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Kategorie: Versicherungsmakler (Seite 1 von 2)

EUFIMA AG switcht Kunden von Atlanticlux zur Liechtenstein Life

GoMoPa - investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

GoMoPa – investigativer Journalismus aus dem grauen Kapitalmarkt

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23. Mar 2018
Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

immer wieder tauchen auf dem Finanzmarkt Menschen mit augenscheinlich zwei Gesichtern auf. So auch die Reimers aus Niedersachsen. Eine jahrhundertealte Pferdezüchterfamilie, die auch noch heute auf ihrem Gestüt bei Oldenburg für „Exklusive Sportpferde: Made in Germany“ sorgen.

Zugleich drängt der Clan mit der Maklerfirma EUFIMA AG aus Hannover seine Kunden in Produkte, wie Private User Struckischreck es beschreibt, nach dem Motto: „Anhauen-umhauen-abhauen“.  Ein betroffener Profi-User fragte an: „Ich bitte Sie, mir Auskunft zu geben über die Firma EUFIMA … sowie über Liechtenstein Life, deren Produkte sehr stark von der EUFIMA AG und den Herren Reimer angeboten werden.“ Lesen Sie die Antwort in unserem Artikel. Nun denn…

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Ihre Klara Roth

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EUFIMA AG: Verlustreiche Kunden ins Neurisiko zur Liechtenstein Life Assurance AG?

Vor zehn Jahren war es Atlanticlux, die von der EUFIMA AG vermittelt wurde. Heute ist es Liechtenstein Life. Deren Vorstand kommt von der berüchtigten PrismaLife AG mit der AFA AG aus Cottbus. Lesen Sie unseren Artikel.

Razzia bei der ALNO AG: 12 Ex-Manager unter Betrugsverdacht

Der Schweizer Max Müller verdiente als Lenker des baden-württembergischen Küchenerstellers Alno AG 1 Million Euro im Jahr. Statt eine 45-Millionen-Euro Firmenanleihe aufzulegen, hätte er laut Insolvenzverwalter schon 2013 Insolvenz anmelden müssen und nicht erst 2016. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Lesen Sie unseren Artikel.

FitnessKing-Altkunden: Opfer im Inkasso-Monopoly der GFKL Lowell Gruppe?

Auf den ersten Blick haben weder InkassoKing-Inhaber Christoph Hermann aus Rheinland-Pfalz noch Inkasso Becker Wuppertal Rechnungen auf „tote Verträge“ nötig. Doch Inkasso Becker ist nur ein kleines Rädchen in einem großen Monopoly-Spiel. Lesen Sie unseren Artikel.
Klagen gegen Schweizer Tezos Stiftung: Zug von Crypto Valley in Klepto Valley umgetauft 
Ein hässlicher Streit um Boni blockierte monatelang den eigentlichen Zweck des ICOs für die neue Kryptowährung Tezzi: die Schaffung einer dezentralen Plattform für Transaktionen, ein digitales Commonwealth auf Blockchain-Basis. Lesen Sie unseren Artikel.

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Scoredex: Ihr Geld braucht Transparenz!

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Themen
Finger weg von EUFIMA & anderen Strukturvertrieben
Sie nennen sich Haushaltscoaches, sind aber gewiefte Verkäufer (Strukkis), die Kunden gern in neue Verträge mit neuen Provisionen drängen. Mehr im Forum.

Angstwährung Gold
Weshalb kaufen manche Anleger Gold oder Edelmetalle statt Aktien? Mehr im Forum.

Gold Sparpläne der Berliner BWF-Stiftung: Berliner Kapitalanlageberatungsfirma zu Schadensersatz verurteilt
Mit Urteil vom 07.03.2018 hat das Landgericht Berlin eine Berliner Kapitalanlageberatungsfirma zu Schadenersatz im Zusammenhang mit den betrügerischen Gold Sparplänen der Berliner BWF-Stiftung verurteilt. Mehr im Forum.

Grauer Star: PKV verweigert Kostenübernahme für notwendige OP
Die CLLB Rechtsanwälte vertreten Patienten gegenüber Krankenversicherungen. Wird ein grauer Star nicht behandelt, kann das zur Erblindung führen. Dennoch verweigert eine PKV die Kostenübernahme. Mehr im Forum.

Kommt die Deutsche Rotlicht-Bank?
Auf Deutschlands 1. Rotlicht-Kongress am 23. April 2018 im Saalbau Gallus in Frankfurt am Main wird die Branche (20.000 Betriebe) über die Eröffnung einer „Deutschen Rotlicht-Bank“ mit einem Genossenschaftsmodell diskutieren. Warum, lesen Sie im Forum.

Mega-Datenskandal bei Facebook
Der britisch-russische Professor Aleksandr Kogan soll eine psychologische Umfrage auf Facebook durchgeführt haben – angemeldet als wissenschaftliche Forschung. Die Daten von rund 50 Millionen Menschen soll Kogan an Cambridge Analytica weitergegeben haben – ohne Wissen der Nutzer. Das Unternehmen Facebook behauptet, die windige Firma habe die Nutzerdaten unrechtmäßig erhalten. Nun ermittelt eine Behörde in den USA gegen Facebook. Mehr im Forum.

Solcom Norbert Doll: Gebäude unauffällig durch hinteren Bereich verlassen!
Nach der Steuerrazzia wegen Scheinselbständigkeit am 14. März 2018 bei der IT-Software-Schmiede Solcom in Baden-Württemberg soll der Wiener Chef Norbert Doll angeordnet haben, Schulungen für die Mitarbeiter durchzuführen, bei denen ausdrücklich aufgefordert wurde, nicht mit den Ermittlungsbehörden zu kooperieren, sondern das Gebäude unauffällig durch den hinteren Bereich zu verlassen! Mehr im Forum.

P&R Transport-Container GmbH: Möglicher Ausfall von Forderungen
Nach dem Vertriebsstopp am 7. März 2018 gab die Emittentin P&R Transport-Container GmbH am 21. März 2018 für ihre Vermögensanlagen 5001 bis 5005 bekannt, dass aufgrund der am 15. März 2018 angemeldeten und eröffneten Insolvenz der Gesellschaften P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH und P&R Container Leasing GmbH die Gefahr besteht, dass die P&R Transport-Container GmbH mit ihren Forderungen gegenüber diesen Gesellschaften ganz oder teilweise ausfällt. Anleger finden hier im Forum einen Musterbrief.

Lufthansa bekommt Konkurrenz
Der irische Billigflieger Ryanair will sich mit Laudamotion, der Fluggesellschaft des früheren Rennfahrers Niki Lauda, verbünden und bietet damit Lufthansa Paroli. Mehr im Forum.

Staatsanwaltschaft München I führt Ermittlungen gegen BMW wegen Betrugsverdachts nach Abgasmanipulationen
Die Staatsanwaltschaft München I hat am 27.02.18 ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachtes des Betruges in zirka 11.400 Fällen eingeleitet und am 20. März 2018 Räume in der BMW-Konzernzentrale in München und im Wege der Rechtshilfe an einem weiteren Standort in Österreich durchsucht. Mehr im Forum.

Bei Investitionen in Mikrofinanzierung genau hinschauen
Eine Investition in Mikrofinanzierung gilt als krisensicher, jedoch sollten Anleger genau hinschauen, wem sie ihr Geld als Hilfe zur Selbsthilfe anvertrauen, rät die Verbraucherzentrale Hamburg. Mehr im Forum.

Warnliste

Es befinden sich diesen Monat 22 neue Einträge in der Warnliste.
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Blutbad-Anrichter Quantum Leben: Partner der Frankfurter Rundschau?

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21. Sep 2017
Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

kein auch nur halbwegs bei Trost seiender Redakteur aus dem Ressort Finanzen der Frankfurter Rundschau käme auf die Idee, unter der Rubrik „Wo lege ich meine Ersparnisse am sinnvollsten an?“ ausgerechnet  bekannte Abzocker, Geldvernichter oder falsche Finanzhelfer als Top-Tipp-Geber zu befragen oder vorzustellen. Doch durch die Hintertür bezahlte „Anzeigensonderveröffentlichungen“ kommen die windigen Finanzgestalten dann doch noch ins Blatt und können sich in großen Lettern mit der renommierten Zeitung schmücken, obwohl sie nie mit einem Redakteur gesprochen haben.

Das Täuschungsdrama fing 2014 mit der schwäbischen GENO Wohnbaugenossenschaft eG an, gegen die die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Verdachts auf Betrug und Insolvenzverschleppung ermittelt. Ging 2016 weiter über die bayerische invinity AG, deren Umfirmierung aus der pleite gestellten EuroCon (Vermittler von SHB-Geldvernichtungs-Immo-Fonds) in invinity AG von der SdK aus München als „einfach dreist“ gebrandmarkt wurde. Und endet 2017 mit dem liechtensteinischen Versicherer Quantum Leben AG, der mit dem Spargroschen von Kleinanlegern mehrfach ein riesengroßes Blutbad angerichtet haben soll aus, wie wir  aktuell berichten. Die Pressefreiheit endet halt am Geldhahn. Nun denn…

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Ihre Klara Roth

Exklusiv

Der Blutbad-Anrichter Quantum Leben AG: Partner der Frankfurter Rundschau?

Die Quantum Leben AG aus Vaduz präsentiert sich in der Frankfurter Rundschau mit angeblich „exklusiven Vertriebspartnern“, „sicheren Versicherungsprodukten“, „Vermögenssicherung“, „auch für das Alter“.  Die Praxis zeichnet ein anderes Bild von der Quantum Leben AG. Lesen Sie unseren Artikel.

Zinsland.de: Pleite-Eklat des Münchner Baulöwen Heinz Michael Groh

Einen größeren Imageschaden hätte der Münchner Baulöwe Heinz Michael Groh (59) der noch jungen Hamburger Schwarmfinanzierungsplattform Zinsland.de wohl kaum antun können. Lesen Sie unseren Artikel.

P&R Gruppe: Container-Mietlöcher und verpufftes Eigenkapital der Emittentin

Die P&R Gruppe aus Grünwald, deutscher Marktführer im Container-Direktinvestment, hat in diesem Jahr gleich drei neue Vermögensanlagen in Standardcontainer aufgelegt. Doch die neuen Emissionen werden überschattet von einem gigantischen Mietschmu. Lesen Sie unseren Artikel.
Breitbandnetz GmbH & Co. KG: Mit fast 1 Million Fehlbetrag Nachrangdarlehen aufnehmen?
Trotz eines Jahresfehlbetrages von fast 1 Million Euro und eines Schuldenberges von rund 16,9 Millionen Euro will die Breitbandnetz GmbH & Co. KG aus Nordfriesland noch mehr Kommanditkapital einsammeln und vor allem erstmals auch Nachrangdarlehen von Privatanlegern als Vermögensanlage aufnehmen.  Lesen Sie unseren Artikel.

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Scoredex: Ihr Geld braucht Transparenz!

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Themen

ARD zeigt Bilder von der Verhaftung von Nader Said
Im Mai 2017 berichteten wir über die Verhaftung von Nader Said aus München wegen Vorkosten in Millionenhöhe für versprochene Kredite aus Dubai, die nie kamen. Die ARD lieferte nun die Bilder.

Megaklage gegen KPMG Europe LLP wegen P+S-Werften Wolgast und Stralsund?
KPMG Europe LLP in London soll für ein fehlerhaftes Sanierungskonzept einer Tochter-Firma haften! Im Rechtsstreit zur Pleite der P+S-Werften Stralsund und Wolgast plant Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann jetzt offenbar eine Mega-Klage gegen die Mutter der früheren P+S-Beraterfirma KPMG. Was hinter dem Kalkül Brinkmanns steckt, lesen Sie im Forum.

Fluggesellschaft Niki: Gläubiger hat einen Insolvenzantrag eingereicht
Ein österreichischer Reiseveranstalter hat wegen seiner Forderungen gegen die Air-Berlin-Tochter Niki einen Insolvenzantrag gegen Niki eingereicht.  Mehr im Forum.

E-Coins? Schweizer Finanzmarktaufsicht zieht Anbieter Quid pro Quo aus dem Verkehr
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) hat mutmaßliche Betrüger aus dem Verkehr gezogen, die über das Internet die frei erfundene Kryptowährung „E-Coin“ angeboten haben. Mehr im Forum.

Experten zweifeln die Wirksamkeit des neuen Geldwäschegesetzes an
Mit dem Inkrafttreten eines neuen Anti-Geldwäschegesetzes und der Stärkung einer Spezialeinheit hat die Bundesregierung nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass das gesamte System zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung schlagkräftiger wird. Doch Experten haben Zweifel.

Reform der Fonds-Besteuerung ab 2018
Ab 1. Januar 2018 gelten neue Regeln für die Besteuerung von Investmentfonds. Das System soll für Fondsanbieter, Anleger und Verwaltung einfacher werden und EU-rechtliche Risiken ausräumen. Mehr im Forum.

Mietpreisbremse: Berliner Landgericht hält sie für verfassungswidrig
Die Zivilkammer 67 des Landgerichts Berlin hält die Vorschrift im Bürgerlichen Gesetzbuch über die Mietpreisbremse (Paragraph 556d BGB) für verfassungswidrig.  Mehr im Forum.

Giuliano Wildhaber: Noch ’ne Milliarde gefällig?
Der berüchtigte frühere Aktienjongleur Giuliano Wildhaber verklagt ja aktuell die Schweiz auf 1,5 Mrd. CHF. Wenn man danach googelt, finden sich sogar Youtube Videos, in denen er sein schreckliches Schicksal beklagt, er hat wohl ein Haus im Wert von 10 Mio. CHF 5 km von der Bahnhofsstraße in Zürich verloren durch einen Verfassungsbruch. Mehr von und über Wildhaber im Forum.

Axel Hauck: Eher Stärken beim Golfen?
Ein User informierte uns über Erfolge des Finanzvermittlers Axel Hauck aus Haan, allerdings beim Golfen.

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Bankgeheimnis in 64 Steueroasen ade: Die Liste der Kontenmelder 2017

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01. Aug 2017

Liebe(r) Leser(in),

Reporterin Klara Roth

Reporterin Klara Roth

seit November 2015 läuft am Landgericht Dresden der Prozess gegen sechs Bosse der FuBus/Infinus-Gruppe, ohne dass den Managern eine Betrugsabsicht nachgewiesen werden konnte.  Als nächstes soll noch einmal ein BaFin-Mitarbeiter gehört werden.  Aber ausgerechnet die Aufsichtsbehörde, auf die sich die Anklage stützt, macht eine schlechte Figur.

Der BaFin-Mitarbeiter (53) hat schon zwei Mal ausgesagt und laut Morgenpost Sachsen erklärt, die Behörde habe schon 2007 von Eigenverträgen gewusst. Konkrete Gegenmaßnahmen gab es aber nicht. Sogar als 2010 eine Abteilung der BaFin feststellte, dass mit Eigenverträgen Millionen bei Infinus umgesetzt werden! Das hätte laut Zeuge keine Relevanz für andere Abteilungen gehabt. Zum Beispiel für die Abteilung, die regelmäßig die Prospekte von Infinus prüfte, genehmigte und somit der Finanzgruppe korrektes Arbeiten bescheinigte. Ex-Vorstand Jörg Biehl (55) beteuert, dass die Aufsichtsbehörde BaFin nie Mängel fand. Sprich: Wenn der Behörde kein Fehler im System auffällt, könne den Angeklagten kein Vorwurf gemacht werden.  Nun denn…

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Ihre Klara Roth

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Bankgeheimnis in 64 Steueroasen ade: Die Liste der Kontenmelder 2017

Etliche der Top-Steueroasen, die wir noch für das Jahr 2016 vorstellten, bleiben auch 2017 außen vor. Aber nicht wenige Schwarzgeldbastionen fallen in diesem Herbst ganz automatisch. Die Liste aller Kontenmelder finden Sie in unserem Artikel.

Edel-Mineralwasser-Aktien der Sanpuro Holding PLC: Mehr Schein als Sein?

Vorbörsliche Aktien einer Neusser Firma, die mit Vulkanwasser aus Österreich bei den Reichen und Schönen Kasse machen will? Am Geschäftsmodell gibt es Zweifel. Lesen Sie unseren Artikel.

Immobilienfonds MEGA 4 GbR: Das Versagen von fünf Westberliner Baulöwen

Die Baulöwen Dr. Wolfgang Görlich, Günter Hartwig, Hans Karl Herr, Arnd Krogmann und Dietmar Otremba bekamen 1992 den Zuschlag für den Bau eines neuen Stadtviertels in Hellersdorf. Fondsanlegern machten sie später ein unhaltbares Versprechen.
Elementum Deutschland GmbH: Silbersparplan über Vermögensvernichter?

Warum sollen Kleinsparer ab 50 Euro monatlich auf viele Jahre hinaus ihr Geld zum Kauf von Silberbarren ausgerechnet einem ausgemachten Vermögensvernichter aus Leimen anvertrauen? Lesen Sie unseren Artikel.

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Scoredex: Ihr Geld braucht Transparenz!

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Themen

Gewinnzusage: Hartnäckigkeit zahlt sich aus
Rechtsanwalt Dr. Derk Eckart Janßen aus Hannover und zugleich Profi User ermutigt im Forum anhand mehrerer Beispiele dazu, gemachte Gewinnversprechen bei den Versprechern einzuklagen.Widerruf auch bei Solarkrediten möglich
Die Stuttgarter Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann sieht Möglichkeiten, auch Kredite für Photovoltaikanlagen zu widerrufen. Mehr im Forum.

Provisionsabgabeverbot wieder im Gesetz verankert
Der Berliner Rechtsanwalt Norman Wirth weißt darauf hin:  „Mit der Veröffentlichung des IDD-Umsetzungsgesetzes im Bundesgesetzblatt am 28. Juli 2017 ist das Provisionsabgabeverbot wieder in Kraft getreten.“ Einzelheiten im Forum.

Abgasskandal: Unfaire Rechtsschutzversicherer?
Gleich mehrere Rechts­schutz­versicherer sollen sich im VW-Skandal rechts­widrig geweigert haben, Klagen zu finanzieren. Mehr im Forum.

Hat das Kraftfahrt-Bundesamt Untersuchungsberichte zum Abgasskandal geschönt?
Das Kraftfahrt-Bundesamt soll  schon lange von Abschalteinrichtungen bei Porsche gewusst haben und sogar das Fazit eines Prüfberichts geändert haben.

Warnung vor Betrugsserien und gehackte Accounts bei eBay
Die Accounts werden von einem unbekannten Betrüger mit den missbrauchten Namen + Adressen von völlig Unbeteiligten oder mit frei erfundenen Daten bei eBay angemeldet.

Trader Questra/AGAM: Nur in einigen Ländern Konten eingefroren?
Eine Verantwortliche erklärt, warum beim Berliner Trader Questra/AGAM Konten gesperrt wurden.

Hintergründe zum Trader ITARE Baleares S.A.
Profi User Rune aus Baden-Württemberg informiert unter anderem: „Besonderes Hobby von Herrn ‚Dr.‘ Andreas Berndt, die Eröffnung von Demo-Konten, mit denen er für das Unternehmen und sich selber Kapital nachweist.“ Mehr im Forum.

Schweizer Alno-Tochter: Antrag auf provisorische Nachlassstundung
Die Turbulenzen des Alno-Mutterkonzerns greifen nun auch auf die Geschäfte der Schweizer Tochter über. Die Schweizer Tochter, die Bruno Piatti AG, hat einen Antrag auf provisorische Nachlassstundung beim Bezirksgericht in Bülach (Kanton Zürich) gestellt.

Porta Capitalis GmbH: Geld für Spielstätten ohne Prospekt?
Ein User fragt an, wie die Düsseldorfer Porta Capitalis GmbH ohne Prospekt Geld für Spielstätten auftreiben wolle. Mehr im Forum.

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Versicherer zahlen einfach nicht – Spiel auf Zeit

Wie Berlin Journal berichtete – Der Alptraum eines jeden Versicherten: ein Schadensfall tritt ein und der Versicherer zeigt sein wahres Gesicht. Dieser spielt auf Zeit und zahlt einfach nicht. Dieses schwarze Schaf unter den Versicherten scheint die HDI Gerling zu sein.

Ein solches schwarzes Schaf unter den Versicherern ist offenbar die HDI Gerling.

Der Alptraum des Versicherten: Nach dem Schadenseintritt spielt der Versicherer auf Zeit und zahlt nicht.

Wie auch GoMoPa berichtete, drohen bei dieser Versicherung langwierige bürokratische und juristische Auseinandersetzungen.

Finanzberater – der Digitalsierung unterlegen?

Die Zukunft der üblichen Finanzberater ist gefährdet. Der Markt rund um sie muss und wird sich verändern, wie Berlin Journal vor kurzer Zeit berichtete ist das bereits bei einigen Firmen geschehen. Beispielsweise macht es die JDC Group mit Dr. Sebastian Grabmaier vor. Sie setzen auf Digitalisierung die mit Komfort und sparen des wertvollen Geldes der Kunden einhergeht.

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Scoredex – offene Forderungen

Scoredex – Risikofreudige Verbraucher und Unternehmen mit Liquiditätsengpässen, nicht leicht für solche Mitstreiter Fuß zu fassen, denn schlechte Zahlungsmoral gefährdet die Existenz unzähliger Firmen. Mit einem effizienten Forderungsmanagement und Transparenz minimieren Firmen diese Gefahr. Wie Mahnschreiben, Mahnbescheid, Klage und Inkassodienstleister tatsächlich helfen finden Sie in einer umfassenden Beratung bei Scoredex.

Ein Tischlermeister aus Norderstedt bei Hamburg erhält seine Aufträge zu mehr als 90 Prozent von anspruchsvollen Privatkunden. Vor allem hochwertige Einbaumöbel in Wohn-, Schlaf- und Ankleidezimmern haben es den Käufern angetan. Da darf gewisse Transparenz nicht fehlen denn die Kunden wollen wissen mit wem sie es da genau zu tun haben. Es werden verschiedene Faktoren unter die Lupe genommen:  mit 23 Mitarbeitern erzielt er einen ansehnlichen Jahresumsatz von 1,7 Millionen Euro. Doch manchmal steckt der Teufel im Detail. Wie etwa bei einem Professor, der gleich mehrere Einbauten für eine Bibliothek orderte. Gesamtwert des Auftrags: rund 50.000 Euro. „Nachdem der Kunde die Hälfte des Betrags per Abschlagszahlungen beglichen hatte, meldete er Privatinsolvenz an“, berichtet der Tischlermeister und ärgert sich: „Wenn es gut läuft, bekommen wir vielleicht noch einen Teil der Restforderung.“ Das ist natürlich nicht gut denn man könnte sich auch besser über die Kunden informieren, sodass solche Lappalien nicht noch einmal geschehen. Personenauskünfte über Scoredex könnten da eine hilfreiche Sache sein.

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Wie dem Handwerkschef geht es vielen Unternehmern: Sie vertrauen Kunden, die auf den ersten Blick solvent erscheinen und müssen dann am Ende ihr Geld mühsam eintreiben, wenn diese nicht zahlen – oder sogar ganz abschreiben. Mit spürbaren Konsequenzen für die eigene Firma: „Verspätete Zahlungseingänge verschlechtern die Liquidität des Betriebs bis hin zur eigenen Insolvenzgefahr“, wissen viele Rechtsanwälte wie Christian Kärgel von der Kanzlei Kärgel, de Maizière und Partner in Berlin. Sein Tipp: „Dies können Unternehmer mit einem konsequenten und abgestimmten Forderungsmanagement vermeiden.“

Da lockt der große Gewinn. Doch nachdem die Arbeit getan ist, scheint es nur eine Traumsumme gewesen zu sein, denn der Kunde zahlt urplötzlich nicht.

Dabei sind die Voraussetzungen für Firmenchefs, schnell ans Geld zu kommen, so gut wie selten zuvor: Nach einer Ende 2014 veröffentlichten Studie des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) ist die Zahlungsmoral hierzulande weiterhin als gut zu bezeichnen. Doch trotzdem gibt es auch in unserem stabilen Markt sogenannte „schwarze Schafe“, die es gilt aufzudecken. „Was wir jetzt sehen, sind die erfreulichen Ergebnisse des in den vergangenen Jahren kräftig gewachsenen Bruttoinlandsprodukts“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. Natürlich steigen andererseits auch wieder die Risiken für die Unternehmen: Historisch niedrige Zinsen verführen etwa die Verbraucher dazu, sich jeden Wunsch per Kredit zu erfüllen. Viele verlieren dabei den Überblick über ihre Finanzen. Dabei gibt es Branchen, die besonders unter der laxen Zahlungsmoral leiden, was Scoredex in der Branchenauskunft zeigt. Es gibt fünf Branchen die am häufigsten von derartigen Problemen betroffen sind, dass wären der Onlinehandel, das Handwerk, Vermieter, Energieversorger und Fitnessstudios. Und die Zahl der überschuldeten Verbraucher ist gestiegen. Doch das alles kann vermeidbar sein, wenn besser aufgepasst werden würde.

Erdölriese Total senkt Ausgaben für Förderung um ein Drittel

Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken. Um sich besser auf dem schwer umkämpten Ölmarkt behaupten zu können, muss der Erdölkonzern Total Maßnahmen ergreifen, die nicht ganz einfach zu händeln sind.

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“In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken”, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung “Le Monde” vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden. Vorallem betont er das diese Maßnahmen nicht ganz leicht werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werden so der Total Konzern. Wie wir confidential-news Leser schon wissen, ist die Erdölförderung nicht ganz billig. Bei Beispielsweise 300 Milliarden Euro Umsatz können nur ca. 20 Milliarden als Gewinn eingestrichen werden. Wenn ein Konzern wie Total ihre Betriebskosten derartig senkt kann also viel mehr Gewnn eingestrichen werden. Um das offen zu legen brauchen Unternehmen viel Transparenz, Durchhaltevermögen und natürlich auch den nötigen Status auf dem Markt.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen “Öl-Angelegenheiten”. Vorallem geht es meist um die Finanzen.

Scoredex – bei Öl & Gas – OGI AG

Scoredex – Eine stetig ansteigende Zahl an Investoren interessiert sich für den Energiesektor mit Blick auf Erdgas und Erdöl. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert vor allem über Trends in der Öl- und Gasbranche. Erdöl und Erdgas lagern in den Zwischenräumen tiefer Gesteinsschichten. Das Gestein speichert die beiden Rohstoffe wie in einem Vorratsspeicher. Es gibt also keine unterirdischen „Ölseen“ oder „Gasblasen“, aus dem die Rohstoffe einfach abgesaugt werden könnten. Meist befinden sich die „Erdölfallen“ unter einer Kuppel aus undurchlässigem Gestein wie etwa Schiefer. Auch andere Natur geschaffene Vorkommen können Öl und Gas festhalten, zum Beispiel die Umgebung von Salzstöcken.

Mann Sonne

 

Die Erschließung von Erdölquellen nennt man Prospektion.

Öl wird immer wichtiger, Unternehmen die sich auf dem Ölmarkt gut positionieren konnten in den letzten Jahren die Besten Umsätze generieren.

Die Onshore-Förderung von Öl und Gas ist weniger aufwändig und kostengünstiger als die Offshore-Förderung. Onshore-Felder arbeiten bei einem Ölpreis von 40 US-Dollar pro Barrel noch profitabel das ist um ein vielfaches effektiver als die Offshore-Förderung. Tatsächlich wären nur 1,6 Prozent der weltweiten Produktion unprofitabel, wenn der Preis pro Fass Brent unter die 40-Dollar-Marke fällt. Reife Onshore-Felder haben für gewöhnlich ein breites Fördermaximum und eine lange Förderabnahmephase, offshore-betonte Ölförderländer wie Norwegen weisen hingegen sehr schmale Fördermaxima und kurze Förderabnahmephasen auf.

Kostenintensiver und schwieriger ist die Erdölförderung aus Lagerstätten, die sich unter Meeren befinden („Offshore-Gewinnung“). Die Erschließung der Vorkommen müssen auf Bohrplattformen eingerichtet werden, von denen aus gebohrt und später gefördert werden kann. Das ist um einiges aufwendiger und vor allem gefährlicher, denn es können auch mal Unfälle passieren.

Die Offshore-Förderung wird meist nur durchgeführt wenn der Ölpreis hoch genug ist und es in dem Gebiet wo gebohrt wird nicht so kostenintensiv ist. Bei der sehr kostenintensiven Bewirtschaftung von Ölfeldern auf See, ist eine möglichst hohe Förderrate wichtiger als an Land, wo geringere laufende Kosten anfallen. Da alles verschift und noch mehr versteuert werden muss.

Im Umkreis von Brasilien werden große Vorkommen im Umfang von etwa 60 Milliarden Barrel Öl vermutet. Die brasilianische Ölfördergesellschaft Petrobras fördert heute bereits 25 Prozent aus allen weltweit tiefer als 500 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Quellen. Wenn alles gut läuft soll soll die brasilianische Produktion auf 2,3 Millionen Barrel täglich gesteigert werden und das schon 2020. Dies soll überwiegend aus Tiefseequellen gefördert werden.

Was wird zu den Kosten der Ölförderung gesagt? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Die Kosten für eine Ölquelle varieren je nach Bohrrate, Lage, Dauer der Quelle und den zusätzlichen Dienstleistungen, die benötigt werden, um die Quelle zu verwenden. Die Kosten für Tiefseebohrungen lagen Beispielsweise im Jahr 2010 bei rund 420.000 US-Dollar pro Tag. Eine Tiefseequelle, die 100 Tagen bewirtschaftet wird, konnte somit gut 30 Millionen US-Dollar kosten. Bei Onshore-Quellen sind die Kosten bedeutend niedriger. In flachen Gebieten können die Kosten dort zwischen 1 Million und 15 Millionen US-Dollar liegen.

Eine weitere Form des „Öl erschließen“ ist Fracking. Doch was genau ist Fracking? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Fracking bezeichnet eine neuartige Technologie namens Hydraulic Fracturing (kurz: Fracking). Dabei wird Schieferöl aus tiefen Gesteinsschichten mithilfe von Wasser, Sand und Chemikalien an die Erdoberfläche befördert. Beim Öl-Fracking wird ein Gemisch aus 94,5% Wasser, 5% Sand sowie einem geringen Prozentsatz chemischer Substanzen (Kaliumchlorid, Isopropanol, Zitronensäure, Boratsalze, Dimethylformamid) mit hohem Druck in Gesteinsschichten gepresst. Durch den hohen Druck entstehen Risse im Gestein, die sich horizontal bis zu 100 Meter und vertikal bis zu 10 Meter ausdehnen können. Durch diese Risse können Fördergesellschaften die im Gestein gebundenen Gas- und Ölvorkommen durch ein Förderrohr an die Oberfläche transportieren. Mit Hilfe dieser neuen Technologie lassen sich auch Vorkommen in tiefer liegenden Gesteinsschichten freisetzen und fördern.

Die Förderkosten des Öl-Fracking schwanken stark, sind aber in den vergangenen Jahren stetig gefallen. Die Internationale Energieagentur (IEA) gibt beim US-Schieferöl einen Break-Even-Point bei einem Ölpreis von 60 US-Dollar an. Ab diesem Rohölpreis ist es für Unternehmen wirtschaftlich lukrativ, Öl-Fracking zur Förderung einzusetzen. Jedoch hängen die Förderkosten auch stark vom jeweiligen Gebiet ab. So geben US-Regulierungsbehörden an, dass in einigen Regionen Schieferöl-Bohrungen bereits bei einem Ölpreis von 28 US-Dollar profitabel sind.

Das US-Energieministerium schätzt die durch Fracking förderbaren Reserven in den USA auf 665 Billionen Kubikfuß. Die weltweiten Reserven werden dagegen auf 7.299 Billionen Kubikfuß geschätzt.

Internationale Investoren interessieren sich auch verstärkt für den Rohstoff-Boom in den USA, der durch das Fracking ausgelöst wurde. Der Fracking-Boom führte zu steigenden Förderraten und sinkenden Rohstoffpreisen.

Das Öl-Serviceunternehmen Halliburton gilt als der größte Anbieter im Bereich Fracking-Services in Nordamerika. Die größten Unternehmen im Fracking-Markt sind Erdölkonzerne wie Exxon Mobil und Halliburton. Exxon übernahm im Jahr 2009 den Fracking-Spezialisten XTO für sagenhafte 25 Milliarden US-Dollar.  Auch Anleger können vom Rohstoff-Boom in den USA profitieren. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über Trends in der Öl- und Gasbranche.

Einen wichtigen Beitrag dazu hat auch der Finanznachrichtendienst GoMoPa geschrieben in diesem werden viele Informationen offenbart und noch einmal mehrere Aspekte geschildert. Vorallem wird Jürgen Wagentrotz, CEO der OIL & GAS INVEST AG erwähnt.

Scoredex – das Seriositätsrating

Vertrauen ist gut – SCOREDEX ist besser!

Der SCOREDEX-Slogan nennt das Kind beim Namen. SCOREDEX geht es um eine treffsichere, schnelle und aussagekräftige Beurteilung der Seriosität von Unternehmen und Unternehmern. In diesem Sinne lautet die erste „Begrüßung“ auf der Webseite: „Bevor Sie einem Fremden Ihr Geld anvertrauen, überprüfen Sie doch mal, ob er seriös ist!“ Und gleich darunter: „Stellen Sie fest, ob Ihr Geschäftspartner vertrauenswürdig ist – oder ob er zu den schwarzen Schafen gehört.“ Unmissverständliche Aussagen.

Aber wozu SCOREDEX?

Der Service wurde nach einer Entwicklungsphase vor über 2 Jahren „ins Leben gerufen.“ Die Idee dahinter ist schon älter und fußt auf über 15 Jahre Erfahrung der Muttergesellschaft innerhalb des investigativen Finanzjournalismus. Man hat festgestellt, dass allein in Deutschland durch Betrug und Missmanagement für Anleger Schäden in Milliardenhöhe entstehen. Egal ob Schrottimmobilien, Katastrophenfonds oder Luftschlossgeschäfte jeglicher Art.

In Folge der Beobachtung und Beschreibung der immensen Ausfälle entstand der Leitgedanke, wie man einen substanziellen Beitrag zur Vermeidung solcher Missstände leisten kann. Nach eingehender Analyse der Gesamtsituation, wurde schließlich ein System entwickelt, das kostengünstig ein Maximum an Sicherheit für Anleger bietet. Der SCOREDEX-Grundstein war gelegt! Im Zuge der Entwicklung wurde eine Menge Feedback ausgewertet sowie live am „lebenden Patienten“ umgesetzt. Das Endergebnis: Eine verbraucherfreundliche Webseite mit viel Mehrwert – für Anleger wie auch Unternehmen.

Verstanden. Was heißt SCOREDEX eigentlich und wie funktioniert’s in etwa?

Das „SCORE-“ steht für die Zählung von Punkten innerhalb einer Seriositäts-Analyse. Das Wort „-DEX“ repräsentiert das englische Wort „Index“ und steht für eine datenbankbasierte Informationsverarbeitung.

SCOREDEX führt Daten aus Quellen über jeweilige Unternehmen zusammen und wertet diese objektiv aus. Dadurch erhalten Anleger und Interessierte schnell und günstig Informationen zu der Seriosität von Unternehmen und der involvierten Personen/Entscheider.

SCOREDEX erspart eine nervige Eigenrecherche und berechnet den Seriositätsgrad von Unternehmen live und punktgenau. Zudem handelt es sich um ein vergangenheitsbasiertes, dynamisches Bewertungsverfahren mit einer breiten Datenbasis. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass sich User jederzeit über die aktuelle Situation eines Unternehmens aber auch über die historische Entwicklung informieren können.

Gut, aber ist SCOREDEX auch unabhängig?

Ja, zu 100%. Genau das war uns ein wichtiges Anliegen, um die Neutralität unserer Bewertungen zu wahren. Daher finanzieren wir uns hauptsächlich über die Gebühren der Nutzer. Alternativ dazu können Unternehmen ihr Profil auch für alle Nutzer freischalten. Diese Entscheidung liegt voll und ganz bei den Unternehmen.

Wir sehen transparente Profile aus idealistischen Gründen natürlich trotzdem nicht ungern, wer seriös ist hat auch nichts zu verbergen, so unser „Grundgedanke“. Und – Anbieter von Finanzprodukten gewinnen auf diese Weise eine ganze Menge mehr Interessenten und der Mehrwert ihrer Seite steigt.

Klar, öffentliche Seriositätsbewertungen befriedigen das Bedürfnis des Verbrauchers nach Vertrauen einfach noch stärker als zwar hochwertige Informationen, für welche der Verbraucher aber letztlich draufzahlt. Aber gut, so ist es. Der eine will es so, der andere anders. Mit unserem System befriedigen wir differenziert die verschiedenen Interessen-Variationen.

Jetzt aber konkret – was für Unternehmen bewertet SCOREDEX nun eigentlich?
Ganz einfach: All diejenigen Firmen, welchen Sie im Vorfeld Geld anvertrauen möchten oder müssen. Dazu zählen vor allem Unternehmen aus der Finanzdienstleistungs-, Bau- und Immobilienbranche wie Makler, Finanzdienstleister, Bauträger, Bauunternehmen, Vermögensberater, Vertriebsorganisationen, Fondsanbieter und Initiatoren.

SCOREDEX überprüft faktisch jeden, der in irgendeiner Weise Geldanlage-Produkte vermarktet. Unsere Branchen im Einzelnen lassen sich innerhalb unserer Firmensuche gezielt ansteuern und zusätzlich nach vielen weiteren Kriterien wie Regionen, Transparenzvolumen und Seriositätsgrad filtern.

Und wie läuft das Bewertungsverfahren bei SCOREDEX ab?

7 Schritte:

Überprüfung, ob das Unternehmen zu unseren Zielbranchen gehört.

Nutzung von Recherchetools, diverser Datenbanken und Schnittstellen. „Fütterung“ des Profils mit teils automatisierten, teils manuell eingepflegten Informationen.

Überprüfung der Unternehmensmerkmale wie finanzielle Situation, Transparenz und juristische Merkmale.

Überprüfung der Entscheidermerkmale (Vorstand, Geschäftsführung) wie Ausbildung, finanzielle Situation und juristische Merkmale.

Intensivbefragung der Entscheider auf harte, mittlere und weiche Seriositätsmerkmale.

Die Ermittlung des SCOREDEX erfolgt durch eine mathematische Auswertung aller verfügbaren Daten. Es erfolgt eine Gewichtung der Merkmale und eine Zusammenfassung in Kategorien, welche nach ihrer statistischen Relevanz gewichtet und zu einem SCOREDEX für das Unternehmen und den leitenden Verantwortlichen zusammengefasst werden. Der Gesamt-SCOREDEX setzt sich zusammen aus den Endratings für das Unternehmen einerseits und der Entscheider andererseits.
Der Analyseprozess kann bis zu sieben Tage dauern. Danach steht das Unternehmensdossier 1 Jahr lang inklusive Monitoringservice (Benachrichtigungen über Veränderungen) online zum Abruf bereit.

Ok, und wie ist die SCOREDEX-Bewertung zu interpretieren?

Bei der Transparenz folgen wir dem Ampelprinzip. Der grüne Bereich beginnt ab 65% vorliegender Daten. Insgesamt vergeben wir beim Risikoprofil 0 bis 1000 Punkte. Über 600 Punkte gelten als „gut“ und über 800 Punkte als exzellent.

Wie profitieren Verbraucher von SCOREDEX?

Einfach ausgedrückt: Sicherheit statt Sorgen. Sie minimieren Ihr Ausfallrisiko und ersparen sich Fehlinvestitionen durch die frühzeitige Identifikation von Negativmerkmalen. Zudem sparen Sie kostbare Zeit und bares Geld aufgrund der Vermeidung aufwändiger Selbstrecherchen. Einen weiteren Pluspunkt stellen unsere kostenlosen Rechercheaufträge dar. Ist ein Unternehmen bei uns noch nicht erfasst, bekommt der erste User, der den Rechercheauftrag erteilt, unseren Service bezüglich des gesuchten Unternehmens für ein Jahr kostenlos und spart so 99,- Euro.

Und was haben Unternehmen von SCOREDEX?

Kurz: Mehr Reputation, ein besseres Image und mehr Geschäft – und das allein schon dadurch, dass sie sich von den „schwarzen Schafen“ abheben. Gleichzeitig dient der Seriositätsnachweis als Grundlage für bessere Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen. Aber auch umgekehrt: Potentielle Geschäftspartner können mit SCOREDEX schnell, günstig und gründlich überprüft werden.

Letzte Frage: Was kostet mich der Spaß?

Entnehmen Sie diese Informationen bitte unserer Preis-Leistungstabelle.

Übrigens: Das beliebte SCOREDEX-Erklärvideo direkt auf unserer Startseite erläutert den Mehrwert von SCOREDEX in nur 2 Minuten und bringt die Vorteile durch unseren einzigartigen Service ganz und gar auf den Punkt. Schauen Sie selbst!

Vertrauen ist gut – SCOREDEX ist besser!

Scoredex: die Krone – Aragon AG

Die Krone Aragon (spanisch Corona de Aragón, katalanisch Corona d’Aragó) war ein historisches Staatsgebilde, das von 1137 bis zum Ende des Mittelalters bestand und sich im Laufe der Zeit von den ursprünglichen Kerngebieten Aragón im engeren Sinne und Katalonien auf einen großen Teil des Mittelmeerraumes ausdehnte.

Anders die Aktiengesellschaft Aragon, welche sich zu einem der großen Player des Marktes entwickelte.

Aragon AG

Angaben zu den Handelsdaten:
Gesamtzahl der Aktien: 10.849.974 Euro
Höhe des Grundkapitals: 10.849.974 Euro

Aktionärsstruktur:
Aragon Holding GmbH 23%
Grace Beteiligungs-GmbH 23%
Superior Finanzbeteiligungen GmbH 9%
Citigroup Financial Products Inc. 7%
Credit Suisse International ULC 5%
Streubesitz 33%

Antragsteller: biw Bank für Investments und Wertpapiere AG
Deutsche Börse Listing Partner: KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank
Skontoführer: ICFKURSMAKLER AG
Designated Sponsor: KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank

II. Unternehmensinformationen
Gründungsjahr: 2004
Ende des Geschäftsjahres: 31. Dezember
Rechnungslegungsart: IFRS

Vorstand: Dr. Sebastian Grabmaier (CEO), Ralph Konrad (CFO)

Aufsichtsrat: Dr. Herbert Walter (Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Christian Waigel (stellvertretender Vorsitzender), Anne Connelly, Jens Harig, Emmerich Kretzenbacher, Stefan Schütze

III. Geschäftsbeschreibung

Die Aragon AG ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen, welches über seine Tochtergesellschaften in der Beratung zu und Vermittlung von Finanzprodukten tätig ist. Diese Tochtergesellschaften sind mit jeweils eigener Strategie und Marke in Deutschland, Österreich und Osteuropa tätig. Sie betreuen über 18.000 unabhängige Finanzvermittler, davon rund 4.500 gebundene Handelsvertreter, und rund 975.000 Endkunden. Umsatzerlöse erzielt Aragon überwiegend als Provisionserlöse aus der Vermittlung von Finanzprodukten. Aber auch die Umsätze aus Honorarvereinbarungen (provisionsfreie Vermittlung) spielen zunehmend eine Rolle.

Mit ihrer integrierten Vertriebsplattform bietet die Aragon AG Finanzintermediären und deren Endkunden ein über die Assetklassen Investment- und Geschlossene Fonds, Strukturierte Produkte, Versicherungen und (Bau-)Finanzierungen breit diversifiziertes Produktsortiment. Rund 12.000 Produkte von über 500 Produktgesellschaften sind über die Aragon AG vermittel- bzw. vermarktbar. Im Geschäftsjahr 2013 konnte die Aragon AG einen Produktabsatz von rund 1,6 Mrd. Euro erzielen. Der Bestand an verwalteten Investmentprodukten (Assets under Administration) liegt zum Jahresende 2013 bei rund 4,0 Mrd. Euro.

Bereits im vergangenen Jahr 2012 hatte sich die Aragon AG von dem weiteren Ausbau des Markenportfolios durch einen Buy-and-Build-Ansatz verabschiedet. Vielmehr konzentriert sich Aragon auf die Kernbereiche. Das sind die Vermittlung von Finanzprodukten über freie Makler (Maklerpool – Jung, DMS & Cie.) sowie die Vermittlung von Finanzprodukten über Handelsvertreter (Finanzvertrieb – FiNUM.Private Finance und FiNUM.Finanzhaus). Diese Kernbereiche sollen vornehmlich organisch wachsen. Damit will Aragon wieder an die alte Ertragskraft anschließen, die vor der Finanz- und Wirtschaftskrise bis 2009 gezeigt werden konnte.

Die Aktivitäten der Aragon AG sind nach Zielgruppen und Dienstleistungen in die zwei operativen Vertriebsgeschäftsbereiche „Broker Pools“ und „Financial Consulting“ sowie die „Holding“ segmentiert.

In den Geschäftsbereichen operieren die einzelnen Tochterunternehmen der Aragon AG mit einer Mehrmarkenstrategie, das heißt, dass die einzelnen Tochterunternehmen jeweils mit eigener Identität in ihren Zielmärkten agieren und ihre Zielgruppen mit der jeweils geeigneten Marketing- und Vertriebsstrategie ansprechen.

Die Aragon AG und andere Holdinggesellschaften übernehmen unter anderem zentrale Managementfunktionen wie zum Beispiel den Produkteinkauf, die Finanzen, die Kapitalmarktkommunikation sowie die Informationstechnologie und die Administration. Die Zentralisierung dieser Funktionen und Tätigkeiten erlaubt der Aragon AG die Hebung von Kostensynergien.

Eine ausführliche Seriösitätsbewertung über Aragon lesen Sie unter anderem bei Scoredex.