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Schlagwort: Geld (Seite 1 von 2)

Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt wegen Betrugsverdachts! Belmont S.A.-Anleihe rückabgewickelt?

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt wegen Betrugsverdachts! Belmont S.A.-Anleihe rückabgewickelt?

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt wegen Betrugsverdachts! Belmont S.A.-Anleihe rückabgewickelt?

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Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth über Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt wegen Betrugsverdachts! Belmont S.A.-Anleihe rückabgewickelt?

Reporterin Klara Roth über Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt wegen Betrugsverdachts! Belmont S.A.-Anleihe rückabgewickelt?

nun kommt es darauf an, was die Maulbeeren, Kirschen, Robinien und Schwarznuss-Bäume der Stiftung Nobilis aus Berlin Lichterfelde auf den Plantagen in Bulgarien wert sind, an denen sich Kleinanleger ab 100 Euro im Monat für bis zu 23 Jahre und mit einer Renditeaussicht bis zu 9,2 Prozent im Jahr beteiligen konnten. Wie wir vor zwei Jahren berichteten, hatte das Team um Vertriebschef Andreas Rühl (55) aus Reutlingen bei mehr als 4.000 Anlegern mehr als 65 Millionen Euro eingesammelt.

Die Lignum Sachwert Edelholz AG aus Berlin hat nun am 8. April 2016 das Insolvenzverfahren beantragt, teilte Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner aus München mit. Die BaFin hatte die Produkte NobilisVita, NobilisPriva und Nobilis-Rent am 17. März 2016 verboten, weil die Lignum-Gruppe versäumt habe, einen Prospekt nach dem seit Januar 2016 geltenden Kleinanlegerschutzgesetz vorzulegen, der über die Risiken aufklärt. Trotz der vielen eingesammelten Gelder sah sich die Lignum Sachwert Edelholz AG laut Herfurtner ohne die Möglichkeit, die Vermögensanlagen weiter öffentlich anzubieten, „nicht mehr imstande, das laufende Geschäft aufrecht zu erhalten.“ Nun denn…

Bleiben Sie stark!Ihre Klara Roth

Exklusiv

Belmont S.A.-Anleihe rückabgewickelt? Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt wegen Betrugsverdachts!

Christos Athanasiadis teilte diese Woche in einer Vertriebs-E-Mail mit, dass alle Kunden, die sich an der dreijährigen 8-Prozent-Anleihe seiner Beteiligungsfirma Belmont S.A. aus Senningerberg in Luxemburg beteiligt hätten, auf seine Anweisung an die Volksbank Trier (Rheinland-Pfalz) hin ihr Geld zurücküberwiesen bekommen haben sollten. Das mag die Anleger beruhigen, für die Vertriebler bedeutet es ein dickes Storno … Mehr

Solvium Container Select Plus: Elegantes Entledigen von Spezial-Containern an Anleger?

Beim vergangenen Verkauf und anschließender Rückmietung von gebrauchten Schiffscontainern zum Preis von 2.050 Euro pro Stück und einer garantierten Jahresmiete von 4,1 Prozent glänzten die beiden Geschäftsführer der Solvium Capital GmbH aus der Englischen Planke 2 in der Hamburger Innenstadt, Marc Schumann (40) und Andre Wreth (39), mit einer erfundenen Sicherheitsgarantie, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete … Mehr
Mustang Investments GmbH: Was kann man den Täuschern Felix Busch und Andrei Anissimov noch glauben?
Was kann man den beiden Berliner Firmenlenkern Felix Busch (28) und Andrei Anissimov (36) noch glauben? Einerseits sind beide laut Handelsregister seit dem 21. Januar 2015 Geschäftsführer einer Mustang Investments GmbH in der Albrechtstraße 115 in Berlin Steglitz. Sie war wenige Monate zuvor gegründet wurden. Auch wenn der Geschäftssitz eher bescheiden anmutet, jongliert das junge Unternehmen schon mit Immobilien in Millionen-Höhe … Mehr
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Scoredex: Ihr Geld braucht Transparenz

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Themen

Lignum Sachwert Edelholz AG Insolvenz beantragt
Die Lignum Sachwert Edelholz AG hat am 08.04.2016 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Das Unternehmen aus der Berliner Lignum Gruppe ermöglichte seinen Anlegern … Mehr

Hanseatisches Fussball Kontor: Kann man diese Vertriebskosten überhaupt noch erwirtschaften?
Wie erwirtschaftet das Hanseatische Fußball Kontor die immens hohen Vertriebskosten? Aus der Vertriebsvereinbarung geht hervor, dass der jeweilige Vertriebspartner die Bestandsprovision … Mehr

Ende des ewigen Widerrufsrechts zum 21.06.2016
Aufgrund einer Gesetzesänderung können zwischen 01.09.2002 und 10.06.2010 abgeschlossene Darlehensverträge allenfalls noch bis 21.06.2016 widerrufen werden. Nach einer … Mehr

Deepsea Oil Explorer GmbH & Co. KG – Klage gegen Verantwortliche
Als der geschlossene Fonds „Deepsea Oil Explorer GmbH & Co. KG“ im Jahr 2008 von den Emissionshäusern HCI und MPC aufgelegte wurde, war die Euphorie unter den Anlegern groß … Mehr

MLR i.L.: CLLB Rechtsanwälte erstreiten Urteil gegen Prospektverantwortliche
Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilt die Prospektverantwortlichen und den Treuhänder der MLR Beteiligungsgesellschaft und der MLR 2 Beteiligungsgesellschaft … Mehr

Hanseatische Fußball Kontor: Anschreiben an die Anleger
Das Hanseatische Fußball Kontor (HFK) hat sich mit einem Anschreiben an die Anleger gewendet. Darin heißt es, dass sich die Restrukturierung des Unternehmens bis April oder Mai 2016 verschiebt  … Mehr

Selfmade Capital + NCI + Euro Grundinvest: Vermögen von Malte Hartwieg sichergestellt
Gegen das Imperium von Malte Hartwieg wird wegen des Verdachts auf Anlagebetrug ermittelt. Nun hat die Staatsanwaltschaft München I das Vermögen des Unternehmers beschlagnahmt … Mehr

FinTechs: BaFin veranstaltet erstmals Konferenz
Am 28. Juni lädt die BaFin junge sowie etablierte Finanzdienstleister zur Konferenz „BaFin-Tech 2016“ nach Frankfurt am Main ein. Sie bietet der Finanzbranche so die Möglichkeit, einen Einblick in … Mehr

FMA warnt vor Daikyo Brokerage Limited
Die FMA teilt mit, dass Daikyo Brokerage Limited mit Sitz in Tokio nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Wertpapierdienstleistungen in Österreich zu erbringen … Mehr

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Lombardium: Razzia beim Edel-Pfandhaus

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Lombardium: Razzia beim Edel-Pfandhaus

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Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth über Lombardium: Razzia beim Edel-Pfandhaus

Reporterin Klara Roth über Lombardium: Razzia beim Edel-Pfandhaus

offenbar versucht Insolvenzverwalter Peter-Alexander Borchardt gerade die 10.000 Direktinvestoren über den Tisch zu ziehen, die für rund 400 Millionen Euro Schiffscontainer von der Magellan Maritime Service GmbH (MMS) aus Hamburg kauften, die seit 1. Juni 2016 insolvent ist. In einer Pressemitteilung spricht Borchardt davon, dass die MMS die Container von den Käufern „zurückmieten“ würde.  Damit würden die Einnahmen der Container im Chinesischen Meer  zur Insolvenzmasse gehören und könnten auch zur Befriedigung von Gläubigern wie Banken oder Containerherstellern genutzt werden.

Das ist aber falsch, meint der Düsseldorfer Branchendienst k-mi und verweist auf den Verwaltungsvertrag zwischen Anlegern und MMS. Darin heißt es: „Sämtliche Rechte und Pflichten aus dem Miet- oder Verwaltungsverhältnis gehen gleichzeitig mit der Eigentumsübertragung auf den Investor über, MMS zieht die Mieten für den Investor ein.“  Wie die Container stehen also auch die Mieteinnahmen der Container außerhalb der Insolvenzmasse der Servicegesellschaft MMS, die lediglich das Inkasso für die Investoren übernahm. Wir haben Anfang Juni 2016 veröffentlicht, welche Optionen die Direktanleger haben. Nun denn …
Bleiben Sie stark!Ihre Klara Roth

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Lombardium: Razzia beim Edel-Pfandhaus 

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat am 14. Juni 2016 deutschlandweit die Geschäftsräume der Firmen um das Hamburger Edel-Pfandleihhaus Lombardium mit Sitz in der Hamburger Altstadt (Buchhardstraße 10) wegen des Verdachts auf systematischen Anlagebetrug und Verstoß gegen das Kreditwesengesetz durchsucht. Anleger, die über Fondsgesellschaften dort Geld angelegt haben, müssen um ihre Einlagen fürchten … Mehr

Kunstpapst Helge Achenbach (64) bleibt in Haft – er will als Flüchtlingshelfer jobben

Seit zwei Jahren sitzt Deutschlands Kunstpapst Helge Achenbach (64), einst Chef der Berenberg Art Advice GmbH der ältesten Privatbank Deutschlands aus Düsseldorf, in Essen in Untersuchungshaft. Wie die Rheinische Post heute aus Justizkreisen erfuhr, soll Achenbach in den nächsten Tagen zunächst für 4 Wochen nunmehr als Strafhäftling in die Vollzugshaftanstalt Hagen verlegt werden. Von da geht es dann weiter in den offenen Vollzug nach Moers, wo Achenbach die nächsten Jahre als Flüchtlingshelfer jobben will … Mehr
Christian Wahi ein kriminelles Bandenmitglied? Deutsche Immobilienkasse GmbH trennte sich
Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt gegen Christian Avinash Wahi aus Düsseldorf wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs in hunderten Fällen. Die Gesellschafter der Düsseldorfer Firma Deutsche Immobilienkasse GmbH haben Wahi als Geschäftsführer abberufen. Doch der sieht sich als Opfer … Mehr
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Themen

Steilmann-Anleihen: Gläubigerversammlungen am 3. August
Die Gläubigerversammlungen für die drei von der insolventen Steilmann SE begebenen Mittelstandsanleihen finden am 3. August in der Dortmunder Westfalenhalle statt … Mehr

Blaufalk AG meldet Insolvenz an – Wie viele Kunden sind betroffen?
Seit Wochen „pfiffen es die Spatzen von den Dächern“ das das Unternehmen Blaufalk AG kurz vor der Insolvenz stehen würde. Nun kann man die Insolvenz im Unternehmensregister nachlesen … MehrGoldsparplan der BWF: Urteil des LG Marburg

Das Landgericht Marburg hat mit Urteil vom 01. Juni 2016 einen Anlageberater wegen Fehlberatung bei der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) zu Schadensersatz verurteilt. Geklat hatte… Mehr

Warnung vor gefälschten FMA-Schreiben
Zur Zeit werden, von unbekannten Personen, vermehrt betrügerische Schreiben und/oder Zahlungsaufträge mit gefälschten Briefköpfen der FMA an österreichische Unternehmen verschickt … Mehr

FINMA warnt vor Option888 VIP
Die FINMA warnt vor Geschäftsabschlüssen mit dem Anbieter Option888 VIP mit Sitz in der Dreikönigstrasse 31A, 8002 Zürich. Der Anbieter befindet sich aktuell auf der Warnliste … Mehr

FINMA warnt vor GOLDprofessionell Austria GmbH
Die FINMA warnt vor dem Anbieter GOLDprofessionell Austria GmbH mit Sitz in der Sironastrasse 4 in A-5071 Wals  aufgrund des schweren Verdachts auf eine unerlaubte Tätigkeit … Mehr

FINMA warnt vor Trans-Atlantic Direct
Die FINMA warnt vor Geschäftsabschlüssen mit dem Anbieter Trans-Atlantic Direct mit Sitz in der Rue du Rhône 14, 1204 Genève. Der Anbieter befindet sich aktuell auf der Warnliste … Mehr

CSSF warnt vor Locker Capital Management
Die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) warnt die Öffentlichkeit vor den Tätigkeiten eines Anbieters namens Locker Capital Management oder Locker Global Management … Mehr

CSSF warnt vor Saxo Consulting
Die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) warnt die Öffentlichkeit, der Anbieter Saxo Consulting auf täuscherische und betrügerische Art und Weise den Namen und die Adresse … Mehr

Offene Immo-Fonds: Deutsche AM verhängt Annahmestopp
Der Immobilienfonds der Deutschen Asset Management Grundbesitz Europa wird vorübergehend keine Anteile mehr ausgeben, wie die Fondssparte der Deutschen Bank am Mittwoch mitteilte … Mehr

Polizei nimmt Mitarbeiter von Mossack Fonseca ind er Schweiz fest
Ein IT-Spezialist der Kanzlei Mossack Fonseca wurde am Mittwoch in Genf festgenommen. Bei dem Festgenommenen soll es sich nicht um den direkten Whistleblower der Panama Papers handeln … Mehr

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Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

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GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

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Reporterin Klara Roth über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

Reporterin Klara Roth über Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

wir hätten nie gedacht, dass wir mit unserem Interview im Dezember 2008 mit dem Autoleasinganbieter Carsten Reimers von Metropol Leasing aus Pinneberg in Schleswig-Holstein einen Dauerbrenner produzieren würden. Bei Reimers haben die Kunden immer selbst schuld, wenn sie trotz Anzahlung für ein Leasingauto am Ende zu Fuß gehen müssen. Zivilklagen sind bei „Reimers Kalkulationsgrundlage“ kommentierte vor zwei Jahren ein Kunde unseren Artikel und empfahl die Kanzlei Poppe aus Pinneberg. Am 27. September 2016 bestätigte wieder einmal ein Kunde in einem neuen Kommentar:

„Auch ich muss mich den Vorrednern anschließen, bin aktuell auch auf das Unternehmen reingefallen und hoffe, dass ich meine Zahlung über 4.723 Euro wiedersehe. Metropol Leasing oder 4yourCar, wie der Verein noch heißt, ist Abzocke. Ich kann nur jedem abraten, sich auf einen Vertrag mit Herrn Reimers einzulassen. Man wird immer wieder vertröstet. Und es fehlen ständig irgendwelche Unterlagen, Wertgutachten et cetera. Das geht dann so lange, bis der Wagen, für den man das Leasing wollte, vom Autohaus anderweitig verkauft wird. Und dann bekommt man zu hören, man sei ja selbst schuld, wenn man so lange braucht, bis alle Unterlagen vollständig vorliegen. Aber man könne ja ein anderes Fahrzeug zum Leasing vorschlagen und könnte einen angepassten Vertrag bekommen…ganz ehrlich: FINGER WEG!!!! Man muss diesem Unternehmen beziehungsweise dem Inhaber so langsam mal das Handwerk legen.“ Nun denn…

Bleiben Sie stark!Ihre Klara Roth

Exklusiv

Sven Uwe Palisch: Doch Schuld-Beweise vor spanischem Berufungsgericht?

Es geht um inzwischen 150 vermögende Kunden, die für angeblich lukrative Bankengarantiegeschäfte 10 Millionen Euro nach Spanien überwiesen haben sollen, aber weder Rendite noch ihr Geld zurückerhielten. Bei einem Kunden gab es im März vor Gericht in Valencia einen Freispruch für den deutschen Anbieter. Doch  nun liegt ein erneutes Protokoll dieses Gericht vor, das besagt, daß der in der Klage behauptete Betrug, mutmaßlich begangen durch Swen Uwe Palisch (44) aus Markranstädt in Sachsen, tatsächlich stattgefunden haben soll und – weil sich mehrere Nebenkläger aus verschiedenen europäischen Staaten der Klage angeschlossen haben – die Verhandlung darüber an das in Valencia residierende regionale „Strafgericht für schwere Verbrechen“, Audiencia Nacional, übergeben wurde. Mehr

Verbotene Gold-Aktien als Rückzahlung Partiarischer Darlehen an Gold International SE

Die Bonner Finanzaufsicht BaFin verbot mit Wirkung vom 8. Juli 2014 den Handel der Aktien der Gold International SE, weil Eckhard Schulz, der 76jährige Leitwolf, wie ihn die Mitarbeiter seines Dortmunder Callcenters CallOn nenne, keinen Verkaufsprospekt vorlegen konnte, den die BaFin akzeptieren hätte können.
Und genau diese nirgendwo handelbaren und verbotenen Gold Aktien bietet nun Schulz in seinem aktuellen Investment-Angebot als Rückzahlung an. Es handelt sich bei dem Investmentangebot um Partiarische Darlehen, also Darlehen, die am Gewinn seiner Gold International SE beteiligt werden sollen. Die Sache hat nun neben den dubiosen Gold-Aktien gleich noch drei weitere dicke Haken. Mehr
Magellan: Eigentumsstreit blockiert Mietzahlungen an Anleger
Vor einem Jahr sagte Carsten Jans, der damalige geschäftsführende Gesellschafter der Magellan Maritime Services GmbH: „Dank unseres Engagements sind wir seit 20 Jahren ein zuverlässiger Partner für unsere Linien-Reedereien und Investoren.“ Nun blockiert ein Streit darüber, wer der rechtmäßige Eigentümer der See-Container ist – die 9.000 Anleger oder die Pleite-Emittentin MAGELLAN -, die Auszahlung der laufenden Mieteinnahmen an die Anleger wohl auf Jahre, teilte am 8. September 2016 Insolvenzverwalter Peter-Alexander Borchardt von der Kanzlei Reimer in Hamburg mit. Dabei war das an die Anleger ausgehändigte Zertifikat doch eindeutig. Mehr
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BGH: Kunstpapst Helge Achenbach muss doch 20,9 Millionen an ALDI-Clan zahlen
Deutschlands Kunstpapst Helge Achenbach (64) war am 16. März 2015 in Essen zu sechs Jahren Haft verurteilt worden, weil er den 2012 verstorbenen ALDI-Nord-Erben Berthold Albrecht Gemälde und Oldtimer besorgt, aber bei den Preisen und Provisionen zu seinen eigenen Gunsten seinen Klienten mächtig übers Ohr gehauen hat, wie wir berichteten. Dennoch wollte Achenbach nicht die zu viel kassierten Honorare in Höhe von 20,9 Millionen Euro an den ALDI-Clan zurückzahlen. Doch nun ist er vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Der BGH in Karlsruhe hat am 27. September 2016 bestätigt, dass nicht nur die Gefängnisstrafe richtig ist, sondern dass auch der Betrugsschaden richtig berechnet worden ist. Achenbach schuldet demnach dem ALDI-Clan 20,9 Millionen Euro. Die Begründung des BGH lesen Sie hier.Bilanzfälschung der DM Beteiligungen AG? Strohmann Gronemeyer und Steuerberater Kuhn vor Gericht
Zehn Jahre nach der Pleite der Düsseldorfer DM Beteiligungen AG ist am Dienstag (27.09.2016) der Strafprozess gegen den als Strohmann geltenden Vorstand Michael Gronemeyer (55) aus Leverkusen und den Steuerberater Johannes Kuhn (51) gestartet, meldete die Nachrichtenagentur dpa. In dem Verfahren gegen die zwei mutmaßliche Kapitalanlagebetrüger geht es um 9.000 Opfer und 90 Millionen Euro Schaden. Vor dem Düsseldorfer Hauptgericht verlasen die Staatsanwälte die Anklage: Die Betreiber des Immobiliengeschäfts sollen mit geschönten Handelsbilanzen ein sogenanntes Schneeballsystem betrieben haben, wie wir berichteten. Dabei hätten sich innerhalb kürzester Zeit die Werte der gehandelten Unternehmensanteile vervielfacht, obwohl keines der angekauften Unternehmen Gewinne erwirtschaftet habe. Statt den Anlegern die versprochenen Zinsen von 5,5 bis 7 Prozent zu erwirtschaften, hätten sie die Mittel in ihren kostenintensiven Lebensstil gesteckt, heißt es in der Anklage. Kuhn sagte Sönke Iwersen vom Tagesspiegel schon vor fünf Jahren: „Ich war an der betreffenden Gesellschaft nicht beteiligt und auch nicht operativ tätig. Ich war als Steuerberater engagiert. Ich habe dargelegt, dass ich meine steuerberatende Tätigkeit stets im gesetzlichen Rahmen ausgeführt habe.“ Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Denn Michael Gronemeyer, der Vorstand der DM Beteiligungen AG, war bereits geständig. Die Einzelheiten lesen Sie hier.

Kursgewinne steuerfrei?
Julia Topar, die Pressesprecherin des Bankenverbandes in Berlin, schickte uns diese Woche folgenden Finanz-Tipp:
„Aufatmen ist angesagt. Nach dem Kurseinbruch zu Jahresbeginn haben sich die Aktienkurse mittlerweile wieder erholt. Der Dax hat sich seit seinem Tiefpunkt im März 2009 sogar fast verdreifacht. Auch die Börsenkurse vieler Anleihen sind in den vergangenen Jahren aufgrund des historischen Zinstiefs deutlich gestiegen. So notieren die 2014 ausgegebenen zehnjährigen Bundesanleihen heute etwa 15 Prozent höher, 30-jährige Bundesanleihen haben sogar über 50 Prozent zugelegt. Da liegt es nahe, dass so mancher Aktienanleger an Gewinnmitnahmen denkt, nach der klassischen Anlageregel ‚Nur realisierte Gewinne sind echte Gewinne’. Dabei stellt sich dann die Frage: Verdient der Fiskus mit? Ja und nein, es kommt auf den Zeitpunkt des Kaufs an.“ Die Antworten lesen sie hier.

SdK vertritt Interessen der Anleihegläubiger der KTG Energie AG
Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. aus München wird die Interessen der Anleiheinhaber der KTG Energie AG aus Hamburg im kommenden Insolvenzverfahren vertreten. Die KTG Energie AG hatte 2012 eine Anleihe (WKN A1ML25 / ISIN DE000A1ML257) mit einem Volumen von 50 Millionen Euro emittiert, die ursprünglich 2018 zur Rückzahlung fällig geworden wäre. Erst Mitte September hatte die Gustav Zech Stiftung die Übernahme von 50,06 % der Aktien der KTG Energie AG von der bereits seit Anfang Juli insolventen ehemaligen Muttergesellschaft KTG Agrar SE aus Hamburg mit Verwaltungssitz in Oranienburg bei Berlin bekannt gegeben. Aufgrund einer nun festgestellten Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft wurde nun vom Vorstand ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beim zuständigen Insolvenzgericht in Neuruppin gestellt. Was das bedeutet und was die Anleger tun können, lesen Sie hier.

Cum-Ex: Maschmeyer als Kronzeuge in den Bundestag geladen
Wer wüsste inzwischen besser Bescheid über Cum-Ex-Geschäfte der Banken als der niedersächsische Unternehmer Carsten Maschmeyer? Rund 40 Millionen Euro hatte Maschmeyer von seinem eigenen Ersparten in die riskanten Fondsprodukte des Sheridan Solutions Equity Arbitrage Fund investiert, wie wir berichteten. Zusätzliches Kapital für den Fonds kam ebenfalls aus Maschmeyers Umfeld. Rund 50 Anleger, wie der deutsche Drogeriekönig Erwin Müller, investierten etwa 300 Millionen Euro. Der Cum-Ex-Ausschuss des Bundestages will sich nun von Carsten Maschmeyer erklären lassen, wie es möglich war, dass der deutsche Fiskus durch dubiose Steuertricks mit Dividenden Milliarden Euro einbüßte. So hatten sich Fonds und Banken die einmal gezahlte Kapitalertragssteuer von den getäuschten Finanzämtern gleich mehrfach erstatten lassen. Hier

Squeeze-Out-Nachschlag für Aktien der Kraftübertragungwerke Rheinfelden AG
Die gute Nachricht zuerst: 14 Jahre nach dem Squeeze-Out der Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG, die in Energiedienst AG, umfirmierte, steht den damals rausgeflogenen Aktionären nun eine Nachzahlung von 111,22 Euro je Anteilsschein plus Zinsen zu. Das entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe und veröffentlichte das Urteil am 5. Juni 2016 im Bundesanzeiger. Die schlechte Nachricht: Die Energiedienst AG überweist die Nachzahlung nicht automatisch. Jeder damalige Aktionär muss darum kämpfen. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. aus München bietet Hilfe an. Mehr lesen Sie hier.

Berlin dementiert Notfallplan für Deutsche Bank – DIE ZEIT bleibt dabei
Die Bundesregierung hat einen Bericht der ZEIT von Anfang dieser Woche dementiert, wonach sie einen Rettungsplan für den Fall einer Schieflage der Deutschen Bank vorbereitet. Auch aus den Reihen der deutschen Finanzaufsicht BaFin wurde ein solches Vorhaben verneint. „So etwas gibt es nicht“, wurden Insider zitiert. Auch der Deutsche-Bank-Vorstandschef John Cryan hat in einem Zeitungsinterview mit der BILD angebliche Gespräche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zur staatlichen Unterstützung seines Instituts zurückgewiesen: „Ich kann nicht verstehen, wie jemand das behaupten kann. Ich habe die Bundeskanzlerin zu keinem Zeitpunkt um Hilfe gebeten. Ich habe auch nichts dergleichen angedeutet.“ Doch DIE ZEIT bleibt dabei: „Trotz aller Dementi: Beamte arbeiten nach Informationen der ZEIT an einem Notfallplan für das größte deutsche Geldinstitut. Auch Staatshilfen könnten gezahlt werden.“ Mehr Einzelheiten lesen Sie hier.

Roberto Saviano: Mafia in Deutschland ist Realität
„Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass ihr Mut eines Tages dazu führen wird, dass die Missstände, die sie beschreiben, beseitigt werden“ – mit diesen Worten würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel Roberto Saviano. Der italienische Enthüllungsjournalist und Buchautor Roberto Saviano ist am 15. September 2016 in Potsdam mit dem diesjährigen M100 Media Award ausgezeichnet worden. In seinem Buch „Gomorrha“, über das wir noch vor Erscheinen der deutschen Fassung berichteten,  beschreibt Saviano die Machenschaften der Camorra, der neapolitanischen Form der Mafia. Dabei geht es auch um deren weitreichende globale Vernetzung mit der legalen Wirtschaft. Seit dem Erscheinen des Buches wird Saviano bedroht und lebt unter Polizeischutz. Bundeskanzlerin Merkel würdigte den Journalisten bei der feierlichen Ehrung in der Orangerie von Schloss Sanssouci als als mutigen Kämpfer für die Pressefreiheit und nannte ihn ein „leuchtendes Beispiel“. Die ZDF-Reporterin Katrin Lindner von heute.de fragte den Enthüller: „Das organisierte Verbrechen – inwieweit ist es Ihrer Meinung nach auch in Deutschland verstrickt?“ Die Antworten lesen Sie hier.

V + GMBH & CO. FONDS 1 KG: VERJÄHRUNG DROHT
Gerade für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG aus Landshut, die fehlerhaft beraten wurden, hat die Verjährungsfrist eine besondere Bedeutung. Dies deshalb, weil der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG vom Dezember 2005 datiert und die Beteiligungen ab Dezember 2005 bis ins Jahr 2007 vertrieben wurden. Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Anlegern rät daher allen Anlegern, die sich fehlerhaft beraten fühlen, unverzüglich rechtlichen Rat einzuholen, damit ggfs. verjährungshemmende Maßnahmen eingeleitet werden können. Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung stehen dem Anleger dann zu, wenn er nicht „anleger- und objektgerecht“ beraten wurde. Im Rahmen der anlegergerechten Beratung darf dabei zum Beispiel gegenüber einem konservativen Anleger ohne Fachwissen nur eine Anlage empfohlen werden, bei der Risiken weitgehend ausgeschlossen sind. Im Rahmen der objektgerechten Beratung muss der Anleger ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken des Anlageprodukts, wie das Verlustrisiko oder die fehlende Handelbarkeit, aufgeklärt werden. Kommen Berater dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, bestehen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich Schadensersatzansprüche. Hinzukommt, dass nach Auffassung der CLLB Rechtsanwälte der Prospekt der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG Fehler enthält. Hier

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Sensus: Hausdurchsuchung!

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Reporterin Klara Roth über Sensus: Hausdurchsuchung!

Reporterin Klara Roth über Sensus: Hausdurchsuchung!

anlässlich des Weltspartages am 28. Oktober 2016 warnte Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen in rbb Aktuell davor, wegen der Niedrigzinsen vorschnell eine Immobilie auf Kredit ohne genügend Eigenkapital zu kaufen. Erstens sollte die Immobilie mit 65 Jahren vollständig abbezahlt sein. Und auch dann sollte man ein genügend großes Geldpolster haben, um das Dach reparieren oder die Heizung erneuern zu können. Arm und eine Immobilie bewohnen, das klappt in der Regel nicht. Denn eine selbst bewohnte Immibilie frißt Brot, auch wenn man die Miete spart. Was Tenhagen in der derzeitigen Lage Vermögenden und Sparern rät, lesen Sie im Forum. Nun denn…

Bleiben Sie stark!Ihre Klara Roth

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HausdurchsUCHung bei Sensus

Sensus: Hausdurchsuchung! Selbst Banken wissen, wie schnell es dazu kommen kann. Eine anonyme Anzeige reicht aus… Gestern kam es zu einer Hausdurchsuchung bei der Sensus Vermögen GmbH, einer bekannten Vermögensverwaltung aus Marktredwitz in Bayern. Der Grund: Ein Betrugsverdacht bei Geldanlagen. Geschäftsführer Gerhard Schaller zufolge richtet sich der Verdacht allerdings nicht gegen die Firma selbst. Auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks erklärte er, dass die Durchsuchung der Marktredwitzer Geschäftsräume nicht die Firma Sensus direkt betroffen habe. Es gehe um Kunden, die bei der Firma Geld anlegen. Diese Angaben wollte die Staatsanwaltschaft Hof weder bestätigen noch dementieren. Mehr

War die German Pellets GmbH ein Verschiebebahnhof für Peter Leibolds Wiederauferstehung?

Peter Leibold, der Gründer des Brennstoffherstellers German Pellets GmbH aus Wismar, lässt mit dieser Emittentin von Anleihen und Genussrechten seit Anfang des Jahres 2016 rund 17.000 deutsche Anleger um etwa 270 Millionen Euro bangen, soll aber gleichzeitig mit seinem Privatflugeug durch Europa fliegen und mit einer im März 2016 neugegründeten Holzpellets-Handelsfirma Global Wood Service GmbH in Leipzig die Wiederauferstehung als Pellets-Unternehmer feiern. Die neue Firma gehört mittelbar und allein seiner Tochter Kathrin Wiedmer (34). Wie kann das sein? Insolvenzverwalterin Bettina Schmudde will herausgefunden haben, dass Leibold bei German Pellets einen angeblichen abenteuerlichen Verschiebebahnhof über US-Werke zu Lasten der German Pellets Anleger konstruiert haben soll. Die Einzelheiten lesen Sie in unserem Artikel.
ASE Investment AG: Vermögensverwalter Martin Schlegel kommt vor Gericht
Der Schweizer Vermögensverwalter Martin Schlegel (50) wird wegen gewerbsmässigen Betrugs, qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung angeklagt und im November 2016 in Eiken vor Gericht gestellt. Er steht unter dem Verdacht, als Chef der ASE Investment AG in Fricktal (Aargau) 2.500 Anleger um rund 157 Millionen Euro betrogen zu haben, die mit einer Rendite von 18 Prozent im Jahr gelockt worden waren. Schlegel war bei der Max Entertainment Group dabei. Die ASE kaufte Riesenaktienpakete von dieser Scheinfirma, die vorgab, im Bereich von Kampfsport-Events tätig zu sein. Lesen Sie die Einzelheiten in unserem Artikel.
Euro Grundinvest: Sven Donhuysen schickte Treuhänderin und Manager in die Insolvenz
Gründer Malter Hartwieg sei angeblich schuld, dass zwischen den Münchner Immobilienfonds der Euro Grundinvest AG die eingezahlten 70 Millionen Euro an Kommanditkapital und 23 Millionen Euro an Genussrechten wohl nur hin- und hergeschoben worden seien. 90 Prozent der Gelder seien weg, gab Fondsgeschäftsführer Sven Donhuysen auf den Gesellschafterversammlungen der Fonds bereits im Juli 2016 bekannt. Eigentlich wollte er die Fonds liquidieren und den Anlegern 10 Prozent auszahlen, wenn sie dafür auf Klagen verzichten würden. Doch weil die Anlegeranwälte sich sträubten, gab er am 12. Oktober 2016 bekannt, dass er die Gründungs- und Managementgesellschaften der Fonds einfach in die Insolvenz geschickt hat, um die Fonds-Assets vor den Anwälten zu sichern. Was Anwalt Hartmut Göddecke dazu sagt, lesen Sie in unserem Artikel.
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Magellan behauptet 20 Cent Miete pro Container. Nicht ins Boxhorn jagen lassen!
Auf der Gläubigerversammlung der Magellan Maritime Service GmbH aus Hamburg, bei der 9.000 Anleger mit mehr als 350 Millionen Euro direkt in Schiffscontainer investiert haben, am 18. Oktober 2016 jagte der Eigentümer und Geschäftsführer Carsten Jahns den Container-Investoren einen Schrecken ein, offenbar um die Pleite zu erklären und auch um die Investoren zu einem, wenn auch verlustreichen Verkauf der Container zu überreden und sie von der Alternative – einer Weitervermietung der Container – abzuhalten. Jahns behauptete, dass der Containermarkt in einer schlechten Verfassung sei, und dass Reedereien zuletzt Leasingraten von nur noch 0,20 US-Dollar für eine Containereinheit (CEU) zu zahlen bereit gewesen seien. Fonds professionell dagegen schrieb gestern: „Die Anleger sollten sich aber nicht ins Boxhorn jagen lassen. Lesen Sie mal warum.140.000 Euro Zwangseld gegen Kremlin AG
Bislang kannten wir Wolfgang Wilhelm Reich (37) als den jüngsten Sproß des schwäbischen Aktientausch-Clans Reich aus Heidenheim, der sich durch Aktientausche werthaltiger börsennotierter Unternehmen gegen nur auf dem Papier wertvolle Aktien eines Reich-Unternehmens einen Namen machte. Doch inzwischen hat Wolfgang Wilhelm Reich fast alle ehemaligen 20 Vorstands- und Geschäftsführerposten aufgegeben und brockte einem bis vor kurzem von ihm geführten Hamburger Unternehmen, das sich auf russische Aktien spezialisiert hat, ein BaFin-Zwangsgeld von 140.000 Euro ein. Mehr im Forum.

Amatra GmbH: Hat Dr. Reinhardt Vogt den Börsen-Code geknackt?
Der letzte große Börsianer, der vermeintlich den Börsencode geknackt und mit einem selbst entwickelten Algorithmus ein automatisiertes Handelsssystem erfunden habe, mit dem man zweistellige Renditen erzielen könne, wurde im Mai 2016 in der Schweiz vor Gericht gestellt, wie wir berichteten. Dieter Behring hatte mit seiner angeblichen Erfindung von 1998 bis 2004 mehr als 2.000 Anleger angelockt und sie letztlich um 732 Millionen Euro gebracht.

Nun gibt es im bayerischen Hohenschäftlarn einen neuen Börsen-Forscher und vermeintlichen Erfinder eines automatischen Handelssystems: Dr. Reinhardt Vogt. Lesen Sie mal die Reaktion der BaFin und den Spott von  Rechtsanwalt Wolfgang Wittmannvon aus Nürnberg.

App-Leichen für 50.000 Euro?
Wer glaubt, mit dem Kauf und der Installation einer eigenen Firmen-App ist es getan, der landet möglicherweise einen Bauchklatscher. Denn Apps können in der Masse der Apps schnell untergehen und zu App-Leiche werden. Dann waren 50.000 Euro mal eben umsonst. Darauf machte uns Harald Winkelhofer aufmerksam. Er ist CEO von IQ-Mobile aus Wien mit Deutschlandstandorten Hamburg, Düsseldorf und Wiesbaden. Lesen Sie seine aktuelle Warnung von seinem Pressesprecher Benedikt Seitz aus München im Forum.

Goldanbieter Imperial Business Group GmbH: Wo ist das Treuhandvermögen?
Ein langjähriger seriöser Goldanbieter stieß jüngst immer wieder auf einen Goldanbieter namens Imperial Business Group GmbH aus der Mainzer Landstraße 351 in Frankfurt am Main, bei dem sich wohl eine Recherche aufdränge. Denn, so unser Informant: „Die Bilanz sowie der fehlende Ausweis des Treuhandvermögens lassen nichts Gutes erahnen.“ Lesen Sie mal, was wir über den neuen Goldanbieter herausgefunden haben.

Staatsanwaltschaft geht gegen Freisprüche für Deutsche-Bank-Manager vor
Der Bundesgerichtshof soll über die Freisprüche für die ehemaligen Deutsche-Bank-Chefs Rolf Breuer, Josef Ackermann und Jürgen Fitschen entscheiden. Die Staatsanwaltschaft München teilte am 18. Oktober 2016 mit, dass sie ihre Revision gegen das Urteil des Landgerichts München im Verfahren um die drei Ex-Vorstände aufrecht hält. Warum, lesen Sie im Forum.

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Alliance GSA: Betrugsprozess gegen Pat Meyer, Hans-Jürgen Oswald

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Alliance GSA: Betrugsprozess gegen Pat Meyer, Hans-Jürgen Oswald

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Alliance GSA: Betrugsprozess gegen Pat Meyer, Hans-Jürgen Oswald

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Reporterin Klara Roth über Alliance GSA: Betrugsprozess gegen Pat Meyer, Hans-Jürgen Oswald

Reporterin Klara Roth über Alliance GSA: Betrugsprozess gegen Pat Meyer, Hans-Jürgen Oswald

um Investoren zu Beteiligungen an seinen zahlreichen Auslandsfirmen von Florida bis ins Emirat Ajman zu bewegen, gründete der Tempelhofer Marketingprofi Patrick Meyer vor 15 Jahren in den Schweizer Bergen in Sumiswald einen Verein Alliance for Global Strategic Affairs und gibt bis heute vor:

„Die Alliance GSA agiert als unabhängige Plattform zur Planung von nachhaltigen Projekten, insbesondere in den Bereichen Bildung, Sport, Kultur und Gesundheit.“

Doch der Berliner Fußballklub Tennis Borussia Berlin TeBe wartete im Jahr 2010 vergeblich auf eine halbe Milliarde Euro von seinem Hauptsponsor Patrick Meyer über eine von ihm geführte arabische Firma Zi Ran International aus dem Emirat Ajman. Der Berliner Fußball-Viertligist brauchte das Geld dringend für eine DFB-Lizenz. Doch es kam kein Geld. Wie auch im aktuellen Fall, der nun wegen Betrugsverdachts vor dem Amtsgericht Tiergarten verhandelt wird. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Alliance GSA: Betrugsprozess gegen Pat Meyer und Hans-Jürgen Oswald

Ein Geschädigter schilderte uns: „Gegen finanzielle Beteiligung an einer ihrer zahlreichen Auslandsgesellschaften wird die Finanzierung von Projekten versprochen. Nur: ES KOMMT KEIN GELD!“ Lesen Sie unseren Artikel.

Delbrückstraße 37 Neukölln hedera bauwert GmbH Ioannis Moraitis: Kluft zwischen Werbung + Realität 

Zuletzt wagte sich Ioannis Moraitis nur noch im fernen Sachsen zu behaupten, er sei ein „Immobilienexperte“. Zudem auch noch „einer der bekanntesten Berlins“. Das mit der Bekanntheit stimmt. Nur leider nicht positiv. Lesen Sie unseren Artikel.
UGI Unique Global Investment – Konstantin Haslauer kleinlaut: „Den falschen Experten vertraut“
„Er (Haslauer) stellte klar, dass das Geschäftsmodell von Haslauer lediglich als Businessplan existierte, aber es keine nachgewiesenen Geschäfte in den einzelnen Unternehmungen der PROMKC24, insbesondere der UGI, gegeben habe“, berichtet der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen Resch von einer überfüllten Versammlung im brandenburgischen Hennigsdorf. Lesen Sie unseren Artikel.
HashMap PLC: Bitcoin Mining Scheingeschäfte mit wertlosen Eigen-Aktien?
Mining-Paketekäufer machten bittere Erfahrungen: Anfang August 2019 sollten sich alle diejenigen, die ihr Geld nicht in die Aktien der HashMap PLC investieren wollten, ihr auf dem Wallet ausgewiesenes Guthaben auszahlen lassen. Dieses ist nicht passiert.  Lesen Sie unseren Artikel.
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Themen

VW-Mitarbeiter werden über JDC betreut
Die Automobilhersteller Volkswagen und der Maklerpool Jung, DMS & Cie. arbeiten künftig zusammen. So solle die Geschäftsabwicklung im Versicherungsbereich der Volkswagen Bank über die Plattform des Maklerpools laufen. Der Finanzdienstleistungskonzern JDC Group AG schraubt an weiteren Kooperationen. In der jüngeren Vergangenheit hatte das Unternehmen aus Wiesbaden mit der Lufthansa-Tochter Albatros, dem Automobilhersteller BMW und der Direktbank comdirect einige Großkunden an Land gezogen.

Abgasskandal: OLG Celle spricht geschädigtem Käufer Schadensersatz zu
„Erfreulicherweise sind die OLG-Urteile noch vor Ablauf der Verjährungsfrist ergangen. Diesen Rückenwind können geschädigte Verbraucher nutzen, um ihre Ansprüche gegen VW noch rechtzeitig vor dem 31. Dezember 2019 geltend zu machen. Danach sind die Forderungen in der Regel verjährt“, sagt Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz, CLLB Rechtsanwälte München. Mehr im Forum.

Autokonzerne BMW, Daimler, VW: Millionenbußgeld wegen Preisabsprachen
Die großen deutschen Autokonzerne haben zehn Jahre lang mit Stahlherstellern die Preise für Langstahl abgesprochen. Jetzt hat das Bundeskartellamt ein hohes Bußgeld verhängt. Einzelheiten im Forum.

Landgericht Darmstadt: Mercedes dank Ebay-Abzocke – Zeugen erklären irre Masche der Auto-Betrüger
Drei Autohändler machten mit fiesen Tricks Geld bei Ebay und lebten davon auf großem Fuß. Dann flog ihr Betrug auf. Nun fiel das Urteil über sie.

Mit „Onecoin“ zockte die Krypto-Königin Dr. Ruja Ignatova Nutzern Milliarden ab – und tauchte dann unter
Millionen Menschen träumten vom Reichtum durch Kryptowährungen wie Bitcoin. Die „Krypto-Königin“
schaffte es wohl tatsächlich, mit ihrer Währung Onecoin reich zu werden – auf Kosten aller anderen Anleger. Jetzt sucht sie das FBI, ihr Bruder soll ins Zeugenschutzprogramm. Der Goldrausch um Bitcoin ist schon lange vorbei: Als Ende 2017 erstmals die magische Grenze von 20.000 US-Dollar geknackt wurde, träumten viele Menschen vom schnellen Reichtum. Dann kam der Absturz.

Karatbars und Karatgold Coin (KBC) aufgeflogen? – BaFin und Staatsanwaltschaft ermitteln
Die Finanzaufsicht BaFin und die Staatsanwaltschaft gehen nun gegen die Stuttgarter Karatbars International GmbH mit dem Gründer Harald Seiz an der Spitze vor. Bereits seit 2011 gibt es das fragwürdige Unternehmen, welches sich hauptsächlich auf den Vertrieb von Gold konzentriert hat. Dabei war die Idee, Gold in kleinen Stückelungen zu verkaufen und über ein sogenanntes Multi-Level-Marketing (MLM) zu vertreiben. Mehr im Forum.

Korruptions-Experte Prof. Bruce Bagley wegen Geldwäscheverdachts in Millionenhöhe angeklagt
Bruce Bagley ist ein Fachmann auf dem Gebiet der organisierten Kriminalität, beriet das FBI und die Vereinten Nationen. Nun ist der Professor seinem Untersuchungsgegenstand offenbar gefährlich nahe gekommen. Die Staatsanwaltschaft von Manhattan hat den Professor wegen Geldwäscheverdachts angeklagt. Einzelheiten lesen Sie im Forum.

Geldwäsche mit Hawala? Mehrere Festnahmen bei Großrazzia in fünf Bundesländern
Das Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind am Dienstagmorgen, 19. November 2019, gegen eine „international agierende kriminelle Vereinigung“ rund um Hawala (arabisch Wechsel) vorgegangen. Beamte durchsuchen auch die Räumlichkeiten eines Juweliers in Duisburg-Marxloh. Mehr im Forum.

Schorndorf: Geldwäsche-Prozess um 45 Millionen Euro nach Dubai nimmt kein Ende
Einen größeren, spektakuläreren Geldwäscheprozess hat es seit Jahr und Tag zwischen Flensburg und Garmisch nicht gegeben, selbst die internationalen Ermittler von Europol verfolgen den Fall mit glühendem Interesse: Mehr im Forum.

Immobilienunternehmer soll Geldwäsche für movie2k.to betrieben haben
In Berlin ist ein Immobilienunternehmer wegen des Verdachts der Geldwäsche festgenommen worden. Der 37-Jährige soll Erträge aus dem Betrieb des illegalen Streamingportals movie2k.to in Immobilien angelegt und verwaltet haben. Auch die beiden mutmaßlichen Hauptbetreiber des Portals wurden gefasst.

Entwurf: Mieten in Berlin sollen fünf Jahre lang nicht steigen
Senatorin Katrin Lompscher (Linke) hat ein Modell vorgelegt, das Mieterhöhungen ausschließt. Es soll ab 2020 gelten. Die Mieten in Berlin sollen für den Zeitraum von fünf Jahren nicht erhöht werden.

Verdacht auf illegale Preisabsprachen bei Milka-Hersteller: Razzia in Bremen
Bei dem Milka-Hersteller Mondelez sind in Bremen Büroräume durchsucht worden. Hintergrund können Ermittlungen wegen illegaler Preisabsprachen sein.

Insolvenz trotz Hype – Crowdinvesting-Plattform Brickvest rutscht in die Krise
Rocket Internet und deutsche Banken haben Millionen in das deutsch-britische Startup Brickvest investiert. Nun muss die Crowdinvesting-Plattform überraschend Insolvenz anmelden. Was ist schiefgelaufen? Es war eines der großen Hype-Themen der vergangenen Jahre: Crowdinvesting in Immobilienprojekte.

Verdacht auf Betrug: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AWO Frankfurt
Es gehe um Millionenbeträge, die der Verband für den Betrieb zweier Flüchtlingsunterkünfte in Frankfurt erhalten haben soll.

Altersarmut und Altersüberschuldung nehmen deutlich zu
Bei den Deutschen ab 50 Jahren ist die Zahl der Schuldner deutlich angestiegen. Das veranschaulicht aktuell der SchuldnerAtlas Deutschland 2019 des Inkassodienstleisters Creditreform.

Österreich: EZB entzog Meinl Bank die Lizenz
Die frühere Meinl Bank (zuletzt: Anglo Austrian Bank, AAB) soll zwischen 2009 und 2015 im Zentrum einer globalen Finanzstruktur gestanden haben, durch welche osteuropäische Geschäftsleute und Bankiers zumindest 500 Millionen Euro schleusten. Das Geld sei von 16 konkursreifen Privatbanken in der Ukraine, in Litauen und in Lettland gekommen und bei Offshore-Firmen gelandet. Einzelheiten im Forum.

ING lockt mit attraktiver Rahmenkredit-Aktion
Die Direktbank ING wartet mit einer besonderen Aktion beim Rahmenkredit auf. Kunden erhalten drei Monate lang je 50 Prozent Rabatt auf die Zinskosten. Die Lockerung der Geldpolitik seitens der EZB hat dafür gesorgt, dass Verbraucherdarlehen derzeit günstiger sind als noch im Sommer 2019. Dennoch: Beim Dispokredit ist davon wenig zu spüren.

Stadt-Sparkasse Solingen um 14 Millionen Euro betrogen?
Am Mittwoch, 20. November 2019, fanden Durchsuchungen in mehreren Städten statt. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ist offensichtlich einem groß angelegten Betrug bei Gebäudefinanzierungen in Millionenhöhe auf der Spur. Opfer der Betrüger ist die Stadt-Sparkasse Solingen.

Vorsicht bei grünen Direktinvestments
Anleger, die etwas fürs Klima tun möchten, müssen aufpassen: Manche als nachhaltig beworbene Investments sind besonders risikoreich. Darauf macht die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften aufmerksam.

Flug­p­reise müssen tran­s­pa­rent sein
Vermittler von Flugreisen müssen Preise nachvollziehbar darstellen. Werden Rabatte in den Endpreis eingerechnet, die faktisch nur sehr wenige Kunden nutzen können, verstößt dies gegen EU-Recht, so das OLG Dresden am 29. Oktober 2019.

Kremlin AG: Stellungnahme zum Kaufangebot
Ein Kritiker schrieb uns: „Sehr geehrte Damen und Herren, Vorstand und Aufsichtsrat der Kremlin AG haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Kaufangebot veröffentlicht. Siehe Anhang. Wer am meisten Rechtschreibfehler findet, hat gewonnen.“ Mehr im Forum.

Angebotsperiode für Nordex-Übernahme durch Acciona begann
Die Annahmeperiode des Übernahmeangebots für den Windanlagenbauer Nordex durch den spanischen Großaktionär Acciona hat begonnen. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin habe den Angebotsprospekt genehmigt, teilte der spanische Baukonzern am Montag, 18. November 2019, in Madrid mit. Damit beginne nun die erste Annahmeperiode für die Dauer von 30 Tagen bis zum 18. Dezember. Danach gebe es eine weitere Annahmefrist bis zum 6. Januar 2020.

Betrug bei Verdi in Nordbaden? Staatsanwalt­schaft Mannheim durchsuchte Gewerkschaftszentrale
In dem konkreten Fall, in dem die Staatsanwaltschaft Mannheim derzeit gegen Funktionäre und Mitarbeiter der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ermittelt, geht es nicht um besonders spendable Unternehmer, sondern um den Vorwurf eines dreisten Betrugs.

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WealthCap gegen asuco: Kampf um Bahnhofspassagen Potsdam

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über WealthCap gegen asuco: Kampf um Bahnhofspassagen Potsdam

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über WealthCap gegen asuco: Kampf um Bahnhofspassagen Potsdam

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Reporterin Klara Roth über WealthCap gegen asuco: Kampf um Bahnhofspassagen Potsdam

Reporterin Klara Roth über WealthCap gegen asuco: Kampf um Bahnhofspassagen Potsdam

mit so viel Widerstand von einem Mit-Kommanditisten hat die geschäftsführende bayerische WealthCap (Tochter der Mailänder UniCredit Bank) beim Verkauf der letzten Fonds-Immobilie des geschlossenen H.F.S. Immobilienfonds 10 aus München wohl nicht gerechnet. Weil die nahezu vollvermieteten Bahnhofspassagen Potsdam lediglich für unter einer 15fachen Jahresmiete verkauft werden sollen, entschloss sich die asuco Fonds GmbH aus Oberhaching zu einem ungewöhnlichen Schritt.

Sie überbietet einfach die zu erwartende Ausschüttung aus dem geplanten Billigverkauf und will den anderen Kommanditisten vorab die Fondsanteile abkaufen. So kann sie gegen den Verkauf stimmen (es reichen 75 Prozent) und den Fonds weiterlaufen lassen und jährlich etwa 2,5 Prozent Rendite aus den Mieten einstecken.

Warum die beiden WealthCap-Chefs Dr. Rainer Krütten und Gabriele Völz die Immobilie verschleudern wollen (168,7 Millionen Euro statt der noch 2017 angepeilten 205 Millionen Euro) wollen sie auf Anfrage nicht erklären. Beim Verkauf winkt WealthCap eine Verkaufsprämie von 1,1 Millionen Euro. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Bahnhofspassagen Potsdam – H.F.S Immobilienfonds 10: Tauziehen zwischen WealthCap und asuco 

WealthCap hat den Anlegerbeirat auf seiner Seite, ascuco lockt mit Geld. Bis zum 12. Dezember 2019 müssen sich die Kommanditisten entscheiden. Lesen Sie unseren Artikel.

Bluepalm.Group: Illegaler Aktienverkauf über den Nomaden Christoph Heuermann – BaFin + FMA warnen

Für Privatdetektiv Daniel Steier (Internationaler Ermittlungsdienst) ist das ein klarer Fall. Er rät: „Überweisen Sie KEIN Geld an das Firmengeflecht ‚BluePalm Group Inc.‘! Es gibt keine Kapitalanlage, Ihr Geld wird veruntreut, Sie werden es nicht wiedersehen.“ Einzelheiten lesen Sie in unserem Artikel.
SOLCOM-Personalchef und Investor Ansgar M. Nagel verkaufte seine Rest-Firmenanteile an LEAD EQUITIES
„In den letzten Wochen sind unglaublich viele Leute bei SOLCOM gegangen oder gegangen worden, da Unsicherheit überwiegt“, schilderte uns gestern ein SOLCOM-Mitarbeiter trotz Kontaktverbots mit der Presse. Lesen Sie unseren Artikel.
Aktien-Betrug? Razzia bei DWH Deutsche Werte Holding AG und Handelsverbot an Wiener Börse
Es riecht gewaltig nach Aktienpusherei ohne operatives Geschäft bei der börsennotierten Berliner Immobilien- und Firmen-Beteiligungsfirma DWH Deutsche Werte Holding AG aus Grunewald. Die Fäden zieht offenbar der Ex-Vorstand und Teilhaber Bankfachwirt Bernd Henke aus Berlin. Lesen Sie unseren Artikel.
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Themen

Goldkauf 1.000-Euro-Grenze
„Ich kann da nur sagen: pfui!“ Lesen Sie den ganzen Kommentar von Profi User Maxim im Forum.

Gold: Vorsicht vor Anlagebetrügern – vor allem bei Krügerrand
Wer Krügerrand-Gold kaufen möchte, muss äußerst vorsichtig sein und sich nach einem seriösen Anbieter umsehen. Im Edelmetallhandel gibt es keine Schnäppchen.

Grünes Gewölbe Dresden: Halbe Million Euro für Hinweise nach Juwelendiebstahl ausgelobt
Nach dem Juwelendiebstahl im Historischen Grünen Gewölbe von Dresden ist eine Belohnung von einer halben Million Euro für Hinweise auf die Täter ausgesetzt worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag, 28. November 2019, mit. Zudem wurde die Sonderkommission „Epaulette“ auf insgesamt 40 Mitarbeiter aufgestockt.

Fußball Werbung auf Torwarthandschuhen: Einigung von Oliver Kahn und T1TAN
Oliver Kahn und die T1TAN GmbH haben sich am 28. November 2019 im Rahmen einer gerichtsinternen Mediation auf einen Vergleich geeinigt.

Einzigartige Privatinsel in Kanada zu kaufen – Vladi Private Islands
Eine der größten Privatinseln in Nordamerika. An der Atlantikküste Nova Scotias in Kanada (auf demselben Breitengrad wie Südfrankreich) liegt die wunderschöne Insel Cape Negro Island. Dieses Objekt ist für EUR 999.000 zu erwerben.

OneCoin-Anwalt Mark Scott wegen Geldwäsche in Millionenhöhe verurteilt
Viele halten OneCoin für den größten Krypto-Scam der Geschichte. Über 4 Milliarden US-Dollar sollen die Betreiber der Kryptowährung mit ihm eingenommen haben. In den USA laufen nun Prozesse gegen einige der Verantwortlichen. Eine Jury fällte nun ein Urteil gegen den OneCoin-Anwalt Mark Scott. Mehr im Forum.

4,3 Millionen Dollar an Kryptowährung von neuseeländischem digitalen Piraten beschlagnahmt
Bei einem Mann, der im Verdacht von Online-Piraterie steht, wurden fast 4,3 Millionen US-Dollar an Kryptowährungen von Behörden in Neuseeland beschlagnahmt. Die Polizei beschlagnahmte auch weitere 700.000 Dollar an Bankguthaben. Die Mittel wurden durch das Criminal Proceeds Recovery Act eingefroren.

Gibt Check24 unerlaubt Provision weiter?
Es erinnert an frühere Tage: Der BVK hat Check24 verklagt. Diesmal werden dem Vergleichsportal Verstöße gegen das Provisionsabgabeverbot vorgeworfen. Am 26. November 2019 war Prozessauftakt.

Index- und Fondspolicen: Maklers Lieblinge 2019
Indexpolicen und fondsgebundene Lebensversicherungen werden mit dem Ziel der privaten Altersvorsorge zunehmend nachgefragt und vermittelt. Denn in Zeiten anhaltend niedriger Zinsen auf klassische Leben-Produkte bieten sie durch ihre Kapitalmarktpartizipation Hoffnung auf höhere Erträge.

Verdacht des Anlagebetrugs: JC Gruppe – J. Conrads Projekt GmbH & Co. KG insolvent
Nach der Insolvenz der J. Conrads Projektmanagement GmbH & Co. KG ist nun auch die zweite Gesellschaft der JC Gruppe, die J. Conrads Projekt GmbH & Co. KG, aus Krefeld in NRW zahlungsunfähig. Zudem liegt der Staatsanwaltschaft in Krefeld eine Strafanzeige wegen Anlagebetrugs in Millionenhöhe gegen den Inhaber Johann Wilhelm Conrads aus Kirchheim in Bayern und Vertriebsmitarbeiter der JC Gruppe vor.

IBC Solar AG ist Geschädigter des Betrugs mit falsch deklarierten Solarmodulen
Die IBC SOLAR AG aus Bad Staffelstein, ein weltweit führendes Systemhaus für Photovoltaik und Energiespeicher, ist vom Betrug mit Solarmodulen betroffen, die zwischen März 2015 und August 2016 mit gefälschten Herkunftsnachweisen nach Deutschland eingeführt wurden. Das Unternehmen wird Ansprüche gegen die Importeure geltend machen, die ihre Ware falsch deklariert hatten.

Österreich: FMA schickt Aufpasser in Ex-Meinl-Bank AAB
Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat am Freitag, 29. November 2019, per Bescheid mit sofortiger Wirkung dem Vorstand des konzessionierten Kreditinstituts Anglo Austrian AAB Bank AG (vormals Meinl Bank) einen Regierungskommissär zur Seite gestellt. Mehr im Forum.

Bank of Valletta: Maltesische Grossbank gerät in den Strudel von Geldwäsche-Untersuchungen
Wegen mangelnder Geldwäsche-Kontrollen ist die grösste Bank Maltas Insidern zufolge ins Visier der Europäischen Zentralbank (EZB) geraten. Mehr im Forum.

Wegen Benachteiligung von Privatanlegern: Janus Henderson muss 2 Millionen Euro Strafe zahlen
Die britische Finanzaufsicht hat Janus Henderson zu einer Strafe von 1,9 Millionen Britischen Pfund verurteilt – das sind umgerechnet 2,2 Millionen Euro. Was Henderson den Anlegern genau antat, lesen Sie im Forum.

Riesiger Betrug? Hersteller sollen homöopathische Medikamente gestreckt haben
Gleich mehrere pharmazeutische Hersteller sollen in riesigem Umfang homöopathische Medikamente gestreckt haben. Ihre Ausrede lesen Sie im Forum.

US-Autogewerkschaft UAW: Korrupte Funktionäre?
Die amerikanische Autogewerkschaft UAW wird der Korruption beschuldigt. Fiat-Chrysler soll Gewerkschaftler mit Millionen bestochen haben.

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Bonafide Immobilien: Stefan Schepers in der Eifel vor die Tür gesetzt, in Berlin auf Klappertour

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Bonafide Immobilien: Stefan Schepers in der Eifel vor die Tür gesetzt, in Berlin auf Klappertour

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Reporterin Klara Roth über Bonafide Immobilien: Stefan Schepers in der Eifel vor die Tür gesetzt, in Berlin auf Klappertour

Reporterin Klara Roth über Bonafide Immobilien: Stefan Schepers in der Eifel vor die Tür gesetzt, in Berlin auf Klappertour

für heiße Diskussion im Forum sorgt derzeit eine Anfrage eines Private Users, was von der Smart Life Incorporation aus Phoenix zu halten sei, die aus 1.000 Euro Kapital in nur einem halben Jahr eine halbe Million Euro generieren will. Während Private User Struckischreck vorrechnete, dass ein solches  Vermögensaufbauprogramm über Kredite und Fondsbeteiligungen nicht funktionieren könne, hält User Wissenmachthungrig heute mit eigenen Erfahrungen dagegen: „Ich habe 2012 an dem Programm teilgenommen.“ Die Einzelheiten lesen Sie im Forum. Nun denn…

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Bonafide Immobilien: Stefan Schepers in der Eifel vor die Tür gesetzt, in Berlin auf Klappertour

Bonafide Immobilien: Die Crowdinvesting-Plattform Bergfürst AG aus Berlin-Mitte hat ihre Banklizenz im Jahr 2015 zurückgegeben, um auch riskantere Anlagen anbieten zu können. Wie jetzt die von Stefan Schepers. Zuhause in der Eifel wurde der Bau-Projektentwickler vom Gemeinderat Simmerath vor die Tür gesetzt, weil er als Investor bestimmen wollte, wo welcher Verkehr fließt und wie dicht die Gemeinde zugebaut werden darf. In Berlin will er nun den Beat of Berlin bestimmen und sammelt Geld, um an einer der lautesten Ecken Berlins an der B 96a ein Wohnhaus mit Eigentumswohnungen zu errichten. Doch wer will da 3.300 Euro pro Quadratmeter investieren?  Die Hintergründe zum Projekt Beat of Berlin lesen Sie in unserem Artikel.

EGI-Fonds: Sven Donhuysen tritt ab! Kann er entlastet werden?

Der in der Schweiz lebende deutsche Fondsmanager Sven Donhuysen will sich am 21. Februar 2017 von den Münchner Immobilienfonds Euro Grundinvest Deutschland 15, 17, 18 und Euro Grundinvest 20 verabschieden. Lesen Sie mal in unserem Artikel, warum er eigentlich nicht entlastet werden kann.
Friedrich & Weik Wertefonds: Tanz mit Graumarktimperium VSP Financial Services AG
Wer 10.000 Euro investiert, erhält ein Taschenbuch der beiden Crash-Propheten Marc Friedrich und Matthias Weik aus Baden-Württemberg, die ihren ersten Fonds herausgebracht haben. Wer 250.000 Euro anlegt, darf mit Friedrich und Weik kostenlos zu Abend essen. Ein User fragte an: „Was ist von diesem Fonds zu halten?“ Die Antwort lesen Sie in unserem Artikel.
Palastrevolution bei den EGI-Fonds?
Die Anleger der vier einst 70 Millionen Euro schweren Münchner Immobilienfonds EGI (Euro Grundinvest) 15, 17, 18 und 20 sind in zwei Lager gespalten. Die einen wollen eine Palastrevolution und Fondsgeschäftsführer Sven Donhuysen vom Thron stürzen, der sie mit nur noch zehn Prozent des Kommanditkapitals abspeisen will. Der andere Teil der EGI-Anleger neigt dazu, wirtschaftlich nutzlose Klagetitel zu bezahlen und die Beruhigungspille des Münchner Rechtsanwalts Stefan Forster zu schlucken. Lesen Sie die Analyse und ein Interview mit dem Siegburger Rechtsanwalt Hartmut Göddecke in unserem Artikel.

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Themen

FMA warnt vor binären Optionen und CFDs
Nun rät auch die österreichsiche FMA Verbrauchern zu besonderer Vorsicht im Umgang mit hochriskanten Finanzprodukten wie „binären Optionen“ und „Differenzkontrakten“, die die BaFin in Deutschland demnächst stark einschränken will.

Mifa erneut pleite
Der Fahrradhersteller aus Sachsen Anhalt ist erneut pleite. Und hat erneut einen Insolvenzantrag gestellt. Das bürgende Land ist davon sehr überrascht. Mehr im Forum.

An Cosma-Vermittler: Warnung vor SWM-Veranstaltung in Bingen
Uns erreichte eine Warnung vor der heutigen Cosma-Veranstaltung in Bingen, auf der den Cosma-Vermittlern ein neues Produkt schmackhaft gemacht werden soll. Die Einzelheiten im Forum.

Milliarden von Quelle-Erbin Schickedanz sind weg
Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz legt den Milliardenstreit bei. Nach dem jahrelangen Rechtsstreit mit dem Bankhaus Sal.Oppenheim um dubiose Aktienkäufe muss die Quelle-Erbin eine Niederlage hinnehmen. Mehr im Forum.

DECEHA: Laut Finanzamt Leipzig gar keine Einkunftserzielungsabsicht
Ein betroffener User fragt: „Warum schließen wir uns als Anleger nicht zusammen und stellen Strafanzeige wegen Betruges? Schließlich stellte das Finanzamt Leipzig 11/16 fest, dass für 2010 bis 2014 keine Einkunftserzielungsabsicht bestanden hat!!“ Die Antwort eines Verantwortlichen lesen Sie im Forum.

FMA: Beschwerden über österreichische Banken liegen vorn
Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA schickte uns gestern eine Statistik, nach der sich die meisten Beschwerden von Verbrauchern auf österreichische Banken bezogen. Hauptbeschwerden betrafen Depotübertragungen. Die Einzelheite im Forum.

Wegen utopischer Renditen: Vermittler von S&K-Fonds müssen haften
Haben die Anlagevermittler bei 14 Prozent Vermittlerprovision einfach die Augen verschlossen? Aus Anlegersicht gibt es nun positive Nachrichten für alle Anleger, die ihr Geld nach Beratung eines Anlagevermittlers in die Fonds Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG bzw. Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG investiert haben. Beide Verkaufsprospekte enthalten nach Einschätzung von Rechtsanwalt Dr. Christian Depken aus Hamburg einen schwerwiegenden Fehler.

Farm Capital Management GmbH: Auszahlungsstopp, verwaistes Büro
Verschiedenste Anleger, die mittlerweile seitens der Kanzlei Engelhard, Busch & Partner aus München vertreten werden, berichteten, dass die Firma Farm Capital Management GmbH aus Kleve nicht mehr erreichbar wäre. Auch die versprochenen Zahlungen, die ab Mai 2016 erfolgen sollten, blieben aus. Vielmehr teilte die Farm Capital Management GmbH den Anlegern mit, dass sie mit Ausschüttungszahlungen bis auf weiteres aussetzen müsste. Die Farm Capital ist die von der BaFin verbotene Agrofinanz GmbH in neuem Gewand. Mehr dazu im Forum.

Suisse Value Services AG: Thomas Bellwald von deutschem Gericht verurteilt
Die Suisse Value Sercices AG aus Rugell im Fürstentum Liechtenstein soll deutschen Goldanlegern bis zu 50 Prozent von der Einmalzahlung an Einrichtungs- und Vertriebskosten abgezogen haben. Wehren konnten sich die deutschen Anleger nur schwer. Gerichtsstand war laut Vereinbarungen das Fürstentum Liechtenstein. Doch Rechtsanwalt Werner Ludwig Hogrefe aus Baden-Württemberg trat den praktischen Beweis an, dass deutsche Gerichte dennoch zuständig sind.

Bio Block Kraft GmbH: Keine Rückzahlung des partiarischen Darlehens
Der Münchner Rechtsanwalt Istvan Cocron von den CLLB Rechtsanwälten aus München und Berlin bereitet eine Klage gegen die Berliner Firma Bio Block Kraft GmbH (vormals Energiewert GmbH) in der Kronenstraße 72 in Berlin-Mitte vor. Inhaber sind je zur Hälfte Andreas Brandl (49) aus München und Reiner Hamberger (47) aus Ilshofen bei Schwäbisch-Hall. Gegen Hamberger liegen harte Negativmerkmale vor.

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Andreas Mankel: Minus im Auftrag Gottes?

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Andreas Mankel 7x7 Nachrangdarlehen: Minus im Auftrag Gottes?

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt über Andreas Mankel 7×7 Nachrangdarlehen: Minus im Auftrag Gottes?

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Reporterin Klara Roth über Andreas Mankel 7x7 Nachrangdarlehen: Minus im Auftrag Gottes?

Reporterin Klara Roth über Andreas Mankel 7×7 Nachrangdarlehen: Minus im Auftrag Gottes?

seit gestern sind die S&K-Inhaber Stephan Schäfer (37)und Jonas Köller (35) wieder auf freiem Fuß. Die Haftbefehle wurden nach vier Jahren aufgehoben. Das Urteil vom Landgericht Frankfurt (noch nicht rechtskräftig): für jeden 8,5 Jahre Haft wegen Untreue (nicht wegen Anlagebetruges).

Die Anwälte müssen nun aushandeln, ob Schäfer und Köller überhaupt noch mal hinter Gitter müssen. Stefan Schäfer hat sofort einen neuen Job gefunden: Er arbeitet als Trainer in einem Fitness-Studio. Der Frankfurter Anwalt Klaus Nieding berichtete dem Main-Echo von ersten Zahlungen aus Vollstreckungen in das beschlagnahmte S&K-Vermögen – Geld, Gold und Immobilien. Nun denn..

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Andreas Mankel 7×7 Nachrangdarlehen : Minus im Auftrag Gottes?

Seit 2010 haben nach Angaben des Pastorensohns und Gründers des Bonner Finanzdienstleitsters 7x7finanz GmbH Andreas Mankel 1.100 Anleger mit rund 38 Millionen Euro Projekte ermöglicht. Der überwiegende Teil über Nachrangdarlehen, die bekanntlich eine Wette auf eine gute Wirtschaftslage des Unternehmens sind. Der Verbraucherverbund Fraudanwalt fragt: „Was ist mit dem Geld passiert, wenn die 7×7 Unternehmensgruppe es schafft, in zwei aufeinanderfolgenden Jahren Fehlbeträge zu erwirtschaften?“ Was Mankel und sein Pressereferent Bodo Woltiri antworten, lesen Sie in unserem Artikel.

Razzia bei BWB Rechtsanwälten Kanzlei im Roten Turm in Jena

Unsere Anfrage über eine Razzia wegen des Verdachts auf strafbare Werbung und gewerbsmäßigen Betrug durch die zuständige Staatsanwaltschaft Gera sorgte in der Kanzlei PWB Rechtsanwälte im Roten Turm in Jena zunächst für ungläubiges Lachen. Doch das verstummte sehr schnell. Lesen Sie unseren Artikel.
Die Rolle der Kanzlei CMS Hasche Sigle beim Unister-Kreditbetrug
Ausgerechnet die Beratungsfirma CMS Hasche Sigle mit Sitz in Berlin soll den vierseitigen Kreditvertrag zum Rip-Deal-Betrug geprüft haben, auf welchen Unister-Chef Thomas Wagner später hereinfiel, hieß es beim dritten Verhandlungstag am 15. März 2017 in Leipzig. Lesen Sie unseren Artikel.
Kreutzers Gourmet GmbH: Halbe Million von Conda Crowdinvesting in die maue Kasse?
Ein User informierte uns: „Manuel Ostner aus Regensburg hat bereits zwei Insolvenzen hingelegt und sammelt jetzt erneut über conda Geld ein. Kreuzers Gourmet steht kurz vor der Pleite, und Anleger sollen es richten! Dank conda kamen jetzt mehr als 250.000 Euro in die maue Kreutzers-Kasse und können frei vergeben werden…“ Lesen Sie unseren Artikel.
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Scoredex: Ihr Geld braucht Transparenz!

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Themen

Logotype-Nachfolger: Läsberg Unternehmens- & Finanzoptimierung UG (haftungsbeschränkt)
Vor Gericht spielte Christian Lässig den armen Hans Wurst, bei dem nichts zu holen sei – einen Hausmann mit Kinderbetreuung. Dem Richter verschwieg Lässig, dass er längst eine neue Firma hat. Sozusagen einen Nachfolger für die mutmassliche Kreditbetrugsfirma Logotype. Wie der Prozess ausging, lesen Sie im Forum.

Unister-Prozess: Mehrjährige Haftstrafe für Finanzvermittler
Das Landgericht Leipzig hat nun gegen Wilfried Schwätter, der dem verunglückten Unister-Gründer Thomas Wagner einen faulen Kreditdeal vermittelte, ein Urteil gefällt. Das Urteil und einen Kommentar von Private User Struckischreck lesen Sie im Forum.

Sparkassen und Volksbanken: Gebühren fürs Abheben von eigenen Kunden
Sparkassen und Volksbanken verlangen vermehrt Gebühren von ihren eigenen Kunden bei Abhebungen von Geldautomaten – selbst wenn der Automat zum Sparkassen- oder Volksbanknetz gehört. Mehr im Forum.

Daimler AG: Im Visier der Staatsanwaltschaft wegen Dieselaffäre
Auch die Daimler AG ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Mehr dazu im Forum.

Datenklau: Fehlendes Bewusstsein für Cyber-Crime
Bereits jeder vierte Kleinbetrieb oder Mittelständler (28 Prozent) hat finanzielle oder materielle Schäden durch Cyber-Angriffe erlitten. Dies zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Mehr im Forum.

Ryanairs: Seltsamen Piloten-Ich-AGs
Von Frankfurt bis Memmingen im Allgäu will Ryanair neue Basen eröffnen, um Flugzeuge und Piloten zu stationieren. Nach Einschätzung von Juristen verstößt Ryanairs umstrittenes Beschäftigungsmodell gegen das deutsche Arbeitsrecht. Ryanair beschäftigt einen beträchtlichen Teil seiner Piloten und mehr als die Hälfte aller Co-Piloten über ein sogenanntes Contractor-Modell. Mehr im Forum.

MS HS Berlioz: Insolvenzverfahren eröffnet
Das Amtsgericht Lüneburg hat am 17. März 2017 das Insolvenzverfahren über den Hansa-Treuhand-Fonds „HS Berlioz“ mbH & Co. KG eröffnet. Die Folgen erläutert Rechtsanwalt Christof Bernhardt im Forum.

MS Pacific Voyager: Investoren sollen Kommanditbeteiligung an Fondsgesellschaft verscherbeln
Überraschende Anrufe bekommen die Anleger des Schiffsfonds MS „Pacific Voyager“, der vom früheren Emissionshaus HCI Capital (heute Ernst Russ AG) aufgelegt wurde. Die Reedeei M. Lauterjung fordert laut Berichten von Betroffenen die Investoren auf, die Kommanditbeteiligung an der Fondsgesellschaft zu einem Spottpreis zu verscherbeln. Mehr im Forum.

Ungewollte Beteiligungen an Wohnbaugenossenschaften
Anbieter versuchen, Beitritte am Telefon aufzuschwatzen. Darauf weisen die Marktwächter Finanzen bei der Verbraucherzentrale Hessen hin. Mehr im Forum.

Bauprojektentwickler Christian Heeschen gar kein Ingenieur?
Mit seiner Immobilienfirma IDB Ingenieurdienstleistungen UG (haftungsbeschränkt) aus Berlin Prenzlauer Berg bietet Christian Heeschen auf der Handelsplattform Immobilienscout24 Bauprojekte an. Ein User informierte uns, dass Heeschen gar kein Ingenieur sei. Mehr im Forum.

Provisionsbetrug im Insolvenzverfahren PBM AG?
Uns erreichte folgende Zuschrift: „Es soll durch den Gesellschafter Thomas Manske ein nachweislicher Betrug im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren vorliegen.“ Mehr im Forum.

Luxemburger Steueroasen-Skandal: Aufdecker verurteilt
Vor rund drei Jahren erschütterte der bis zu diesem Zeitpunkt wohl größte Steuerbegünstigungs-Skandal die Europäische Union und Luxemburg. Aufgrund von Sondervereinbarungen mit der Luxemburgischen Regierung mussten Konzernmultis Gewinnsteuern von teilweise weniger als 1 % abführen. Doch nicht die Begünstiger, sondern die Whistleblower wurden verurteilt. Die Einzelheiten im Forum.

Pimco einigt sich mit Bill Gross
Nach einem langen Rosenkrieg einigen sich die US-Fondsgesellschaft und ihr einstiger Mitgründer auf eine Abfindung. Die Allianz-Tochter Pimco hat den Rechtsstreit mit dem Bond-König Bill Gross nach langem Ringen beigelegt. Mehr im Forum.

Staatseigene Förderbank KfW begeht einen zweiten „Lehman-Patzer“
Peinlich, peinlich: Die staatseigene Förderbank KfW, die einst für ihre irrtümliche Überweisung von Hunderten Millionen Euro an die Pleitebank Lehman Brothers zu zweifelhaftem Ruhm gelangte, hat erneut Fehlüberweisungen in Milliardenhöhe getätigt. Mehr im Forum.

Noch etliche Schlupflöcher beim Vermögensanlage-Gesetz
Anfang 2017 hat die Bundesregierung bei Direktinvestments ein Schlupfloch in der Regulierung des grauen Kapitalmarkts geschlossen. Doch man kann es umgehen. Und es gibt immer noch etliche Schlupflöcher. Mehr im Forum.

SPB Projekt & Immobilienmanagement e. K.: 7 % Jahresrendite auf Immobilien in Ungarn?
User BT33 sandte uns ein Immobilieninvestment-Angebot in Ungarn mit einer in Aussicht gestellten Jahresrendite von 7 Prozent, was wir im Forum zur Diskussion stellen.

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Windräder von WestWind? Nicht immer saubere Geschäfte

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt - Windräder von WestWind? Nicht immer saubere Geschäfte 

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt – Windräder von WestWind? Nicht immer saubere Geschäfte 

LETZTER GOMOPA-NEWSLETTER

Liebe(r) Leser (in),

Reporterin Klara Roth über Windräder von WestWind - nicht immer saubere Geschäfte 

Reporterin Klara Roth über Windräder von WestWind – nicht immer saubere Geschäfte 

viele Jahre hat der Bauernverband Landvolk Grafschaft Diepholz in Niedersachsen mit dem regionalen Windparkplaner WestWind aus Kirchdorf aufs Engste kooperiert. Für die Beratung und Vermittlung von mehr als 20 Windparks, die das Landvolk gründete, sollen Honorare in Millionenhöhe an WestWind geflossen sein. Mitunter noch bevor die jeweiligen Anlagen gebaut waren.

Umgekehrt  soll sich WestWind beim einstigen Landvolk-Vorsitzenden Lothar Lampe für dessen Hilfestellung revanchiert haben. Zum Beispiel mit Zahlungen an eine von ihm gegründete Firma. Am Ende sollen die von WestWind gebauten WindParks zu einem angeblich überhöhten Preis vom Landvolk gekauft worden sein. Dafür soll sich der Landvolk-Boss dann nochmals „ein finanzielles Dankeschön“ auszahlen lassen haben, wie uns ein Insider berichtete.

Geschätzter Gesamtschaden für das Landvolk: mehr als 10 Millionen Euro. Während der Ex-Landvolk-Boss letztes Jahr zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde, konnte sich WestWind-Mehheitsgesellschafter Vermessungsingenieur Gerard Meindertsma bei der Staatsanwaltschaft Verden freikaufen. Lesen Sie unseren Artikel. Nun denn…

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Ihre Klara Roth

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Windräder von WestWind? Nicht immer saubere GeschÄfte 

Nachdem WestWind nach einer Steuerprüfung angezeigt worden war, zahlte WestWind freiwillig 1,23 Millionen Euro an das Landvolk zurück. Das Geld ist für die Planung eines Windparks geflossen, für den es noch nicht einmal eine öffentliche Planungsgrundlage gab. Weitere WestWind-Rückzahlungen von 1,67 Millionen Euro musste das Landvolk vor dem OLG Celle erkämpfen. Lesen Sie unseren Artikel.

Grüner Flop mit Sharewood Switzerland AG: Balsa in Brasilien zerschreddert, Teak geheime Rückkäufe

Das Schweizer Fernsehmagazin Kassensturz kennt Fälle, da Sharewood-Boss Peter Möckli heimlich Teakholz von kritischen Anlegern zurückgekauft hat. Lesen Sie unseren Artikel.
Deutsche Oel & Gas AG tot? Kay Rieck verurteilt – Neustart mit HELENA Oil & Gas?
Das alte 330 Millionen Euro Anlegerkapital schwere Alaska-Öl-Projekt fliegt dem Gründungsgesellschafter der Stuttgarter DOGAG, Kay Rieck aus Dubai, gerade um die Ohren, aber mit seiner Partnerin Yulianna Anikieieva als Finanzvorstand gibt es schon ein neues Alaska/Texas-Projekt, designt aus Stuttgart. Lesen Sie unseren Artikel.
Windparks Nägelstedt: Neue Energie-GmbH + Partner UKA Meißen: Bestechung zu Lasten der Kirche?
Die Sache flog auf, weil es einem Wirtschaftsingenieur aus NRW zuwider war, 10.000 Euro pro Windkraftanlage zu erhalten, für die er keinen einzigen Finger gekrümmt hat. Lesen Sie unseren Artikel.

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Themen

Fake-Elektronik-Shop: Vorkasse-Betrüger zockte fast 1 Million Euro ab
Dr. Thomas S. (62) soll Geschäftsführer eines „Fake-Onlineshops“ gewesen sein. Vorwurf: Betrug! Er flüchtete 2018 nach Singapur, wurde per internationalem Haftbefehl geschnappt und ausgelierert. Freunding Imran A. (59) soll ihn zur Tat veranlasst haben, ist wegen Beihilfe angeklagt. Beiden wird vor dem LG München I der Prozess gemacht.

S&K: Jonas Köller ist mit Revision vor BGH gescheitert, darf aber als Kölner Student in offenen Vollzug
Zwar hat der BGH am 6. September 2019 die Revision von S&K-Gründer Jonas Köller verworfen, damit ist er rechtskräftig wegen Untreue in Millionenhöhe zu einer Gesamtstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Aber da Köller inzwischen in Nordrhein-Westfalen lebe – er hatte Ende 2017 angegeben, er lebe in Köln und studiere International Business -, kommt er nach Angaben des Frankfurter Oberstaatsanwalts Noah Krüger voraussichtlich in den offenen Vollzug in Nordrhein-Westfalen. Das gilt auch für einen nun rechtskräftig verurteilten Mittäter von Jonas Köller, dessen Revision ebenfalls verworfen wurde. „Würden sie in Hessen leben, müssten sie in den geschlossenen Vollzug“, so Staatsanwalt Krüger.

PIM Gold aus Heusenstamm: Vertriebler-Existenzen auf der Kippe
Bei den bis zu 2.000 Vertrieblern, die PIM zu seiner Struktur zählt, liegen seit der Razzia und Festnahme des Geschäftsführers am 4. September 2019 die Nerven blank. Für viele von ihnen ist seit dem Zugriff der Behörde die Hauptverdienstquelle versiegt. Topvermittler sollen internen Unterlagen zufolge in zweieinhalb Jahren hohe sechsstellige Summen kassiert haben. Mehr im Forum.

VW Abgasskandal – Verdacht der Abgasmanipulation auch beim Motor EA 288
„Derzeit spricht vieles dafür, dass VW die Kunden auch bei Fahrzeugen mit dem Motor EA 288 getäuscht hat und dementsprechend können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden“, so der Münchner CLLB-Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz.  Mehr im Forum.

Österreich: VSV-Sammelaktionen für Diesel-Betrug-Geschädigte
Während in Frankfurt die Internationale Automobilausstellung (IAA) und Proteste dagegen stattfinden, kommen nahezu täglich neue Dimensionen des Diesel-Betruges durch Automobilhersteller hervor. Der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) unterstützt Betroffene der verschiedenen Hersteller und Marken bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen. Einzelheiten im Forum.

Vodafone steigt ins Auto-Versicherungsgeschäft ein
Die Telefongesellschaft Vodafone bietet nun auch KfZ-Policen an. Kooperationspartner ist das Berliner Start-up Emil. Für die Kunden gibt es aber einen Haken.

Vodafone, Mobilcom-Debitel, Klarmobil: Falsche Mobilfunk-Rechnungen für 41.000 Kunden?
Kunden der Mobil­funkanbieter Mobilcom-Debitel, Vodafone und Klarmobil sollen falsche und zu hohe Rechnungen bekommen haben – für Dritt­anbieter­leistungen wie Videos oder andere auf der Rechnung nicht genannte „Dienste“, die sie gar nicht bestellt hatten. Zahlen sollten sie dennoch – bis sich die Stiftung Warentest einschaltete

Unautorisierte Abbuchungen durch Wirecard AG aus Aschheim bei München?
Der Gießener Rechtsanwalt Jörg Reich berichtete am 10. September 2019: „Allein diese Woche haben uns Kunden der Targobank AG, der Cortal Finanz und weitere Kreditinstitute erreicht, von deren Girokonten unautorisierte Zahlungen, zumeist an Konten von Online- Zahlungsdienstleistern, wie Wirecard AG, transferwise Ltd oder Payoneer, erfolgten, ohne dass sich der Kontoinhaber erklären kann, wer diese autorisiert hat. Es handelt sich um Betrug.“

Apple wehrt sich vor EU-Gericht gegen Milliarden-Steuernachforderung
Im Steuerstreit zwischen dem US-Konzern Apple und der Europäischen Kommission hat sich der iPhone-Konzern vor dem EU-Gericht in Luxemburg weiter gegen die 13-Milliarden-Euro Forderung der Europäischen Kommission gewehrt. Mehr im Forum.

Korruption? Ermittlung gegen belgischen EU-Kommissionskandidaten Didier Reynders
Der von Ursula von der Leyen für das Thema Rechtsstaatlichkeit vorgeschlagene Kommissar sieht sich nach belgischen Medienberichten mit Vorwürfen wegen Korruption und Geldwäsche konfrontiert. Mehr im Forum.

Sicherheit – Deutsche Lichtmiete AG, Oldenburg
Eine Investition in die Produkte der Deutschen Lichtmiete AG aus Oldenburg in Niedersachsen unterliegen nicht den Bestimmungen des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Das Unternehmen zählt Gründe auf, warum die Investition dennoch sicher sei.

Betrüger nutzen neue EU-Online-Bezahl-Richtlinie PSD2 aus
Eigentlich soll die zweite europäische Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) den Betrug beim Bezahlen im Netz stoppen. Doch schon vor Beginn der Umsetzung von PSD2 am Samstag (14. September 2019) fahren Phishing-Betrüger auf der Thematik Trittbrett. Sie versuchen etwa, Verbrauchern ihre Kontodaten abzujagen.

Belgischer Fußball Korruptionsverdacht: Berater von Thibaut Courtois festgenommen
Ein erneuter Skandal überschattet den belgischen Fußball. Christophe Henrotay, der mehreren Nationalspielern beratend zur Seite steht, wurde aufgrund des Verdachts von Geldwäsche und Bestechung bei Transfers von Fußballspielern verhaftet.

Forscher warnen vor Bitcoin-Betrug mit QR-Code
Immer wieder schafft der Bitcoin-Preis es, Investoren und Marktbeobachter auf einer Art und Weise zu erschüttern. Nach dem rasanten Bullenlauf 2017 brach der Bitcoin-Preis im vergangenen Jahr ein und stieg in diesem Jahr wieder auf über 10.000 US-Dollar an. Nun geben Forscher eine Warnung über eine Betrugsmasche heraus, die alle Nutzer betreffen könnte.

Diskussion um geplanten Berliner Mietendeckel von 7,97 Euro je qm
Kommt der Berliner Mietendeckel, hätte das erhebliche Folgen für den Immobilienmarkt im Großraum Berlin. Nicht nur Berlin wäre betroffen, sondern auch das Umland. Nicht nur Wohnimmobilien, sondern auch andere Assetklassen wie Gewerbe, Handel und Logistik.

Debatte um Provisionsdeckel: „Alles Bullshit“
Wie können Vermittler trotz Regulierung 2025 erfolgreich sein? Zu dieser Fragestellung lud der irische Versicherer Standard Life für den 12. Septembr 2019 zur Podiumsdiskussion ins Haus der Bundespressekonferenz nach Berlin ein. Die wurde vor allem von der Debatte um einen möglichen Provisionsdeckel in der Lebensversicherung und die Pläne zur BaFin-Aufsicht für 34f-Vermittler bestimmt.

Credit Suisse AG, Zürich: 2-Milliarden-Kredite für verrostete Thunfisch-Boote in Mosambik? CS-Chefs zittern
Die Schlinge um die Credit Suisse AG im Fall Mosambik zieht sich zu. Am Samstag (14. September 2019) rollte der Schweizer Tages-Anzeiger den Korruptions-Fall um 2 Milliarden Kredite für verrostete Thunfisch-Boote auf. Neu ist, dass auch hohe Chargen der Credit Suisse AG in Zürich rund um den riesigen Korruptionsfall wichtige Kreditverträge unterzeichnet hatten. Das ist aus folgendem Grund brisant.

Warnliste

Es befinden sich 18.440 Einträge in der Warnliste.
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Finanzkonzept-Bayern.de – Finanzabstürze des Christoph Furthner

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

Liebe(r) Leser (in),

Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

„sehr, sehr gerne möchte ich auch für Sie tätig werden! Rufen Sie mich an!“, bittet der österreichische Zweitmarkt-Policen-Händler Christoph Furthner auf seiner Internetseite Finanzkonzept-Bayern.de, um Kundschaft, ihm seine Lebens- oder Rentenversicherung zu verkaufen.

Doch Furthner hat das Vertrauen seiner Kunden schon zu oft verspielt. Sein Pleite FHM Fondshaus München begab Genussrechte, die dann einfach auf ein Hamburger Emissionshaus umgeschichtet wurden, das seinem Vertrieb gehört, um noch einmal Provisionen und Gebühren zu kassieren.

Und die Anleihegelder seiner MKV Münchener Kapital- und Vermögensverwaltung KG landeten wohl in dunklen Kanälen und brachten den anscheinend blauäugigen Treuhänder, einen Rechtsanwalt aus Bad Reichenhall, vors OLG München, wo er verlor. Lesen Sie unseren Arikel. Nun denn…

Bleiben Sie stark!
Ihre Klara Roth

Exklusiv

Finanzkonzept-Bayern.de – FHM München – PK Policen Konzept AG und die Finanzstürze des Christoph Furthner

„Sie werden nirgendwo mehr Geld für Ihren Vertrag bekommen als bei uns!“, verspricht der Österreicher Michael Furthner verkaufswilligen Policen-Inhabern. Doch ein Gerichtsvollzieher musste schon erfolglos wieder abziehen. Und der Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e.V. warnt vor einem unorganisierten, sogenannten Pseudo-Zweitmarkt. Lesen Sie unseren Artikel.

Immer wieder Ärger mit Immobilienprojektentwickler GPV und Boss Martin Procher

Auch wenn die Staatsanwaltschaft Magdeburg im Oktober 2018 das Betrugsermittlungs-Verfahren gegen den Immobilienprojekt-Entwickler GPV – Gesellschaft für Planung und Vermessung mbH mit Büros in Berlin, Leipzig, Benediktbeuern und Verwaltungssitz in Nürnberg und ihren Geschäftsführer Martin Procher einstellte – der Ärger der Privatanleger bleibt. Lesen Sie unseren Artikel.

ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10: Gefährliche Ausschüttungen bei Minus?

Sich als Kommanditist eventuell am Ende auf die Stärke der gesamten ÖKORENTA Gruppe verlassen zu wollen, erscheint riskant. Im Portfolio der ÖKORENTA Gruppe schlummern auch noch eventuelle Vertriebsregressansprüche und eventuelle Investverluste bezüglich der hochriskanten Kiri-Fonds aus NRW. Lesen Sie unseren Artikel.
Tradefactory AG: Speednetworker-Bauernfänger Tino Wessels tourt jetzt für TradebotXone-Lizenzen
Das Verbraucherforum Niederelbe promotet nicht mehr die Schneeballsystem-Sportwetten des zu 3 Jahren Haft verurteilten Robert Schmalohr aus Schleswig-Holstein, sondern seit Frühjahr diesen Jahres eine automatisierte Handelsstrategie der neugegründeten Tradefactory AG aus Pfäffikon in der Schweiz, mit der man „ohne denken und ohne arbeiten“, also per Autopilot, mit Devisenhandelsspannen Geld verdienen könne. Das Businessbundle kostet 5.450 Euro plus monatlichen Support von 49,90 Euro. Lesen Sie unseren Artikel.

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Themen

AEQUATOR Coins aus Berlin – die BaFin schritt ein
Die DBC Deutsche BlockChain eG aus der Wittenstraße 49 in Berlin Tegel verspricht, ihr AEQUATOR Coin „verbindet die Blockchain-Technologie mit der Realwirtschaft. Jeder Teilnehmer an unserer ICO wird ein Mitglied der GenoTrust eG und ebenso ein Teil von TrustInCoop. Das bedeutet, dass man sich an all unseren realwirtschaftlichen Projekten beteiligen kann.“ Die Bafin schritt ein. Mehr im Forum.

Filesharing: Das Landgericht München I ruft den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg an
Kann ein Verlag Schadensersatz für das Herunterladen von Hörbüchern gegen alle verlangen, die Zugang zum Internetanschluss hatten? Mehr im Forum.

Millionenschwerer Pay-TV-Betrug?
Fünf mutmaßliche Betrüger stehen seit 21. November 2018 vor dem Landgericht Regensburg. Ihnen wird vorgeworfen, jahrelang illegale Pay-TV-Schlüssel verkauft und damit mehr als 1,6 Millionen Euro verdient zu haben. Mehr im Forum.

Ein Bayer legte reiche Schweizerin herein
Im Jahr 2009 ließ sich eine reiche Schweizerin von den Versprechungen eines bayerischen Geschäftsmannes aus Burgthann blenden. 15 Prozent Zinsen stellte er ihr für ein Darlehen von 2,5 Millionen Euro in Aussicht. Mehr im Forum.

Niedersächsische Immobilienbesitzerin kassierte Stütze
Einer Frau aus Dötlingen gehören zwei Wohnungen selbst, zudem arbeitete sie laut Vertrag als geschäftsführende Gesellschafterin in einer Firma, die weitere fünf Domizile besitzt und vermietet hat. Parallel kassierte die Frau Sozialleistungen und hatte der Gemeinde weder Besitz noch Firma gemeldet.
Mehr im Forum.

Niedersächsische Buchhalterin fälschte Autohaus-Bücher
Eine 40-Jährige aus Lemwerder war eigentlich nur eine angestellte Buchhalterin in einem Delmenhorster Autohaus, konnte sich aber schnelle Autos, Luxusreisen und edelste Handtaschen leisten, wie es nur Reiche können. Seit dem 20. November 2018 steht sie wegen Untreue vor dem Landgericht Oldenburg.

Mallorca: Betrug mit Spendenaktion für kranke Nadia
Über eine Million Euro sammelten sie für ihr krankes Kind. Das meiste wurde verprasst. Viele Spender leben auf Mallorca. Im Verfahren gegen die Eltern der kleinen Mallorquinerin Nadia hat das Gericht im katalanischen Lleida am 7. November 2018 ein Urteil gesprochen. Mehr im Forum.

Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte Banküberweisungs-Pisher
Ein 32-Jähriger gestand, zwischen September 2016 und November 2017 ausgefüllte Überweisungsträger aus dafür vorgesehenen Einwurfkästen in Banken gefischt zu haben und fälschte mit den damit erlangten Daten neue Überweisungen. 84.000 Euro flossen auf Konten im In- und Ausland, die er zum Teil unter Decknamen eröffnet hatte. Mehr im Forum.

Erste Bilanz von inkasso-check.de
Viele Inkassoforderungen sind unberechtigt oder zu hoch. Rund 100.000 Besucher haben den Verbraucherzentralen-Service inkasso-check.de seit seiner Freischaltung im Februar 2018 aufgerufen, mehr als 40.000 Nutzer haben sich bis zum Schluss durchgeklickt. Ihren Angaben zufolge ist jede fünfte Forderung gänzlich unberechtigt. Mehr im Forum.

Geldwäsche-Skandal bei Danske Bank erreicht auch Deutsche Bank – Aktie bricht auf Rekordtief ein
Im Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank rückt nun auch die Deutsche Bank immer mehr ins Auge des Sturms. Mehr im Forum.

Dieselskandal: VW unter Klage-Druck
Die gerichtliche Aufarbeitung des Abgasskandals macht Fortschritte. Am 1. November 2018 trat in Deutschland das Gesetz zur Musterfeststellungsklage in Kraft. Dieses ermöglicht es Einzelpersonen, via Verbände zu klagen. Noch am selben Tag reichte ein Bündnis, bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) und ADAC, Klage gegen die Volks­wagen AG ein. Mehr im Forum.

Angestellte soll Gutschein-Betrug in Höhe von 1,6 Millionen Euro begangen haben
Von 2010 bis 2015 soll eine 39jährige Angestellte einer Firma im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Incentive-Gutscheine statt zu Marketingzwecken für sich selbst genutzt haben. Mehr im Forum.

Ausländische Finanzbehörden warnen vor Geschäften mit Betensh Digital Asset Services Limited
Betensh Digital Asset Services Limited – ein weiterer Fall von Anlagebetrug oder ein seriöses Unternehmen?

Schwarzwald: Angestellte soll Testo um 1,6 Millionen Euro betrogen haben
Über fünf Jahre hinweg soll eine Mitarbeiterin des Messgeräteherstellers Testo mit Sitz in Lenzkirch ihren Arbeitgeber um insgesamt 1,6 Millionen Euro betrogen haben. Am 20. November 2018 hat im Landgericht Freiburg der Prozess begonnen.

Sofia: Tausendfacher Betrug bei EU-Pässen in Bulgarien – Behördenleiter und 20 Mitarbeiter inhaftiert
Ende Oktober 2018 wurde in Sofia der Leiter der Staatlichen Agentur für im Ausland lebende Bulgaren (SABA) verhaftet. Ihm und 20 weiteren Mitarbeitern wird tausendfacher illegaler Verkauf von Abstammungsnachweisen zum Erlangen von EU-Pässen angelastet.

Niedersachsen: Stefan Lux – Betrug mit Paysafe-Karten?
Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) vollstreckt eine Einziehungsanordnung des Amtsgerichts Sulingen wegen Betrugs in 20 Fällen gegen Stefan Lux aus Schwaförden/Sulingen.

Spielsucht: Bewährungsstrafe für Ex-Haspa-Banker
Lars I. (46), einst stellvertretender Filialleiter der Haspa in Steilshoop, hatte vor dem Amtsgericht Barmbek eingeräumt, 1,7 Millionen Euro veruntreut und bei Wertpapier-Wetten verzockt zu haben.

Malaysia wirft Goldman Sachs Betrug vor
Im malaysischen Staatsfonds 1MDB versickerten 4,5 Milliarden Dollar. Daran ist nicht nur der Ex-Regierungschef beteiligt, sondern wohl auch Bänker der US-Investmentbank Goldman Sachs. Von dieser will Malaysia nun Geld zurück – notfalls mit „aggressiven Mitteln“.

Österreichische Gynäkologin in der Schweiz wegen Pfuschs und Abrechnungsbetruges verurteilt
Die 66jährige Frauenärztin aus Österreich darf in der Schweiz nicht mehr praktizieren. Sie reiste zum Prozess in Baden in die Schweiz am 13. November 2018 aus Afghanistan an. Mehr im Forum.

Warnliste

Es befinden sich 136 neue Einträge in der Warnliste.
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