachwertinvestments, obwohl die alten auf Verlust programmiert sind 

Der bayerische Investment- und Assetmanager KGAL GmbH & Co. KG will zu Privatanlegern zurück, nachdem er zuletzt Profianleger verprellte, indem er deren Eigenkapital vernichtete. Lesen Sie unseren Artikel.

Liechtensteiner Treuhänder in Haft: Harry Gstöhl, Mario Staggl + Michael Gassner (New Heaven) 

Mit einer Deliktsumme von 35,1 Millionen Euro sorgte der Vaduzer Rechtsanwalt und Treuhänder Harry Gstöhl für den bislang größten Veruntreuungsskandal im Fürstentum Liechtenstein. Lesen Sie unseren Artikel.
Solcom GmbH versus Finanzamt: Steuertrick mit Compliance-Fragebogen an Freiberufler 
Nach den beiden diesjährigen Scheinselbständigkeits-Razzien bei der Solcom GmbH in Reutlingen brennt bei dem IT-Fachkräfteverleiher unter anderem an IBM und Bundesdruckerei die Luft. Der deutsche Geschäftsführer Dr. Martin Schäfer wurde nach Wien zu Oberboss Norbert Doll beordert. Was die beiden ausheckten, um die Ermittlungen ins Leere laufen zu lassen, lesen Sie in unserem Artikel.

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Themen

Dänische Diebes-Beamtin in Südafrika gefasst
In einem Hotel in einem Vorort von Johannesburg schlug die Polizei laut Danmarks Radio zu. Ermittler hatten seit Wochen international nach der einstigen leitenden Angestellten der dänischen Sozialbehörden gefahndet. Die 64-Jährige wird verdächtigt, insgesamt 111 Millionen dänische Kronen über Jahre hinweg auf eigene Konten umgeleitet zu haben. Die Betrügereien in 274 Fällen flogen bei einer internen Revision im September 2018 auf. Die Staatsanwaltschaft will eigenen Angaben zufolge einen Auslieferungsantrag stellen. Mehr im Forum.

DMA und DVA bündeln Kräfte
Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) beabsichtigt zum 1. Januar 2019 einen 60-prozentigen Gesellschafteranteil an der Deutschen Makler Akademie (DMA) zu erwerben. Mehr im Forum.

Verdacht der Marktmanipulation bei Aktien der Biovolt AG aus der Schweiz
Die BaFin warnt aktuell vor Kaufempfehlungen für Aktien der Biovolt AG. Wie die BaFin am 23. Oktober 2018 mitteilte, werden die Aktien der Biovolt AG derzeit durch Börsenbriefe zum Kauf empfohlen. Mehr im Forum.

Österreich: Vetternwirtschaft beim Bau eines Einkaufszentrums aufgeflogen
In Österreich wird derzeit überprüft, ob ein mittlerweile ehemaliger Gemeindebediensteter jahrelang seiner eigenen Baufirma insgesamt 48 Aufträge zugeschanzt habe. Mehr im Forum.

Betrüger geben sich als Verbraucherzentrale aus
„Uns liegen aktuell Beschwerden von Verbrauchern vor, denen ein ,Öko-Spar-System‘ aufgezwungen werden sollte“, sagt Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen.

Schlüsseldienst verlangt 1.549 Euro für Türöffnung
Die Polizei warnt vor einem betrügerischen Schlüsseldienst aus Essen, der in zwei Fällen Duisburger um hohe Geldbeträge erleichtert hat.

Modehändler macht mutmasslichen Betrug öffentlich
Rolf Eisenmenger (64), Inhaber des hannoverschen Herrenausstatters LO&GO in der Windmühlenstraße, ist sich sicher, dass er Opfer eines notorischen Betrügers geworden ist – und dass er das gerade noch entdeckt hat, bevor der Schaden so richtig groß geworden wäre.

Revolution oder Betrug: Am Bitcoin scheiden sich die Geister
Spekulationsobjekt oder Hoffnungsträger für ein besseres Finanzsystem? Am Bitcoin scheiden sich auch zehn Jahre nach der Idee für die wohl bekannteste Digitalwährung der Welt die Geister.

Vorsicht Betrug! Sie locken mit Jobs und benutzen die Bewerber
Im Netz inserieren Kriminelle aktuell gefälschte Stellenangebote. Das Ziel: Ein Konto im Namen des Bewerbers einrichten, um darüber beispielsweise einen Fake-Shop zu betreiben und Geld zu ergaunern.

Gewaltiges Beben in der europäischen Luftfahrt
Europas Luftfahrt steht vor einem Belastungstest, wie es ihn selten gegeben hat. Es ist ein Szenario entstanden, das alle herausfordert, vor allem die Passagiere und Fluggesellschaften aller Preisklassen.

Österreich: Betrug mit Picasso-Werk: Opfer geht leer aus
Im Januar 2016 kam der Kriminalfall um ein Picasso-Werk ans Licht: Ein Salzburger Bilderrahmer (56) hatte eine Original-Tuschezeichnung durch eine Kopie ausgetauscht – und das echte Bild versteigern lassen. Das Bild war versichert, eine Privatstiftung verlangte Schadenersatz. Zu Unrecht, wie der OGH nun entschied.

Abgasskandal: Kreditwiderruf für viele Besitzer manipulierter Autos möglich
Verbraucherschützer übernehmen juristische Prüfung von Autokreditverträgen. Am 1. November 2018 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG eingereicht, um Schadensersatzansprüche von Verbrauchern gerichtlich klären zu lassen. Einzelheiten im Forum.

Falsche Zahlen bei Tesla? FBI ermittelt
Neuer Ärger für Tesla. Kaum ist die Anklage der US-Börsenaufsicht SEC vom Tisch, schaltet sich das FBI ein. Hat Elon Musk bei den angepeilten Produktionszahlen des Model 3 gelogen? Mehr im Forum.

Wucher, Betrug und Erpressung – Bewährung für Sperrmüll-Abzocker
Mit der Müll-Mafia ist es wie mit der Hydra: Schlage einen Kopf ab, zwei Köpfe wachsen nach. Am 30. Oktober 2018 wurde Bugra G. in Berlin für neunfachen Wucher in Tateinheiten mit achtfachem Betrug und sechsfacher Erpressung schuldig gesprochen. Knapp 18.000 Euro werden bei ihm eingezogen. Aber der Sperrmüll-Kriminelle verlässt das Gericht wieder als freier Mann: kein Knast als Strafe, sondern nur zwei Jahre Haft auf Bewährung.

Belgien womöglich in Waffen-Skandal mit Libyen verwickelt
Die belgische Regierung soll dabei geholfen haben, Millionen oder gar Milliarden Euro unrechtmäßig an Milizen in Libyen transferiert zu haben. Das legt ein Bericht der UNO nahe. Mehr im Forum.

Für 250 Millionen Dollar – Malaysia will beschlagnahmte Luxusjacht versteigern
Im Rahmen eines Korruptionsskandals in Malaysia sollen Milliarden für Luxusgüter ausgegeben worden sein. Nun will das Land Teile des Geldes zurück – und versteigert eine Megajacht. Nach dem Korruptionsskandal um den staatlichen malaysischen Investitionsfonds 1MDB steht die Luxusjacht „Equanimity“ zur Auktion. Das gaben malaysische Regierungsmitarbeiter bekannt. Einzelheiten im Forum.

Vier Jahre Haft für katholischen Priester wegen Betrugs
Er hat Rechnungen ohne Gegenleistungen gestellt und Geld für erfundene Projekte eingestrichen: Das Landgericht Mannheim hat am 30. Oktober 2018  einen katholischen Priester wegen Betrugs und Untreue zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Einzelheiten im Forum.

Österreich: Schwerer Betrug zum Nachteil einer Tiroler Firma
In der Zeit vom 11.09.-25.10.2018 verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zugang zum E-Mail Account einer Tiroler Firma bzw. zu deren chinesischer Zulieferfirma. Mehr im Forum.

Rauchmelderbetrüger
Seit einigen Tagen kursieren in den sozialen Netzwerken Hinweise darauf, dass die Feuerwehren die Rauchmelder in Privatwohnungen überprüfen. Dieser Sachverhalt stimmt nicht. Mehr im Forum.

Schweiz: Mutmasslicher Betrüger fordert vor Nidwaldner Obergericht Freispruch
Einem EDV-Spezialisten (70) wird Sozialversicherungsbetrug in grossem Stil angelastet. Das Kantonsgericht verurteilte ihn zu fünf Jahren Gefängnis. Er wehrt sich dagegen und versucht nun auch vor dem Obergericht, seine Unschuld zu beweisen. Mehr im Forum.

Tipp an Bewerber für PPP-Vermittlungen
Private User Struckischreck aus Bayern hat für den Bewerber (Profi User Junkers aus Baden-Württemberg) für einen Job als Vermittler von PPP einen wichtigen Tipp. Mehr im Forum.

Warnliste

Es befinden sich 129 neue Einträge in der Warnliste.
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Luzerner Kantonalbank wegen Bernard Madoff Fonds vor Gericht 

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21. Sep 2018

Liebe(r) Leser(in),

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

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Bernard Madoff, der 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilte New Yorker Börsenmakler und Ex-Chef der Technologie-Börse NASDAQ, wäre nur ein lokaler Betrüger geblieben, hätte er nicht ein Netzwerk provisionsversessener Banker in der ganzen Welt gehabt.

Genf galt als globale Schnittstelle zwischen dem System Madoff und Investoren. Und ein hoher Banker der heutigen staatlichen Luzerner Kantonalbank soll seinen vermögenden Kunden einfach Madoff-Feeder-Fonds ins Depot gebucht haben, ohne dass er dafür die nötige Zustimmung bei den Kunden eingeholt haben soll. Sie haben jetzt Strafanzeige gestellt. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Schweiz: Luzerner Kantonalbank wegen Bernard Madoff Feeder Fonds vor Gericht

Betroffen waren Holländer mit einem Schaden von 150 Millionen Euro, die der Schweizer Bank vertraut hatten. Mit den meisten hat sich die Bank inzwischen verglichen. Doch einige zogen nun vor Gericht. Lesen Sie unseren Artikel.

Eventus eG – Die Wohnungsgenossenschaft: Doppel-Betrugsprozess gegen Marco Terracciano 

In einem Teilgeständnis gab der 35-Jährige an, er habe seine Kunden nicht schädigen, sondern ihnen ein attraktives Produkt anbieten wollen. Dabei habe er Fehler gemacht und letztlich völlig den Überblick verloren. Lesen Sie unseren Artikel.

P&R-Container-Millionär Heinz Roth (75) in Untersuchungshaft

Im Groß-Insolvenzverfahren um die bayerische Kapitalanlagegruppe P&R ging der Firmengründer Heinz Roth, der noch eine funktionierende Schweizer Container-Vermietungsfirma in der Schweiz hat, offenbar zunehmend auf Konfrontationskurs zu den Insolvenzverwaltern. Lesen Sie unseren Artikel.
KESF Pension-Investment-Club: Schwarzgeld-Bitcoinrente von Heiler Claus Clemens aus Phnom Penh?
Ist der Berliner Bitcoin-Renten-Versprecher Claus Clemens nun gelernter Banker und Vermögensverwalter für Reiche, wie er auf Facebook und Youtube behauptet? Oder ist er examinierter Altenpfleger, der in Kambodscha praktiziert, wie er auf XING behauptet? Lesen Sie unseren Artikel.

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Themen

Vienna Life: Die EAS übernimmt sämtliche Kosten
„Wir sind unabhängig und sehen es als unsere einzige Pflicht, geschädigten Versicherungsnehmern  zu ihrem Recht und damit zu ihren Ansprüchen zu verhelfen“, bietet der Prozesskostenfinanzierer EAS Schadenhilfe vor Ort in Liechtenstein ein. Mehr im Forum.Berlin ist ein Eldorado für Immobilien-Kapitalanleger
Ist der Kampf um bezahlbaren Wohnraum längst verloren? Berlins linke Bausenatorin Katrin Lompscher räumt ein: In Teilen der Stadt kann sie kaum noch gegensteuern.

Bandenbetrug mit falschen Polizisten über Callcenter in Izmir
Am 1. Oktober 2018 beginnt vor dem Amtsgericht Darmstadt ein Prozess gegen einen 35-Jährigen aus Frankfurt am Main, der mit einer Bande seit 9 Jahren über ein Callcenter in Izmir Deutsche zur Herausgabe von Geld und Wertsachen überredet hat, indem die Anrufer sich als Polizisten ausgaben. Mehr im Forum.

Absturz der Envion AG: Kein Umsatz, kein Geschäftsbetrieb und geprellte Anleger
Die aus Berlin gelenkte Schweizer Envion AG war eines der größten virtuellen Projekte neuerer Zeit, nun aber ist für die Anleger nur ein großer Scherbenhaufen geblieben. Anstatt mit Ökostrom virtuelle Tokens zu generieren, liegt der Betrieb lahm, und das Geld der Anleger arbeitet nicht mehr.

Die vier nicht-validen Prämissen einer Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank
Was geschieht, wenn ein mittelständisches, agiles Unternehmen (Wirecard) an der Börse höher bewertet wird als die zwei großen, komplexen, branchenführenden Unternehmen (Deutsche Bank, Commerzbank)? Mehr im Forum.

Schweiz: Mark Holman: „Der Fall GAM zeigt, wie wichtig Risikomanagement ist“
„Die Boutique Twentyfour Asset Management hat sich unter Vontobel prächtig entwickelt“, sagt CEO Mark Holman im Interview mit finews.ch-TV.

„Valorum Vermögensverwaltung GmbH“: BaFin ordnet Einstellung und Abwicklung des Einlagengeschäfts an
Die BaFin hat der „Valorum Vermögensverwaltung GmbH“, Mannheim, mit Bescheid vom 5. September 2018 aufgegeben, das Einlagengeschäft einzustellen und abzuwickeln.

Solvency II-Berichte: BaFin kritisiert Versicherer
Die deutschen Versicherer mussten dieses Jahr zum zweiten Mal ihre Solvabilitätsberichte veröffentlichen. Die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat darin einige Verbesserungen, aber auch zahlreiche Mängel entdeckt. Mehr im Forum.

Geno: „Gestern noch auf stolzen Rossen, heute durch die Brust geschossen…“
Private User Struckischreck hat die Verluste der Geno Wohnbaugenossenschaft aus Ludwigsburg kommentiert.

FXC Markets aus Berlin: Verwechslungsgefahr mit dem erlaubten Unternehmen FXCM
Ein Unternehmen namens FXC Markets, angeblich aus Berlin, behauptet wahrheitswidrig, dass es eine Erlaubnis der BaFin hätte. Mehr im Forum.

Brexit: Deutsche Bank zieht wohl Milliarden aus London ab
Die EZB fordert von europäischen Geschäftsbanken, sicherheitshalber Kapital aus ihren Londoner Zweigstellen auf den Kontinent zu transferieren. Mehr im Forum.

Unwissenheit und Verjährung – Auftakt im Musterprozess gegen Volkswagen
Mehr als 2.000 Anleger, darunter viele institutionelle Investoren, fordern seit Montag (17. September 2018) vor dem Oberlandesgericht Braunschweig rund 9,5 Milliarden Euro vom VW-Konzern. Sie wollen Schadensersatz für die Kursverluste und den Wertverlust beim Weiterverkauf der Aktien, der sie traf, nachdem der Abgasskandal publik wurde. Mehr im Forum.

Air-Berlin-Gläubiger müssen auf Prozess hoffen
Nachdem ein Vergleich zwischen Air-Berlin-Großaktionär Etihad und dem Insolvenzverwalter gescheitert ist, könnte nun ein Schadensersatzprozess folgen. Mehr im Forum.

Versicherungsaufsicht: BaFin veröffentlicht Programm zur Jahreskonferenz
Bis zum 5. Oktober 2018 kann man sich anmelden, um an der diesjährigen Jahreskonferenz der Versicherungsaufsicht am 13. November 2018 im World Conference Center Bonn teilzunehmen. Mehr im Forum.

Schweiz: Hat die Finma klagewilligen Oligarchen einen Steilpass geliefert?
Die Finma hat der Credit Suisse mangelhafte Kontrolle über einen ehemaligen Starbanker vorgeworfen. Das Verdikt könnte nun Wasser auf die Mühlen der Geschädigten in einer prominenten Finanzaffäre sein.

Pizza-Bäckerin kochte Anleger ab
Eine Pizza-Bäckerin lieferte in Hannover nicht nur Pizzen, sondern auch Finanzanlagen aus. Letztere waren nicht echt.

BGH: Verschwiegene Provision begründet Rückabwicklung bei Eigentumswohnung
Aufklärungspflicht über Vertriebsprovisionen besteht auch bei Kapitalanlagen in Form von Eigentumswohnungen. Mehr im Forum.

Wells Fargo plant Abbau Zehntausender Stellen
Manager, die gefälschte Essenbelege einreichen, Kunden, die es nie gab, falsch berechnete Gebühren: Die US-Großbank Wells Fargo steckt in einer tiefen Krise. Mehr im Forum.

Analyst Gary Savage rät Edelmetallinvestoren zur Vorsicht
In einem aktuellen Videoupdate kommentiert der Profi-Trader Gary Savage die aktuelle Lage am Goldmarkt. Mehr im Forum.

Österreich BVT-Affäre: Höchstgericht gesteht Parlament mehr Akten zu
Am Montag gab es einen Sieg der Opposition vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH). So muss nun etwa der sogenannte „BVT-Kabinettsakt“ aus dem Ministerbüro Herbert Kickls zur Verfügung gestellt werden.

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Anno August Jagdfeld: Zwangsversteigerung oder Schadensersatz 

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

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letzter GoMoPa-Newsletter

09. Feb 2018

Liebe(r) GoMoPa-Moderator2,

Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

ob das Berliner Luxushotel Adlon am Pariser Platz oder das Edelkaufhaus Quartier 206 in der Friedrichstraße, Immobilieninvestor Anno August Jagdfeld, der 1981 mit der Gründung seiner rheinländischen Fundus-Fondsgruppe den Durchbruch hatte, die ihn nach  800 Projekten zum Milliardär machte, sucht die Schuld für Anleger- oder Kreditverluste bei anderen.

Von dem institutionellen Anleger Signal Iduna Versicherungen verlangt er gerade vor dem Dortmunder Landgericht 1 Milliarde Euro Schadensersatz, weil Signal Iduna einer Anleger-Schutzgemeinschaft gegen seinen Adlon-Fonds beigetreten war. Und eine Zwangsversteigerung des familieneigenen Quartiers 206 wegen 145 Millionen Euro Kreditschulden will er abwenden, in dem er von der Gläubigerbank Schadensersatz in Höhe von 665 Millionen Euro fordert, weil sie ihr Pfand unter Zwangsverwaltung gestellt und damit Mieter verprellt habe. Lesen Sie unseren Artikel.  Nun denn…

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Ihre Klara Roth

Exklusiv

Anno August Jagdfeld – Quartier 2006: Zwangsversteigerung oder Schadensersatz durch Schweizer Bank

In der ersten Instanz ist Anno August Jagdfeld mit seiner Gegenforderung von 665 Millionen Euro gegen die Schweizer Bank, die ihre 145 Millionen Euro zurückverlangt, am Frankfurter Landgericht abgeblitzt. Doch vor dem OLG Frankfurt rechnet er sich Chancen aus. Wenn nicht, wird am 4. Mai 2018 zwangsversteigert. Lesen Sie unseren Artikel.

Picam GmbH / PICCOR AG: Razzia wegen Bandenbetrugs-Vorwurfs mit Piccor und Piccox Zertifikaten

Gleich mit zwei Geldkreisläufen von Berlin nach Baar weiter nach Liechtenstein und zurück in die Schweiz sollen 7 Verantwortliche der Picam GmbH und PICCOR AG rund 88 Millionen Euro veruntreut haben. Am Montag schlug die Berliner Staatsanwaltschaft zu. Lesen Sie unseren Artikel.

MaklerFair Group GmbH: Staatsanwalt ermittelt gegen Edgar Künsting

Gegen den Makler und Mitarbeiter der MaklerFair Group GmbH Edgar Künsting aus Paderborn ermittelt die Staatsanwaltschaft Paderborn wegen Insolvenzverschleppung. 850 Anleger bangen um insgesamt rund zwölf Millionen Euro, mit denen sie sich an Unternehmen des Paderborner Firmengeflechts beteiligt haben. Lesen Sie unseren Artikel.

Gorny & Mosch Giessener Münzhandlung GmbH: Geldwäsche, Untreue und verschwundene Goldmünzen?

2015 feierte das Münchner Auktions- und Münzhandelshaus Gorny & Mosch Giessener Münzhandlung GmbH sein 40-jähriges Jubiläum. Doch auf dem Weg zum führenden Münchner Münzhändler arbeitete das Familienunternehmen mit schmutzigen Methoden. Immer wieder erschien das Unternehmen im Zusammenhang mit Raubkunst und dem Handel mit gefälschten Kunstwerken. Die Staatsanwaltschaft ermittelte auch wegen Geldwäscheverdacht. Lesen Sie unseren Artikel.

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Themen
Adlon-Gründer: Rekord-Pro­zess im Dort­mun­der Land­ge­richt
Adlon-Wiedergründer Anno August Jagdfeld will eine Milliarde Euro bei der Si­gnal Iduna Ver­si­che­rung ein­kla­gen. Scha­den­er­satz für eine an­geb­li­che Ruf­mord­kam­pa­gne gegen ihn. Lesen Sie den Bericht vom Prozessauftakt am 6. Februar 2018 im Forum.

Piccor AG: Schneeballsystem? 
Aus einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Tiergarten, der am Montag (5. Februar 2018) gegen 7 Beschuldigte in Berlin, Leipzig, München und in der Schweiz vollstreckt wurde und der uns vorliegt, soll es sich bei den rund um die Piccor AG aus Baar in der Schweiz angebotenen Anlagegeschäften (Piccor Secure, Pictor DAX Systemhandel und Piccox Zertifikate), vermittelt durch die Berliner Maklerfirmen Picam GmbH und Varian DC Services GmbH, um ein mutmaßliches Schneeballsystem handeln. Mehr im Forum.

DavorCoin – Betrug bei Kryptowährung mit Schaden in Millionenhöhe?
Kaum hat sich der Markt an den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether & Co. und entsprechende ICOs gewöhnt, mehren sich nun die Vorwürfe gegen Betreiber diverser Krypto Projekte, Geld von Anlegern nicht ordnungsgemäß verwendet zu haben. Erst im Dezember 2017 ging die Coin mit den Namen DavorCoin (Davor Coin) an den europäischen Markt und ist seit dem 07.02.2018 offenbar „verschwunden“. Mehr im Forum.

Breitbandnetz GmbH & Co. KG: Schon wieder Nachrangdarlehen
Erst im September 2017 berichteten wir, dass die nordfriesische Breitbandnetz GmbH & Co. KG trotz 1 Million Euro Miesen Nachrangdarlehen begeben will. Nun gehen die Nordfriesen in eine neue Finanzierungsrunde  Mehr im Forum.

Der Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO)
Ein Berufsverbot für 37.432 Bundesbürger steht im Raum. So viele Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) waren Anfang Januar beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag registriert. Mehr im Forum.

Wenn die Hausfrau oder der Hausmann berufsunfähig werden
Die Tätigkeit der Hausfrau gehört zwar klassischerweise nicht zu einem festen Berufsbild, dennoch wird in ständiger Rechtsprechung die Tätigkeit der Hausfrau als Beruf anerkannt. Mehr im Forum.

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Neues für Verbraucher
Viele Unternehmen sind noch immer nicht auf die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorbereitet. Einzelheiten im Forum.

Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verzichtet auf alle Ansprüche
Der letzte Akt eines langwierigen Verfahrens endete vor dem Kölner Landgericht mit einem sogenannten Verzichtsurteil. Mehr im Forum.

HNA Real Estate gerät weiter in Bedrängnis
Eine Tochter des Deutsche-Bank-Großaktionärs HNA hat entgegen früherer Zusagen eine Kredittranche nicht vorzeitig zurückgezahlt. Mehr im Forum.

Kanzleichef Markus Mingers sucht illegal „junge Anwälte“
Der Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzer aus Jülich in NRW, Rechtsanwalt Markus Mingers, sucht auf seiner Homepage seit dem 6. Januar 2018 ausdrücklich nur „junge Anwälte“, was verboten ist. Mehr im Forum.

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Lead Equities Group: Diebstahls-Prozess gegen CEO Norbert Doll?

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12. Jan 2018
Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth

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intelligent und im Auftrag honoriger Geldgeber wie etwa der Generali Versicherung AG aus München wollte sich das Wiener Fondshaus Lead Equities mit 115 Millionen Euro im Rücken unter anderem bei tüchtigen schwäbischen Mittelständern einkaufen und diese weiterentwickeln. Darunter der  Übersetzungsdienstleister Transline aus Reutlingen, der IT-Infrastruktur-Händler MCL aus Böblingen oder die Beteiligungsgesellschaft Solcom Holding GmbH aus Reutlingen.

Doch nach kurzer Zeit sollen Gründer und Aufbauer der Unternehmen kalt gestellt sein. Und Magister Norbert Doll, der geschäftsführende Gründungsgesellschafter der Lead Equities Group, soll sich angeblich wie eine Heuschrecke aufführen. Ende diesen Monats soll er sich gar wegen angeblich 21fachen Diebstahls vor Gericht verantworten müssen. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Ihre Klara Roth

Exklusiv

Lead Equities Group: CEO Norbert Doll wegen mehrfacher Diebstahls-Vorwürfe vor Gericht?

„Wissen eigentlich die Investoren, was der Wiener Fondsgründer Norbert Doll mit ihrem Geld anstellt?“, fragte uns ein Insider. Das sei seiner Meinung nicht nur eine Sache für GoMoPa, sondern auch für die österreichische Finanzmarktaufsicht. Lesen Sie unseren Artikel.

EGI-Fonds: 13 Millionen Euro nach Curacao verschoben?

Schriftliches gibt es nichts. Mündlich habe Ex-EGI-Fonds-Boss Sven Donhuysen der neuen Geschäftsführung mitgeteilt, dass er die Verkaufserlöse aus drei Mallorca-Immobilien in seinen UNO Fund für Aqua Farming in Südamerika investiert habe. Es folgte als Retourkutsche eine Strafanzeige gegen ihn. Lesen Sie unseren Artikel.

Nordcapital Bulkerflotte 1: Zwei Drittel des Anleger-Kapitals gar nicht ergebnisberechtigt? 

Der Berliner Rechtsanwalt Dietmar Kälberer machte uns auf einen Haken aufmerksam, der im Kleingedruckten der Gesellschafterverträge des Hamburger Massengutfrachterfonds von Nordkapital-Inhaber Claus Rickmer Erik Rickmers „versteckt“ ist, der aber für den Exklusiv-Vermittler Deutsche Bank Gruppe, die 13 Prozent Provision kassierte, ein Alarmsignal hätte sein müssen. Lesen Sie unseren Artikel.
Taliesin Property Fund Ltd. und Berliner Häuser: „Wir werden unser Portfolio zum Schwitzen bringen“ 
Schwitzen bedeutet beispielsweise die ganz legale Ausnutzung von angelsächsischen und deutschen Steuervermeidungstricks, die man gegeneinander schneidet. Lesen Sie unseren Artikel.

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Themen
Bankenbranche steckt in der Krise, Gehälter bleiben trotzdem üppig
Früher war der Beruf des Bankers ein angesehener, heute müssen sich viele Beschäftige mit Spott und Beschimpfungen auseinandersetzen. Nur die gute Bezahlung ist geblieben. Einzelheiten lesen Sie im Forum.

UDI Immo Sprint FESTZINS II GmbH & Co. KG: Achtung Nachrangdarlehen
Nach schlecht laufenden Energiefonds folgt nun der der zweite Immofonds UDI Immo Sprint FESTZINS II GmbH & Co. KG des Nürnberger Emissionshauses UDI Beratungsgesellschaft mbH, bei dem ungesicherte Nachrangdarlehen der Anleger an Bauprojektgesellschaften ebenfalls als Nachrangdarlehen vergeben werden und somit ein doppeltes Nachrangrisiko erzeugt wird, wie wir berichteten. Das neue Angebot finden Sie im Forum.

GEOKRAFTWERKE.de GmbH: Zinszahlungen bleiben aus. Handlungsmöglichkeiten für Anleger.
Nach Meldung der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin vermehren sich die Anfragen von besorgten Anlegern, die in Gesellschaften der FG Geothermie GmbH investiert haben. Mehr im Forum.

CFB-Fonds 176 und 178: Für die Anleger bleibt noch eine Rendite
Die Gesellschafter der Fonds hatten den Verkauf der Flugzeuge an die Lufthansa zugestimmt und die Leasingverträge mit der insolventen Air Berlin vorzeitig aufgelöst. Mehr im Forum.

Abgasskandal: Anwälte setzten den wertvollsten Anspruch vor Gericht durch
Am Landgericht Arnsberg wurde ein VW-Autohaus zur Lieferung eines fabrikneuen typengleichen Ersatzfahrzeuges verurteilt. Mehr im Forum.

NCI New Capital Invest USA 11 GmbH & Co.KG: Insolvenzverfahren eröffnet
Am 02. Januar 2018 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der NCI New Capital Invest USA 11 GmbH & Co.KG eröffnet. Nach Einschätzung des Insolvenzverwalters wurden die an die Anleger erfolgten Ausschüttungen durch das Kapital der Neuanleger finanziert – das wäre dann ein klassischer Fall eines sogenannten „Schnellballsystems“. Mehr im Forum.

Immobilienkaufmann Josef Esch: Ehemaliger Kunden des Bankhauses Sal. Oppenheim wollen ihn loswerden
Josef Esch gilt als eine der zentralen Figuren im Skandal um die frühere Kölner Privatbank. Er und die Bankgranden hatten bei den Fondszeichnern kräftig abkassiert. Nun haben einige reiche, ehemalige Kunden des Bankhauses Sal. Oppenheim und ihre Anwälte darüber beraten, wie sie Resch mit Hilfe des neuen Eigentümers Deutsche Bank aus den Fonds schmeißen können. Mehr im Forum.

Performance-IMC-Fonds: Drei Fonds werden liquidiert
Drei Saphier-Fonds, die seit Mitte vergangenen Jahres eingefroren sind, werden von der Kapitalverwaltungsgesellschaft Hauck & Aufhäuser (H&A) liquidiert. Den Grund lesen Sie im Forum.

Ist Andreas Riedel der Kopf von Piccor/Picam/Varian?
„Sehr geehrtes Gomopa Team, Herr Andreas Riedel ist der Kopf von Piccor/Picam/Varian“, heißt es in einer Zuschrift aus Bayern. Mehr im Forum.

SolEs 21 GmbH & Co. KG: Weiteres positive Urteil für Anleger
Das Landgericht Hannover hat die Postbank Finanzberatung AG als Vermittler zu Schadensersatz verurteilt. Mehr im Forum.

ASG kaufte erst Instone Real Estate, dann Fairvesta Gruppe
Ein Fonds der Activum SG, ein auf der britischen Kanalinsel Jersey ansässiger Immobilieninvestor, hat die Fairvesta-Gruppe erworben. Mehr im Forum.

Vodafone: Vorgetäuschte Rufnummern wechseln sehr schnell
Vor ein paar Tagen warnte der MDR vor der miesen Masche, die Betrüger benutzen, um an Daten von Vodafone-Kunden zu gelangen. Die Betrüger benutzen Rufnummern, die vermeintlich aus Deutschland stammen und mit den Ziffern 0172 beginnen. Doch die Rufnummer wechseln sehr schnell. Mehr im Forum.

Alno: Schwere Vorwürfe gegen ehemalige Vorstände
Der Insolvenzverwalter des Küchenherstellers Alno hat schwere Vorwürfe gegen ehemalige Vorstände erhoben. Einzelheiten lesen Sie im Forum.

Mifid-II: Vermittlern wird zuviel zugemutet
Die neue EU-Finanzmarktrichtlinie ist seit dem 3. Januar 2018 in Kraft. Für eine angepasste Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) liegt bisher nicht einmal der Entwurf vor. In der Zwischenzeit regeln die Fondsplattformen (Depotbanken), die alle Mifid-II-Vorschriften einhalten müssen, ihre Zusammenarbeit mit den Vermittlern neu. Einzelheiten lesen Sie im Forum.

Die PKV wird unbezahlbar – nicht für den, der clever ist
Bis zu 400 Euro im Monat Optimierungspotential steckt in mancher privaten Krankenversicherung. Oftmals sind mindestens 100 Euro Optimierung völlig problemlos zu erreichen. Der Versicherte muss jedoch wissen, wie.

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Mobilfunk-Raubritter Rene Schindler

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05. Dec 2017
Liebe(r) Leser(in),
der sächsische Makler für Mobilfunkverträge Rene Schindler hat leichtes Spiel. Die umsatzschwachen Shopbesitzer von O2 bis Vodafone bekommen leuchtende Augen, wenn der Vogtländer aus seinem roten Audi A 6 steigt und mit einem Lächeln verspricht: Ich besorge euch 500 Kunden auf einen Schlag.
Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

Das nächste Opfer ist dann ein Firmenboss, dem er für all seine Angestellten Handyverträge fast zum Nulltarif verspricht. Nachdem Schindler die Provisionen kassiert hat und keine Rabatte, sondern nur ganz normale teure Verträge kommen, verschanzt er sich auf seinem Ritterschloss, das mit Überwachungskameras gesichert ist. Am 20. Dezember 2017 steht er vor Gericht, aber nicht wegen der Kunden, sondern weil er den eigenen Maklerkollegen berumpst hat. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn….

Bleiben Sie stark!
Ihre Klara Roth

Exklusiv

Rene Schindler: Vom Wirtschaftswunder-Makler zum Mobilfunk-Raubritter 

Obwohl der Makler bei allen Mobilfunkanbietern gebannt ist, findet der Vogtländer immer neue Vertriebe und Opfer für Verträge mit falschen Rabattversprechen. Lesen Sie unseren Artikel.

The Gherkin: miese Rolle der BayernLB?

Obwohl die BayernLB im Prospekt für den geschlossenen Immobilienfonds für The Gherkin gar nicht auftaucht, soll sie mit der Bonner Initiatorin so gemauschelt haben, dass sie plötzlich der große Gewinner beim Zwangsverkauf wurde und die 9.0000 Anleger die großen Verlierer sind. Lesen Sie unseren Artikel.

Banx Berater: MLM-Rente mit Social Trading Roboter Hanse M1310?

Zahle 10.000 Euro und bringe Deine Freunde dazu, dasselbe zu tun. Und dann lehne dich zurück und kassiere deine Rente. Ein altbekannter Vertriebscoach soll gerade eine MLM-Pyramide starten, wohl um der Düsseldorfer Banx GmbH aus der bilanziellen Überschuldung zu helfen. Lesen Sie unseren Artikel.
Fallensteller Dr. h.c. Dirk Griesdorn: Von Bonofa, über Centauri Coins, GDM 2.0 bis MoELA-Seminare
Wer mit Ehrendoktor Dirk Griesdorn aus Bottrop in der Steiermark oder in Antalya singt, klatscht und auf Bäume klettert, mag Spaß haben. Doch der Spaß stürzt viele in finanzielle Not. Lesen Sie unseren Artikel.

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Themen

Verbot von Bonitätsanleihen vom Tisch
Die Bafin hatte aufgrund von Bedenken für den Anlegerschutz Ende Juli 2016 ein Verbot von Zertifikaten auf Bonitätsrisiken im Retail-Vertrieb angedroht. Nun kommt es doch anders. Näheres im Forum.

HNA im Visier der Bafin
Die Finanzaufsicht Bafin knöpft sich den chinesischen Konzern HNA vor, der in diesem Jahr zum größten Aktionär der Deutschen Bank aufgestiegen ist. Es geht darum, ob korrekte Stimmrechtsangaben gemacht worden sind. Mehr im Forum.

Erick van Egeraat: Paulinum der Universität Leipzig („Wunder von Leipzig“) ist fertig
Acht Jahre verspätet wurde am Wochenende das Paulinum der Universität Leipzig eingeweiht. Wohl keine Baustelle in Leipzig machte in der Vergangenheit so viel von sich reden wie das Paulinum, das schon 2009 zum 600-jährigen Jubiläum der Universität Leipzig eingeweiht werden sollte. Mehr im Forum.

Warnungen vor virtuellen Börsengängen: Die US-Börsenaufsicht hat gehandelt
Die US-Finanzaufsicht SEC greift erstmals in der neuen Welt der Kryptowährungen durch. Das Vorgehen des US-Unternehmens PlexCorps sei betrügerisch, man habe das Vermögen eingefroren. Mehr im Forum.

PWB / BKR Rechtsanwälte in Jena: Anwaltsverträge rückwirkend anfechten
Seit Frühjahr 2016, wo die Verquickung von DVS und PWB Gegenstand eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegen mehrere PWB-Anwälte ist, haben die Anwälte umfirmiert. Sie treten seit dem unter dem Kanzleiname BKR – Beyer Kilian Rechtsanwälte auf, und verwenden für viele Erstanschreiben nicht mehr den DVS, sondern den neu gegründeten DFMS – Deutscher Finanzmarktschutz e.V. Mehr im Forum.

Storck Bicycle GmbH: Nachrangdarlehen für Expansion
Die Storck Bicycle GmbH aus Idstein in Hessen will nach rund 20 Jahren expandieren, aber ausgerechnet mit Nachrangdarlehen. Mehr im Forum.

Inkasso gegen American Rio Company gesucht
Ein Anleger aus Bayern sucht Unterstützung zur Eintreibung von Forderungen gegen die American Rio Company im US-Bundesstaat Nevada. Mehr im Forum.

IVG EuroSelect 20: Commerzbank auf Schadensersatz verurteilt
Im April dieses Jahres hat das Landgericht Frankfurt in Sachen IVG EuroSelect 20 The North Gate (Bürogebäude in Brüssel) die Commerzbank auf Schadensersatz verurteilt. Mehr im Forum.

IVG EuroSelect 17: Entscheidung zugunsten der Klägerin
Die Anleger des IVG EuroSelect 17 Amstelveen können hinsichtlich ihrer Schadensersatzansprüche zuversichtlich sein. Die Anwälte der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann konnten vor dem Landgericht Frankfurt am Main ein obsiegendes Urteil gegen die Commerzbank AG erstreiten. Mehr im Forum.

Schnigge SE: Social Trading Roboter Hanse M1310 hat Vorprüfung bestanden
Ab 10.000 Euro kann man bei der Schnigge Wertpapierhandelsbank SE aus Frankfurt mit Hilfe eines Social Trading Roboters Hanse M1310 von der Banx GmbH aus Düsseldorf mit Wertpapieren handeln. Banx schmiedet aber drum herum eine MLM-Pyramide, bei der die letzten auf der Strecke bleiben.

Tesla verklagt den früheren Chef der Autopilot-Entwicklung
Tesla verklagt nicht nur den früheren Manager Sterling Anderson, sondern auch Chris Urmson, den ehemaligen technischen Leiter von Googles autonom fahrenden Autos, wegen Mitarbeiterabwerbung und Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen. Mehr im Forum.

Verdacht auf Subventionsbetrug: Vorwurf der Verbrauchertäuschung und des unlauteren Wettbewerbs
Der US-Autobauer Tesla steht im Verdacht, sich in Deutschland widerrechtlich staatliche Subventionen erschlichen zu haben. Mehr im Forum.

Prinz aus Nigeria: Nutzer fallen immer noch darauf rein
Eine 72 Jahre alte Kärntnerin überwies 2016 einer Internetbekanntschaft mehrere zehntausend Euro. Der Mann wollte damit eine U-Bahn in der nigerianischen Stadt Lagos bauen. Internetbetrug ist stark auf dem Vormarsch, wie aus Erhebungen des Bundeskriminalamts hervorgeht. Mehr im Forum.

Unister-Manager: Urteile stehen fest
Es war der größte Wirtschaftsprozess des Jahres. Nun stehen die Urteile fest.
Die beiden angeklagten Ex-Manager des Reiseanbieters Unister erhalten Bewährungs- und eine Geldstrafe. Mehr im Forum.

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